Obere Reihe (v.l.n.r.)

Arnold Lackmann, Patrick Strauß, Ali Bakhshi, Ferhan Özerenler, Marek Wiechulla, Noah Bereket, Javad Bakhshi, Benedikt Kiesecker

 

Mittlere Reihe (v.l.n.r.)

Ivan Susak (Trainer), Nikola Lazeta, Jens Hecht, Olaf Schubring, Christian Ritzheim, Maximilian Gebhart, Artis Kilic, Kamal Kabbouz, Astrid Lotz (Betreuerin), Lorena Conforti (Betreuerin)

 

Untere Reihe (v.l.n.r.)

Patrick Lorenz, Florian Sommer, Marsel Falkenmayer, Sven Kappel, Artin Shamsollahi, Florian Stoiber, Victor Bausch 

 

Es fehlen

Enes Babaoglu, Carmelo Crescente, Hasan Demir, Alec Gansen, Dennis Gansen, Marco Kuschel, Mutlu Kulaksiz, Josip Romic, Okan Sagmen, Gennadiy Vorontsov


Herren 2020/2021

Kreisliga A Frankfurt Gr.1 

 

Ansprechpartner: Max Gebhart

 

Kontakt: 0152/02421139

 

Trainerteam: 

Trainer: Ivan Susak

Kontakt: 0176/84184726

Ausbildung: B-Lizenz

 

Co-Trainerin: Mira Susak

  

Betreuerteam: 

Betreuerin: Astrid Lotz

Betreuerin: Lorena Conforti

 

Social Media Team:

Facebook: Jens Hecht

Instagram: Jens Hecht

 

Training:

  • mittwochs 19:15 Uhr - 21:15 Uhr
  • freitags 19:15 Uhr - 21:15 Uhr

fussball.de



Probetraining:

Mittwoch & Freitag ab 19:15 Uhr!


Transfer 20/21

Neuzugänge:

Mutlu Kulakzis (SV Blau-Gelb Frankfurt)

Enes Babaoglu (Portugues Offenbach)

Hasan Demir (SG Rot-Weiss Frankfurt)

Patrick Lorenz (TSG Frankfurter Berg)

Gennadiy Vorontsov (Comeback)

Sven Kappel (SV Heddernheim)

Benedikt Kiesecker (SV Blau-Gelb Frankfurt)

Florian Stoiber (SC Riedberg)

Marco Kuschel (TSG Königstein A-Jugend)

Josip Romic (SG Sossenheim)

Artis Kilic (SG Harheim)

Ferhan Özerenler (Comeback) 

Abgänge:

Mahta Galab (Karriereende)

Maiuran Ragunaathan (Ziel unbekannt)

Leon-Peter Wolf (Ziel unbekannt)

Srecko Cvijanovic (Ziel unbekannt)

Armin Nemati (Ziel unbekannt)

Hugo Lopes (FC Kalbach II)

Julien Evertse (Ziel unbekannt)

Christian Hoim (Ziel unbekannt)

Christian Lackmann (Ziel unbekannt)


Der SV Niederursel begrüßt alle Neuzugänge herzlich und wünscht Ihnen eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison.

Wir bedanken uns bei allen Abgängen für Ihr Engagement, Ihren Einsatz und wünschen Ihnen für Ihre sportliche Zukunft alles Gute.


Spielberichte 20/21


Von Beginn an ein überzeugender Sieg

 

SVN vs. FC Germania 08 Ginnheim 3:0 (1:0)

 

Am gestrigen Mittwoch fand für den SVN das erste Spiel auf dem berüchtigtem „roten Teppich“ statt. Auf dem nicht ideal zu bespielendem Untergrund gab es beim SVN dabei zwei Wechsel in der Startformation: Alec Gansen begann anstelle von Artin Shamsollahi (Bank) und Hasan Demir kehrte für den angeschlagenen Christian Ritzheim ins Team zurück.

Das der SVN dabei heiß auf drei Punkte war, konnte dabei endlich auch von Beginn weg ersichtlich werden. In der Abwehr stand der SVN sicher, ließ in den gesamten ersten 45 Spielminuten nicht eine gefährliche Situation zu und erspielte sich im Angriff einige richtig gute Torchancen. Doch lange Zeit wollte der Knoten nicht so recht platzen, denn im Abschluss fehlte zunächst entweder die letzte Präzision oder die Abwehr der Gäste konnte kurz vor dem Abschluss noch einen Fuß dazwischen bekommen. Zudem konnte der Gästekeeper einen strammen Distanzschuss von Vico Bausch noch stark zur Ecke klären. So dauerte es bis zur 35. Minute ehe das überfällige 1:0 erzielt werden konnte. Nach Ecke von Marsel Falkenmayer war es Olaf Schubring, der per Kopf sein zweites Saisontor erzielen konnte. Dies stellte gleichzeitig auch den Halbzeitstand dar, denn auch weitere Hochkaräter, zum Teil 100%ige, konnten in der Folge nicht im Tor untergebracht werden. In der zweiten Halbzeit änderte sich wenig am Spiel: Der SVN war drückend überlegen, stand hinten sicher und erspielte sich selbst gute Torchancen. Dennoch hat es für das 2:0 ein Eigentor benötigt, so gerne wir diesen Treffer auch Alec Gansen zuschreiben würden. Eben jener brachte eine gefährliche Einwurfflanke in den gegnerischen Strafraum und ein Gästeakteur lenkte den Ball ins eigene Tor ab. Auch im Anschluss spielte die Offensive des SVN munter auf, doch sowohl die Offensive als auch die aufgerückte Defensive (besonders in Person von Patrick Lorenz), vergaben eine Torchance nach der anderen, wobei teilweise nur wenige Zentimeter fehlten. Dennoch kamen während des gesamten Spiels zu keinem Zeitpunkt Zweifel am Sieger des Spiels auf, dafür ging bei den Gästen einfach zu wenig nach vorne. Symbolisch dauerte es bis zur 80. Spielminute ehe Keeper Sven Kappel das erste Mal ernsthaft eingreifen musste. Und spätestens als Marsel Falkenmayer dann fünf Minuten vor Ende, nach Vorarbeit von Olaf Schubring, auf 3:0 erhöhen konnte war die Messe gelesen. Insgesamt ein hochverdienter Sieg, bei dem der SVN noch einiges mehr für das Torverhältnis hätte machen können.

 

Marsel Falkenmayer: „Ich fand es heute eine sehr gute Mannschaftsleistung, alle Spieler wollten den Sieg! Wir standen in der Abwehr sehr sicher und haben nichts zugelassen. Der 3:0 Sieg war verdient und er hätte noch höher ausfallen müssen; leider war die Chancenverwertung heute nicht so gut. Wichtig ist jetzt, dass wir uns nicht auf dem Sieg ausruhen, sondern im Training Vollgas geben, um in 1,5 Wochen den nächsten Sieg zu holen.“

 

Benedikt Kiesecker: „Wir konnten das Spiel so gestalten, wie wir es uns vorgenommen hatten. Ginnheim war kaum am Spiel beteiligt und hatte nicht den Hauch einer Chance. Wir wollten dem Gegner einfach unser Spiel aufzwingen und das haben wir von der ersten bis zur letzten Minute gemacht. Wenn wir vor dem Tor jetzt noch kaltschnäuziger werden, geht das Spiel auch gut und gerne 7:0 aus. Insgesamt eine super Leistung des gesamten Teams!“

 

Jetzt hat der SVN erstmal etwas Ruhe, da man sowohl am kommenden Wochenende als auch unter der Woche frei hat. Weiter geht es erst am Sonntag, den 04.10. Dann steht das Auswärtsspiel bei dem bisher punkt verlustfreien SV Blau-Gelb FFM auf dem Programm. Anstoß wird um 16.00 Uhr sein.

Adresse: Am Ginnheimer Wäldchen 2-4, 60431 Frankfurt

 

Schiedsrichter: Simeon Elias Thomm

 

Zuschauer: 90

 

Torfolge:

1:0 Schubring (35.)

2:0 Güresci (53. / ET)

3:0 Falkenmayer (85.)

 

Aufstellung:

Sven Kappel, Jens Hecht (78.), Olaf Schubring, Alec Gansen, Patrick Lorenz (83.), Benedikt Kiesecker, Victor Bausch, Marsel Falkenmayer, Marek Wiechula, k.A., Hasan Demir (85.) // Artin Shamsollahi, k.A., Florian Stoiber (85.), Okan Sagmen (83.), Patrick Strauss (78.), Christian Ritzheim

 

(JH)


Nur eine vernünftige Halbzeit ist zu wenig

 

1. Rödelheimer FC vs. SVN 5:3 (3:1)

 

Bei abermals hochsommerlichen Temperaturen mitten im September gastierte der SVN am heutigen Sonntag beim 1. Rödelheimer FC. Dabei gab es gegenüber dem vergangenen Remis unter der Woche zwei Wechsel. So begannen Artin Shamsollahi hinten links und Rückkehrer Marsel Falkenmayer im Angriff. Ohne den verhinderten Spielgestalter Hasan Demir kam der SVN jedoch schwer in die Partie und tat sich, wie schon vergangenen Mittwoch, in der ersten Halbzeit sehr schwer. Und ebenfalls, wie schon am vergangenen Mittwoch, lag der SVN früh mit 1:0 zurück – zu dem Zeitpunkt waren noch keine 10 Minuten gespielt. Auch der Ausgleich von Marek Wiechulla nach Eckball von Marsel Falkenmayer half dem SVN kaum eigene Stabilität zu gewinnen, denn in den folgenden Minuten war die Heimelf weiterhin das spielbestimmende, aggressivere und offensiv gefährlichere Team. So war es auch die logische Schlussfolge, dass im Anschluss an einen unzureichend geklärten Freistoß die Heimelf energischer nachsetzte und auf 2:1 erhöhen konnte. Und rund fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff lag der SVN dann auch schon mit 3:1 zurück. Insgesamt wirkte der SVN die ersten 45 Spielminuten zu behäbig und schien den vergangenen englischen Wochen Tribut zu zahlen. Doch obwohl der SVN erschöpft wirkte, kam in der zweiten Halbzeit der Kampfgeist zurück und mit ihm ein völlig verändert auftretender SVN. Ein Doppelschlag durch den früh eingewechselten Alec Gansen und Benedikt Kiesecker (56. / 59.) stellte die gesamte erste Hälfte auf den Kopf und brachte den SVN zurück ins Spiel. In der Folge war der SVN dann sogar das deutlich stärkere Team, erspielte sich einige gute Torchancen und war nah am 3:4 Führungstreffer. Doch der wollte nicht so recht fallen, denn der Offensive um Marsel Falkenmayer und Christian Ritzheim fehlte heute einfach das letzte Quäntchen Glück im Abschluss. Am dichtesten am 3:4 war noch Jens Hecht, doch sein Schuss aus knapp 16 Metern ging an die Latte. Rund 20 Minuten vor dem Ende dezimierte sich die Heimelf durch Reklamieren dann auch noch selbst, doch auch im Anschluss daran blieb der Führungstreffer für den SVN verwehrt. Stattdessen konnten die Rödelheimer in der 80. Minute etwas aus dem Nichts das Eigene 4:3 erzielen – ein Geschenk des SVN. In der Folge warf der SVN zwar nochmal alles nach vorne, doch stattdessen machte die Heimelf mit dem 5:3 kurz vor Abpfiff den Sieg klar. Es bleibt zu resümieren, dass der SVN dieses Spiel in der ersten Hälfte verloren hat. Die klare Steigerung in der zweiten Halbzeit brachte den SVN zwar nah an mindestens einen Zähler heran, doch am Ende steht leider die zweite Saisonniederlage.

 

Olaf Schubring: „Schade, dass wir zum zweiten Mal in dieser Woche die erste Halbzeit komplett verschlafen haben. Nach einer guten Phase inklusive Ausgleich und Überzahl hat uns das 4:3 das Genick gebrochen. Insgesamt haben wir keinen Punkt verdient und trotzdem die Punkte zum Ende hin liegen gelassen.“

 

Patrick Lorenz: „Wir haben von der ersten Minute an komplett geschlafen und alles was wir uns vorgenommen haben, die Leidenschaft, die Körperspannung, die Aggressivität, all das hat komplett gefehlt. Die ersten 45 Minuten war der SV Niederursel einfach nicht anwesend. Nach der Halbzeit haben wir uns etwas gefangen und verdient zum 3:3 ausgeglichen, aber danach haben wir uns wieder etwas der ersten Halbzeit angepasst und am Ende in Überzahl noch 5:3 verloren. Das darf es so eigentlich nicht geben! Die Mannschaft muss jetzt aufwachen und einfach wieder mehr an sich glauben. Aber man darf auch nicht vergessen, dass wir immer noch Aufsteiger sind.“

 

Am kommenden Mittwoch, den 23.09., steht dann das letzte Spiel dieser englischen Wochen an. Um 20.00 Uhr empfängt der SVN den FC Germania 08 Ginnheim.

Adresse: Dorfwiesenweg 35, 60439 Frankfurt

 

Schiedsrichter: Manfred Schmitt

 

Zuschauer: 150

 

Torfolge:

1:0 Mesghina (8.)

1:1 Wiechulla (18.)

2:1 Mesghina (28.)

3:1 Temizsoy (40.)

3:2 Gansen (56.)

3:3 Kiesecker (59.)

4:3 Vogt (80.)

5:3 Friedrich (90.)

 

Aufstellung: Sven Kappel, Jens Hecht, Artin Shamsollahi (10.), Olaf Schubring, Patrick Lorenz (44.), Benedikt Kiesecker, Victor Bausch, Marsel Falkenmayer, Christian Ritzheim, Marek Wiechula, k.A. // Alec Gansen (10.), Florian Stoiber (44.), Okan Sagmen, Patrick Strauss, k.A.

(JH)


Spätes Remis bei Kartenfestival

 

FV 09 Eschersheim vs. SVN 3:3 (2:1)

 

Am Mittwochabend stand für den SVN das dritte Spiel binnen sieben Tagen auf dem Programm. Unter Flutlicht und bei nahezu perfekten Platzbedingungen ging es auswärts gegen den FV 09 Eschersheim. Die Startelf des SVN änderte sich dabei nur auf einer Position: Nikola Lazeta kehrte ins Team zurück, für ihn wich Enes Babaoglu (nicht im Kader). 

Doch die Spiele unter der Woche scheinen dem SVN derzeit nicht so richtig zu liegen, besonders in den ersten 45 Minuten wirkte man im Kopf müde, agierte zum Teil zu behäbig und ließ oftmals die Geschwindigkeit im Spiel missen. Hinzu kam ein frühes Gegentor nach nur vier Spielminuten, welches der Heimelf natürlich in die Karten spielte. Daran änderte auch ein verwandelter Strafstoß von Benedikt Kiesecker, nach Foulspiel an Christian Ritzheim, wenig (11. Minute). Die Heimelf wirkte frischer und aggressiver, schlug dabei jedoch auch regelmäßig über die Strenge, sodass zur Halbzeit bereits fünf Verwarnungen für Eschersheim notiert waren. Nach einer halben Stunde konnte die Heimelf, die zu dem Zeitpunkt nicht unverdiente Führung erzielen: Ein abgefälschter Freistoß wurde nicht ausreichend geklärt, den ersten Schuss konnte Keeper Sven Kappel zwar noch von der Linie kratzen, doch beim Nachschuss war er machtlos - ein vermeidbares Gegentor. Das 2:1 stellte gleichzeitig auch den Halbzeitstand dar. In der Halbzeit stellte der SVN dann etwas um, brachte einen weiteren Mittelfeldspieler und so wollte man in der zweiten Halbzeit das Spiel noch drehen. Doch erstmal trafen wieder die Eschersheimer. Nach einem langen Ball gab es ein grenzwertiges Einsteigen eines Eschersheimer Stürmers beim Kopfball, doch der Pfiff blieb aus und der Ball landete im langen Eck (53.). Das Ende der Niederursel Punkteträume, die bis zu dem Zeitpunkt offensiv kaum stattfanden? Zunächst schien es so, denn auch im Anschluss gab es die besseren Chancen für die Heimelf, doch der erneut stark aufgelegte Keeper Sven Kappel konnte zwei hundertprozentige halten: Zunächst vereitelte er einen eigentlich stark geschossenen Strafstoß und kurze Zeit später war er bei einem 1 versus 1 rund 16m vor dem eigenen Tor erneut zur Stelle. Ein Wachmacher für den SVN und gleichzeitig machte sich das Heimteam das Leben selbst schwer: trotz Führung kam das Heimteam verbal nicht zur Ruhe und nach 70 Spielminuten erhielt es den ersten Platzverweis. Verbunden mit einer Umstellung auf Dreierkette und mit nun zwei Stürmern warf der SVN nochmal alles nach vorn und konnte durch einen schönen Distanzschuss von Olaf Schubring zehn Minuten vor Abpfiff auf 3:2 verkürzen. Und während der SVN nun am Ausgleich schnupperte, gab es für die Heimelf den zweiten Platzverweis. Spätestens jetzt war der SVN natürlich überlegen und erspielte sich ein paar gute Chancen, doch es bedurfte erneut eines Strafstoßes damit der SVN erfolgreich war. Kurz vor Spielende war es Marek Wiechulla der die Nerven behielt und sicher zum 3:3 verwandelte. Zum Schluss hatte Christian Ritzheim sogar noch den 3:4 Siegtreffer auf dem Fuß, konnte jedoch in allerletzter Sekunde auf der Linie geklärt werden – Das wäre nach dem Spielverlauf dann aber auch etwas zu viel des Guten. Am Ende zumindest für den neutralen Zuschauer ein unterhaltsames Spiel: 11 gelbe Karten, 3 Platzverweise (zusätzlich noch ein Auswechselspieler der Heimelf) und 6 Tore.

 

Torwart Sven Kappel: „Bis zum 3:1 für Eschersheim muss man ehrlich sagen, dass wir heute schlecht gespielt haben und nicht das abgerufen haben, was für uns möglich ist. Gegen Ende der Partie und in Überzahl haben wir dann nochmal alles reingeworfen und den Ausgleich erzielt. Das zeigt natürlich, dass Moral in der Mannschaft vorhanden ist, trotz der zuletzt eher schwierigen Umstände ohne Training, etc. Heute war so ein Tag, da haben wir einen Punkt gewonnen und nicht zwei verloren. Also Mund abputzen und weiter machen, am Sonntag wartet schon der nächste schwere Gegner auf uns.“

 

Trainer Ivan Susak: „In der ersten Halbzeit haben wir total verpennt und haben dem Gegner zu viel Platz gelassen. Erst nach dem zweiten Platzverweis haben wir genug Räume für unser Spiel gehabt und konnten uns letztendlich für unseren Einsatz belohnen. Mit einem Punkt können wir mehr als zufrieden sein, da wir erst in den letzten 15 Minuten angefangen haben Fußball zu spielen.“

 

Am kommenden Sonntag, den 20.09., steht für den SVN erneut ein Auswärtsspiel an. Um 16.00 Uhr gastiert man beim 1. Rödelheimer FC.

Adresse: Bottenhorner Weg, 60489 Frankfurt

 

Schiedsrichter: Dorde Josipovic

 

Zuschauer: 65

 

Torfolge:

1:0 Selmanaj (4.)

1:1 Kiesecker (11. / 11m)

2:1 Mazllomaj (29.)

3:1 Handour (53.)

3:2 Schubring (80.)

3:3 Wiechulla (89. / 11m)

 

Aufstellung:

Sven Kappel, Jens Hecht (46.), Olaf Schubring, Patrick Lorenz, Benedikt Kiesecker, Victor Bausch, Mutlu Kulakzis, Hasan Demir, Nikola Lazeta, Christian Ritzheim, Marek Wiechula // Artin Shamsollahi (77.), Florian Stoiber, k.A. (46. / 77.), k.A., k.A.

(JH)


Erstes Heimspiel – erster Dreier!

 

SVN vs. VfR Bockenheim 4:2 (3:1)

 

Bei sommerlichen 30 Grad empfing der SVN den selbsternannten Aufstiegsaspiranten aus Bockenheim. Dabei musste die Startelf des SVN auf gleich drei Positionen verändert werden. Somit begannen Enes Babaoglu, Mutlu Kulakzis (beide Startelfdebüt) und Vico Bausch an Stelle von Nikola Lazeta, Artin Shamsollahi (beide nicht im Kader) und Florian Stoiber (Bank).

Und besonders Neuzugang Mutlu Kulakzis stand direkt im Mittelpunkt des Geschehens, denn nach nicht einmal 60 Sekunden konnte er sich direkt in die Torschützenliste eintragen. Nach Vorarbeit von Hasan Demir stand er alleine vor dem gegnerischen Tor und konnte die frühe Führung erzielen. Doch diese sollte nicht lange Bestand haben. Nachdem der SVN verletzungsbedingt kurze Zeit in Unterzahl war, fehlte bei einer Ecke die Zuordnung und die Gäste konnten ausgleichen. In der Folge entwickelte sich ein recht ausgeglichenes Spiel, die Bockenheimer kamen jedoch nur bei Eckbällen gefährlich vors Tor. Zwingender war hingegen der SVN, der nach einer knappen halben Stunde erneut treffen konnte. Nach Vorarbeit von Christian Ritzheim war es erneut Mutlu Kulakzis der erfolgreich war. Und kurze Zeit später dann schon das 3:1 für den SVN: Eine Ecke von Hasan Demir konnte zunächst zwar geklärt werden, ehe dieser den Ball jedoch erneut erhielt und eine butterweiche Flanke auf Christian Ritzheim schlagen konnte, der dann aus wenigen Metern erfolgreich war. Das 3:1 bildete gleichzeitig auch den Halbzeitstand. Knappe 10 Minuten nach Wiederanpfiff konnten die Gäste dann jedoch auf 3:2 verkürzen und in der Folge den Druck weiter erhöhen, die Defensive des SVN stand allerdings sehr stabil. Dann musste jedoch Kapitän und Abwehrchef Marek Wiechulla verletzt ausgewechselt werden. Für ihn kam Florian Stoiber in die Partie, was eine kleine Positionsrochade auslöste und zunächst für etwas Instabilität in der Defensive sorgte. Doch jene kurze Schwächephase konnte speziell der heute stark aufgelegte Keeper Sven Kappel sicher abwehren. In der Folge fing sich der SVN wieder und es entwickelte sich eine offene Partie, ohne jedoch die ganz großen Torchancen. In den Schlussminuten warfen die Gäste dann nochmal alles nach vorne, doch zum Ausgleich sollte es nicht mehr reichen. Stattdessen machte Gennadiy Vorontsov kurz vor Spielende alles klar. Zunächst noch am Außenpfosten gescheitert war er im darauffolgenden Konter erfolgreicher: Ein weiter Abschlag von Keeper Sven Kappel landete über den Kopf von Olaf Schubring (Kapitänspremiere nach dem verletzungsbedingtem Wechsel) bei unserem Flügelspieler und im eins-gegen-eins behielt er die Ruhe und stellte den Entstand her. Insgesamt ein verdienter Sieg, denn in der Offensive zeigte man sich kaltschnäuzig, stand in der Defensive die meiste Zeit sicher und zeigte über die vollen 90 Minuten einen überzeugenden Kampfgeist.

 

Kapitän Marek Wiechulla: „Am Ende war es eine überragende Mannschaftsleistung in einem kampfbetonten, aber fairem Spiel, in der jeder sein Bestes gegeben hat. Wir hatten nur eine kurze Schwächephase nach den Umstellungen, ansonsten hat einfach jeder gekämpft. Dazu hat Mutlu natürlich ein gelungenes Debüt gefeiert. Als Kapitän bin ich heute natürlich besonders stolz, dass das Team auch nach meiner Auswechslung alles für die 3 Punkte gegeben hat. Wenn wir weiter so spielen, dann können wir uns eigentlich nur selbst schlagen.“

 

Debütant und Doppeltorschütze Mutlu Kulakzis: „Nach so langer Zeit wieder gegen den Ball zu treten hat natürlich richtig Spaß gemacht und klar freuen mich meine beiden Tore! Es war eine gute Leistung der Mannschaft und ich hoffe, dass ich dem Team auch in den kommenden Wochen weiterhelfen kann.“

 

Am kommenden Mittwoch, den 16.09., steht für den SVN dann das dritte Spiel in 7 Tagen auf dem Programm. Um 20.00 Uhr gastiert man bei dem FV 09 Eschersheim.

Adresse: Berkersheimer Weg 120, 60433 Frankfurt

 

Schiedsrichter: Bernhard Döll

 

Zuschauer: 100

 

Torfolge:

1:0 Kulakzis (1.)

1:1 Scherpf (5.)

2:1 Kulakzis (29.)

3:1 Ritzheim (37.)

3:2 Beyazal (53.)

4:2 Vorontsov (90.+2)

 

Aufstellung:

Sven Kappel, Jens Hecht, Olaf Schubring, Enes Babaoglu (33.), Patrick Lorenz, Benedikt Kiesecker, Victor Bausch, Mutlu Kulakzis, Hasan Demir, Christian Ritzheim, Marek Wiechula (59.) // Florian Stoiber (59.), Gennadiy Vorontsov (64.), Noah Bereket, Ivan Susak (33. / 64.)

(JH)


Die Kraft reichte nur für eine Halbzeit…

 

SG Praunheim vs. SVN 3:1 (0:1)

 

Abendspiel, Derby, Flutlicht – es klingt eigentlich nach einem perfektem Saisonauftakt. Wäre da nicht die Sache mit der Quarantäne gewesen. Keine 24 Stunden nach Ablauf der Quarantäne für die Spieler des SVN, stand bereits das erste Punktspiel auf dem Programm. Eine Ansetzung, die der Verband definitiv hinterfragen sollte, denn nach fast zwei sportfreien Wochen war ein fairer Wettbewerb über 90 Minuten somit von vornhinein nicht gegeben.

 

Zum Spiel: Die grundlegend veränderte Startelf des SVN kam gut in die Partie und zeigte sich unbeeindruckt von der gut besuchten Kulisse abseits des Platzes. Besonders im Zentrum um Olaf Schubring und Hasan Demir gab es ein Übergewicht des SVN, was immer wieder für gute Angriffe sorgte. Doch außer einer frühen Großchance von Christian Ritzheim gab es zunächst wenig Torgefahr. Die strahlte in der gesamten ersten Halbzeit jedoch auch die Heimelf nicht aus. Mit zunehmender Spieldauer wurde der SVN dann aber auch torgefährlicher, verfehlte das Tor zunächst jedoch einige Male knapp. In der 37. Minute konnte man dann aber verdient mit 1:0 in Führung gehen. Nikola Lazeta erlief einen eigentlich zu lang gespielten Ball auf dem linken Flügel, spielte eine scharfe Flanke und Christian Ritzheim konnte aus wenigen Metern einnetzen. Und nur wenige Minuten später lag der Ball erneut im Tor der Heimelf, nachdem Benedikt Kiesecker im Anschluss an einen indirekten Freistoß erfolgreich war. Doch der Ball war zuvor wohl doppelt gespielt worden, die Folge: der Treffer wurde annulliert. Somit ging der SVN mit einem verdienten 0:1 in Pause, dass auch gut und gerne hätte 0:2 lauten können. In der zweiten Halbzeit konnte man jedoch nicht mehr an die starke erste Hälfte anknüpfen. Ein frühes Gegentor kurz nach Wiederbeginn (aus stark abseitsverdächtiger Position) und die schwindenden Kräfte ließen den SVN zunehmend verunsicherter agieren. Zudem verlor das Spiel in der zweiten Halbzeit die Ruhe, es wurde verbal und körperlich aggressiver und da der Schiedsrichter leider keinen roten Faden in der Spielleitung hatte, entstand eine Hektik und Unruhe, von der sich das Team des SVN anstecken ließ und damit insgesamt schlechter zurechtkam als die Heimelf. Spätestens Mitte der zweiten Halbzeit war nun die Heimelf das spielbestimmende Team, einige kräftebedingte Wechsel nahmen dem SVN zudem weitere Stabilität und in dieser Phase konnte die Heimelf mit zwei weiteren Toren den Sack zu machen, da der SVN in der zweiten Halbzeit offensiv kaum noch stattfand. Was bleibt ist die Erkenntnis, dass eine fitte Truppe des SVN mehr als zurecht in der A-Liga ist, nach zwei unverschuldeten Wochen in Quarantäne (trotz 19 negativer Corona-Tests im Spieler- und Trainerstab) heute jedoch einfach die Kraft das ausschlaggebende Argument pro Praunheim waren.

 

Fazit von Trainer Ivan Susak: „In der ersten Halbzeit hatten wir den Gegner in der Hand und haben ein paar gute Torchancen herausgespielt. Wir konnten uns dann vor der Pause mit einem Treffer für die gute Leistung belohnen. Wären wir mit einem 0:2 in die Halbzeit gegangen, wäre das Spiel vielleicht etwas anders ausgegangen. In der zweiten Halbzeit hatten wir keine Kraft mehr und Praunheim konnte uns hinten einschnüren. Am Ende kann man sagen, dass der Sieg für Praunheim in Ordnung geht, da wir im zweiten Abschnitt k.o. waren.“

 

Die kommenden Wochen geht es für den SVN nun Schlag auf Schlag weiter. So steht bereits am Sonntag, den 13.09., das nächste Punktspiel an. Um 15.00 Uhr gastiert der VfR Bockenheim.

Adresse: Dorfwiesenweg 35, 60439 Frankfurt

 

Schiedsrichter: Niklas Siefert

 

Zuschauer: 152

 

Torfolge:

0:1 Ritzheim (37.)

1:1 Scherpf (49.)

2:1 Maksimovic (70.)

3:1 Kutt (76.)

 

Aufstellung:

Sven Kappel, Jens Hecht, Artin Shamsollahi, Olaf Schubring, Patrick Lorenz (64.), Benedikt Kiesecker, Hasan Demir, Florian Stoiber (70.), Nikola Lazeta, Christian Ritzheim (74.), Marek Wiechula // Enes Babaoglu (70.), Noah Bereket (74.), Ivan Susak, Patrick Strauss, Gennadiy Vorontsov (64.), Okan Sagmen, Ferhan Oezerenler

 

(JH)



Quelle: Frankfurter Neue Presse


Saisonrückblick

Ziel erreicht! - Im dritten Jahr nach dem Neuaufbau der Herrenabteilung steht der SVN mit starken 100 Saisontoren als Aufsteiger in die Kreisliga A fest!

Rückblick: Im Sommer 2019 hat sich beim SVN personell einiges geändert, so übernahm zum einen Ivan Susak das Traineramt (zuvor Trainer der SVN Damen I) und zum anderen konnte der Kader sowohl in der Breite als auch in der Tiefe durch einige Neuzugänge verstärkt werden. So startete man mit ganzen 35 Spielern in die Saison, welche mindestens auf einen Saisoneinsatz kamen, letztendlich blieben davon dann 25 Spieler bis zum Saisonende.

Das Saisonziel wurde von Anfang an offen angesprochen: Nicht weniger als der Aufstieg sollte es sein! Entsprechend motiviert ging der SVN die Saisonvorbereitung an, konnte vier der fünf Testspiele gewinnen und siegte zum Saisonauftakt direkt mit einem 9:1 Kantersieg gegen die Reserve des SV Bonames. Auch einen Rückschlag durch die Niederlage gegen den späteren Aufsteiger SG 1928 am zweiten Spieltag ließ den SVN unbeirrt seinen Weg gehen, es folgten sechs Siege in Serie inklusive des viel gefeierten Derbysiegs gegen den SV Heddernheim II. Dabei lag man dort bereits nach 20 Minuten mit 0:4 zurück. Ein überragender Teamgeist und die unglaubliche Unterstützung der Fans ließen den SVN letztendlich mit 7:4 siegen!

Nach dem Einzug in das Achtelfinale des Kreispokals kam dann jedoch Sand in das Getriebe des SVN. In der Liga folgten drei Unentschieden und eine Niederlage, im Achtelfinale des Kreispokals unterlag man dem Kreisoberligsten Türkgücü Frankfurt und auch die Partie gegen Makedonija FFM verlief nicht wie erhofft, doch letztendlich wurde diese Partie im Nachgang mit 3:0 am grünen Tisch zugunsten des SVN entschieden (mehrfacher Einsatz eines nicht spielberechtigten Spielers). In der Folge blieb der SVN dann wieder über Wochen ungeschlagen. Als dann Ende November der Spitzenreiter SG 1928 mit 2:1 besiegt werden konnte, war man zurück im Aufstiegskampf! Eine Vorentscheidung in diesem fand dann Anfang/Mitte Dezember statt. Innerhalb von nur 7 Tagen hieß es gleich zweimal FV Hausen II vs. SVN, bzw. Zweiter gegen Dritter! Zunächst gab es in einem nicht wirklich hochkarätigem, aber dennoch sehr spannenden Spiel ein 2:2 Unentschieden in Hausen, ehe der SVN eine Woche später zuhause mit 2:1 gewinnen konnte und zum Jahreswechsel damit auf Rang 2 stand – trotz Abzug von drei Punkten mangels Schiedsrichter. Die Geschichte der Rückrunde ist dann schnell erzählt: Nach zwei Sieges gegen Makkabi II und die TSG Frankfurter Berg Ende Februar und Anfang März fand die Saison, COVID-19 geschuldet, ein abruptes Ende. Ärgerlich für den SVN, der bis auf zwei Punkte an die SG 1928 heranrücken konnte, bei einem vermeintlich leichterem Restprogramm und unter Berücksichtigung der abgezogenen drei Punkte. Zudem stellte man mit 100 erzielten Toren mit Abstand die beste Offensive der Liga. Doch Ende Juni fiel dann die Entscheidung, dass auch der Tabellenzweite in die Kreisliga A aufsteigt und damit bleibt festzuhalten: Ziel erreicht – Aufstieg!

Und nach dem Entspannen der Kontaktbeschränkungen konnte dieser am vergangenen Freitag dann auch endlich gefeiert werden! Bei leckerem Essen, dem ein oder anderen Kaltgetränk gesponsort durch Oliver Soll und Fotos von 5PICS Photography wurde die Saison gebührend beendet und alle diejenigen verabschiedet, die in der kommenden Saison, zumindest auf dem Platz, nicht mehr beim SVN dabei sein werden.

An dieser Stelle möchten wir uns auch nochmal recht herzlich bei allen bedanken, die uns bei diesem Erfolg unterstützt haben!

Dazu möchten wir zunächst unsere beiden Betreuerinnen Astrid Lotz und Lorena Conforti erwähnen, welche uns speziell im Vor- und Nachgang der Spieltage behilflich waren. Zudem sind wir sehr glücklich, dass beide auch in der kommenden Saison wieder an unserer Seite stehen werden!

Der nächste Dank gilt unseren Sponsoren, welche uns (vornehmlich) mit Bekleidung sowohl auf als auch abseits des Platzes unterstützt haben. Namentlich sind dies:

• 5pics

• Oliver Soll

• Ingenieur-Büro Komp

• Fußballbörse Rhein/Main

• AMR - Alles muss raus Entrümpelungsdienst

• spp direkt

• Zur Kastanie...das XXL Restaurant

• Schwarz Weiss Kfz- Meisterbetrieb

Zudem bedanken wir uns bei allen Helfern und Helferinnen an den Spieltagen, welche speziell für den Verkauf verantwortlich waren.

Wir danken allen unseren fantastischen Fans und unserer Fangruppierung UN19 , welchen kein Anfahrtsweg zu weit und kein Wetter zu schlecht war. Teilweise wurden Auswärtsspiele zu Heimspielen und speziell das Derby in Heddernheim bleibt unvergessen!

 

Letztendlich bedanken wir uns noch bei allen Weiteren, welche sich in der vergangenen Saison auf unterschiedlichste Art und Weise beim SVN eingebracht haben und so ihren Teil zum Aufstieg beigetragen haben!

Alle eingesetzten Spieler in der Übersicht:

 

Bakhshi, Ali

Bakhshi, Javad

Bausch, Victor

Bereket, Noah

Berhane, Simon

Crescente, Carmelo

Cvijanovic, Srecko

Evertse, Julien

Falkenmayer, Marsel

Galab, Mahta

Gansen, Alec

Gansen, Dennis

Gebhart, Maximilian

Hecht, Jens

Hoim, Christian

Kabbouz, Kamal

Lackmann, Arnold

Lackmann, Christian

Larbi, Hamdi

Lazeta, Nikola

Lopes, Hugo

Nemati, Armin

Nithiananthan, Aaru

Ouhssaine, Younes

Ouhssaine, Zakaria

Ragunaathan, Maiuran

Ritzheim, Christian

Sagmen, Okan

Schubring, Olaf

Shamsollahi, Artin

Sommer, Florian

Strauss, Patrick

Susak, Ivan

Wiechulla, Marek

Wolf, Leon