Obere Reihe (v.l.n.r.)

Florian Sommer, Victor Bausch, Noah Bereket, Hamdi Larbi, Nikola Lazeta, Marek Wiechulla, Artin Shamsollahi, Christian Ritzheim

 

Mittlere Reihe (v.l.n.r.)

Ivan Susak (Trainer), Maximilian Gebhart, Maiuran Ragunaathan, Simon Berhane, Mahta Galab, Leon Wolf, Patrick Strauss, Srecko Cvijanovic, Lorena Conforti (Betreuerin), Astrid Lotz (Betreuerin)

 

Untere Reihe (v.l.n.r.)

Armin Nemati, Hugo Lopes, Marsel Falkenmayer, Dennis Gansen, Alec Gansen, Christian Lackmann, Carmelo Crescente 

 

Es fehlen

Zakaria Ouhssaine, Jens Hecht, Julien Evertse, Javad Bakhshi, Arnold Lackmann, Christian Hoim, Kamal Kabbouz, Olaf Schubring, Younes Ouhssaine, Ali Bakhshi, Ferhan Özerenler, Autan  


Herren 2019/2020

Kreisliga B Frankfurt Gr.1 

 

Trainerteam: 

Trainer: Ivan Susak

Kontakt: 0176/84184726

Ausbildung: B-Lizenz

 

Co-Trainerin: Mira Susak

 

Betreuerteam: 

Betreuerin: Astrid Lotz

Betreuerin: Lorena Conforti

 

Social Media Team:

Faceook: Jens Hecht

Instagram: Christian Hoim &

Johanna Lotz

 

Training:

  • mittwochs 19:15 Uhr - 21:15 Uhr
  • freitags 19:15 Uhr - 21:15 Uhr

fussball.de



Probetraining:

Mittwoch & Freitag ab 19:15 Uhr!


Transfer 19/20

Neuzugänge:

Ferhan Özerenler (Comeback)

Ali Bakhshi (Comeback)

Younes Ouhssaine (Spvgg. Griesheim 02)

Olaf Schubring (TSVGG Stuttgart Münster 1875/99)

Kamal Kabbouz (SKG Bickenbach)

Aaru Nithiananthan (FC Kalbach II)

Zakaria Ouhssaine (SG Praunheim)

Hamdi Larbi (SV Heddernheim)

Maximilian Gebhart (Comeback)

Nikola Lazeta (Comeback)

Leon-Peter Wolf (VfL Germania 1894)

Victor Bausch (TSV Mainaschaff 1896)

Alec Gansen (TSG 51 Frankfurt)

Simon Berhane (SG Eschbach Wernborn)

Srecko Cvijanovic (FK Borac Cacak)

Autan (Bayer AG 1958) 

Abgänge:

Aaru Nithiananthan (Ziel unbekannt)

Bardia Forghani (Ziel unbekannt)

Simon Berhane (Karriereende)

Marius Haug (Ziel unbekannt)

Michael Hock (Karriereende)

Okan Sagmen (Pausiert) 

Eugen Gross (Karriereende)


Neuzugänge (v.l.n.r.)

Hamdi Larbi, Leon Wolf, Alec Gansen, Simon Berhane, Nikola Lazeta, Srecko Cvijanovic, Victor Bausch

 

Es fehlen

Zakaria Ouhssaine, Aaru Nithiananthan, Kamal Kabbouz, Olaf Schubring, Younes Ouhssaine, Ali Bakhshi, Ferhan Özerenler & Autan


Spielberichte 19/20


7. Sieg in Serie!

 

DJK SW Griesheim vs. SVN 2:4 (1:2)

 

Noch vor Spielbeginn breitete sich in der Kabine des SVN die erfreuliche Nachricht aus, dass der Riedberger SV den FV Hausen II besiegen konnte und der SVN somit mit einem Sieg bis auf einen Punkt an den Relegationsplatz zur Aufstiegsrunde heranrücken könnte. Doch anstatt nun euphorischen und aggressiven Angriffsfußball zu spielen, wirkte das Spiel des SVN eher müde und gehemmt. Sicherlich war dies zu einem Teil auch den Temperaturen um den Nullpunkt geschuldet, doch nach dem frühen 1:0 durch Marsel Falkenmayer (nach Balleroberung und Zuspiel des agilen Artin Shamsollahi) hätte zwingender auf das 2:0 gespielt werden müssen. Stattdessen glich die Heimelf mit dem ersten (und einzigen Schuss in der ersten Halbzeit) aus und hätte dieses Ergebnis auch  beinahe in die Halbzeit gebracht. Zwar hatte der SVN in der Folge weiterhin mehr Ballanteile, doch das Spiel des SVN wirkte eher träge und die Torabschlüsse gingen regelmäßig in die 2. Etage oder einige Meter am Kasten vorbei. Die beste Chance hatte noch Kamal Kabbouz, doch wie schon vergangene Woche blieb es für ihn beim Aluminiumtreffer. Das es dennoch mit einer knappen, aber hochverdienten, Führung in die Halbzeit ging war dann wieder Toptorjäger Marsel Falkenmayer zu verdanken, der nach Vorarbeit von Christian Ritzheim praktisch mit dem Halbzeitpfiff auf 2:1 erhöhen konnte. Aus der Halbzeitpause kommend spielte der SVN dann jedoch deutlich zielstrebiger nach Vorne und erarbeitete sich etliche Torchancen, vergab aber mehrfach Hochkaräter, allein Christian Ritzheim und Marsel Falkenmayer hätten zwischen Minute 46 und 60 für vier bis fünf Tore sorgen können, doch erwischte zum einen der Heimkeeper einen Sahnetage und rettete das ein ums andere Mal in höchster Not und zum anderen ließ der SVN die letzte Präzission im Abschluss missen. Nach einer guten Stunde dann jedoch endlich das überfällige 3:1: nach einem Angriff über die linke Seite war es letztendlich Marsel Falkenmayer der auf Christian Ritzheim legte und dieser aus kurzer Entfernung einschieben konnte. Eine Viertelstunde vor Ende dann auch die Vorentscheidung: Erneut war es ein Angriff über die linke Seite, in dessen Folge der Torwart die Hereingabe des eingewechselten Jens Hecht nicht ausreichend klären konnte und der goldrichtig stehende Marsel Falkenmayer sein drittes Tor des Tages erzielen konnte. Der Anschlusstreffer zum 2:4 ließ die Heimelf zwar nochmal Hoffnung schöpfen, doch der SVN geriet nicht mehr großartig in Gefahr und hatte stattdessen Pech, als Vico Bauschs Schuss aus der zweiten Reihe nur Zentimeter am Tor vorbeiging. Letztendlich ein hochverdienter Sieg, denn gerade in der zweiten Hälfte spielte der SVN munter und zielstrebig in die Spitze und hätte sicherlich noch das ein oder andere Tor mehr erzielen können.

 

Fazit von Trainer Ivan Susak: „Mein Team wusste von Anfang an, was unser Ziel war. Schon früh haben wir den Gegner angelaufen und konnten uns so auch direkt belohnen. Nachdem das 1:1 gefallen ist plätscherte das Spiel dahin und erst kurz vor der Halbzeit konnten wir wieder die wichtige Führung erzielen. In der zweiten Halbzeit haben wir uns reihenweise Chancen herausgespielt, aber diese leider zu oft nicht nutzen können. Der Gegner hätte sich über ein zweistelliges Resultat nicht beschweren dürfen.“

 

Am kommenden Sonntag, den 08.12.2019 gastiert der SVN beim Tabellennachbarn und direktem Konkurrenten um den Aufstieg, dem FV Hausen II, ehe dieser eine Woche später an den Urselbach zum SVN kehrt. Anstoß ist schon um 12.30 Uhr.

Adresse: Hausener Obergasse 5H, 60488 FFM

 

Schiedsrichter: k.A.

 

Zuschauer: 25

 

Torfolge:

0:1 Falkenmayer (2.)

1:1 Zimmermann (11.)

1:2 Falkenmayer (45.)

1:3 Ritzheim (63.)

1:4 Falkenmayer (75.)

2:4 D Addetta (80.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Artin Shamsollahi, Olaf Schubring, Alec Gansen (69.), Vico Bausch, k.A., Marsel Falkenmayer, Christian Ritzheim (76.), Marek Wiechulla, Arnold Lackmann, Kamal Kabbouz (37.) // Jens Hecht (69.), Maximilian Gebhart, Florian Sommer (76.), Armin Nemati (37.), Julien Evertse, Hamdi Larbi, Ivan Susak

 

(JH)


Der SVN ist zurück im Aufstiegsrennen!

 

SVN vs. SG 1928 Frankfurt 2:1 (1:0)

 

Der SVN hatte nach der bitteren 5:4 Niederlage im Hinspiel Anfang August einiges gut zu machen und konnte endlich einmal zwei Wochen am Stück auf die gleiche Startelf zurückgreifen (lediglich Julien Evertse ersetzte im Tor den angeschlagenen Dennis Gansen). Bei einigen Sonnenstrahlen und Temperaturen von bis zu 10 Grad nahm zunächst der Tabellenzweite der SG 28 das Spiel in die Hand und hatte mehr Ballanteile, aber bedingt durch viele kleine Foulspiele (dennoch insgesamt ein fair geführtes Spiel) und etliche hohe Bälle kam anfangs kaum ein Spielfluss auf, zudem stand die Hintermannschaft des SVN sicher, so konnten auch die Standards der Gäste kaum für Gefahr sorgen. Umso mehr Gefahr dafür nach rund 25 Minuten durch den SVN: Eine Freistoßflanke fast von der Mittellinie, getreten durch Marek Wiechulla, segelte quer durch den gegnerischen Strafraum und konnte letztendlich von Alec Gansen über die Linie gedrückt werden. Sicherlich eine etwas schmeichelhafte Führung, war es doch erst der erste Torschuss für den SVN in dieser Partie, aber es symbolisiert auch einmal mehr die Offensivstärke unserer Mannschaft. Die folgenden 20 Minuten glichen dann wieder den ersten Minuten: Die SG 28 hatte häufiger den Ball und kam nun auch vereinzelt zum Abschluss, richtig auszeichnen musste sich der Keeper des SVN zunächst jedoch nicht. Zu Beginn der zweiten Hälfte bekam der SVN dann zwar etwas mehr Zugriff im zentralen Mittelfeld, gleichzeitig wurden aber auch die Torannäherungen der Gäste zunehmend gefährlicher. Dennoch war es wieder der SVN, der, in Person von Marsel Falkenmayer, ins Tor traf; und das mit dem erst zweiten eigenen Torschuss: Nachdem der gefoulte Olaf Schubring den Ball im Fallen noch in die Spitze spielen konnte, verwandelte Marsel Falkenmayer mit einem strammen Schuss aus rund 12 Metern zum 2:0. Diese Führung sollte jedoch nur kurzzeitig zwei Tore hoch sein, denn Aboagye, der Toptorjäger der SG 28, traf rund 20 Minuten vor Spielende aus einem Tumult heraus per Bogenlampe zum 1:2 aus Gästesicht. Der Auftakt einer hektischen und kurzlebigen Schlussphase, in der zunächst der Torschütze zum 2:1 nach einem Pressball verletzt ausgewechselt werden musste. In der Folge dann beinahe das 3:1 für den SVN, doch Kamal Kabbouz‘ Schuss ging vom Torpfosten leider ins Toraus. In der Schlussphase kam beim SVN dann noch ein fünfter Verteidiger, es galt diese knappe Führung zu halten – und dies sollte auch gelingen. Zwei gute Torchancen gab es für die SG 28 zwar noch, doch zunächst konnte Julien Evertse einen Schuss zur Ecke klären, während der letzte Schuss der Partie nur ins Außennetz ging. Dann war Ende und der SVN ging aus einer insgesamt eher chancenarmen Partie dank gnadenloser Effektivität und starkem Teamgeist als Sieger vom Platz.

Durch diese 3 Punkte, zuletzt 18 von 18 möglichen Punkten, nur dem Remis des FV Hausen II und der Korrektur der Spielwertung gegen den MKSV Makedonija (separater Artikel folgt noch) ist der SVN endlich wieder im Kampf um den Aufstieg dabei!

 

Fazit von Trainer Ivan Susak: „Wir haben heute sehr clever gespielt und am Ende das Ergebnis über die Zeit gerettet. Der Gegner hatte mehr Spielanteile, daher hätten wir am Ende auch mit einem Punkt zufrieden sein können. Durch unsere Effektivität haben wir das Spiel aber letztendlich für uns entschieden.“

 

Am kommenden Advents-Sonntag, den 01.12., spielt der SVN auswärts bei der DJK SW Griesheim. Anstoß wird dann um 14.30 Uhr sein.

Adresse: Am Römerhof 9, 60486 FFM

 

Schiedsrichter: Heinz Steinbach

 

Zuschauer: 60

 

Torfolge:

1:0 Gansen (25.)

2:0 Falkenmayer (65.)

2:1 Aboagye (72.)

 

Aufstellung:

Julien Evertse, Jens Hecht (46.), Artin Shamsollahi, Olaf Schubring, Alec Gansen, Nikola Lazeta, Vico Bausch, Marsel Falkenmayer, Christian Ritzheim (82.), Marek Wiechulla, Kamal Kabbouz (87.) // Max Gebhart (87.), Florian Sommer, Armin Nemati (82.), Ivan Susak, Leon Wolf, Arnold Lackmann (46.)

(JH)


Torfestival in Bonames

 

 

SV Bonames 1920 II vs. SVN 0:15 (0:6)

 

Am vergangenen Sonntag gastierte der SVN bei der Reserve des SV Bonames 1920. Das auf dem Kunstrasenfeld ausgetragene Spiel wurde dabei über die vollen 90 Minuten von leichtem Nieselregen begleitet – in Kombination mit den niedrigen Außentemperaturen war es somit schon etwas ungemütlich. Dennoch zeigte sich der SVN im Spiel direkt bei 100%. Bereits in der vierten Spielminute ging der SVN in Führung: ein Freistoß aus knapp 20 Metern verwandelte Nikola Lazeta direkt, während sich die Hintermannschaft der Heimelf noch mit der Positionierung der Mauer beschäftigte. Und Nikola Lazeta war auch direkt weiter am Toreschießen involviert, die Treffer zum 2:0 und 3:0 von Christian Ritzheim legte er nahezu identisch vom linken Flügel auf. Der SVN gab sich mit dem frühen 3:0 aber nicht zufrieden und spielte weiter gierig in die Spitze, sollte in der kommenden Viertelstunde jedoch etwas Präzision im Abschluss missen, oder stand im Abseits. Vor der Halbzeit klingelte es dann aber doch noch 3x – 3x war es Marsel Falkenmayer der somit seine Führung in der Torjägerliste ausbauen konnte. Und als ob der 0:6 Halbzeitstand nicht Bestrafung genug gewesen wäre für die Heimelf, wurde nach einem erneuten, überharten Einsteigen ein Bonameser Spieler noch in Halbzeit eins duschen geschickt. In der zweiten Hälfte dann selbiges Spiel wie in den ersten 45 Minuten – der SVN dominierte nach Belieben, Keeper Dennis Gansen blieb nahezu beschäftigungslos und ging es munter weiter. In der 52. Min erzielte Kamal Kabbouz seinen ersten von vier Treffern. Die nächsten 10 Minuten liefen die Jungs des SVN die Bonameser zwar an, vergaben jedoch einige Torchance. In der 62. Min  belohnten die Niederurseler sich dann endlich indem Ritzheim  einen Ball uneigennützig vor dem Tor quer legte, sodass Falkenmayer den Ball nur noch über die Torlinie schieben musste, um den ersten Viererpack des Tages einzutüten. Anschließend fielen in der 69. und 74. Minute die Treffer zwei und drei für Kabbouz. Die folgenden vier Tore fielen im Minutentakt. Zunächst konnte Florian Sommer, der nur 16 Minuten zuvor eingewechselt wurde, nach schneller Seitenverlagerung und mustergültigem Kurzpassspiel einnetzen.  Anschließend schoss Lazeta  aus knapp 5 Metern in den Winkel. Auch Olaf Schubring trug sich mit einem schönen Distanzschuss aus 25 Metern in die Torschützenliste ein. Daraufhin konnte Ritzheim mit seinem Treffer in der 82. Minute seinen Dreierpack perfekt machen. Zeitgleich mit dem Abpfiff schürte Kabbouz durch einen Drop-Kick  sein Viererpack.

 

Fazit von Trainer Ivan Susak: „ Wir haben schon in den ersten Minuten gezeigt, wer der Chef im Ring ist. Durch direktes Anlaufen haben wir den Gegner schon früh unter Druck gesetzt. Heute konnten wir den Ball laufen lassen und waren immer ein oder zwei Schritte schneller als der Gegner. Der Sieg geht auch in der Höhe in Ordnung. Nächsten Sonntag geht es gegen einen viel stärkeren Gegner, auch da müssen wir unser Spielaufziehen und den Gegner früh unter Druck setzten.“

 

Am kommenden Sonntag (24.11.2019) empfängt der SVN den derzeitigen Tabellen zweiten SG 1928 Frankfurt. Anstoß ist um 14.30 Uhr.

Adresse: Dorfwiesenweg 35, 60439 FFM

 

Schiedsrichter: Simeon Elias Thomm

 

Zuschauer: 40

 

Torfolge:

0:1 Lazeta (4.)

0:2 Ritzheim (8.)

0:3 Ritzheim (13.)

0:4 Falkenmayer (28.)

0:5 Falkenmayer (32.)

0:6 Falkenmayer (42.)

0:7 Kabbouz (52.)

0:8 Falkenmayer (62.)

0:9 Kabbouz (69.)

0:10 Kabbouz (74.)

0:11 Sommer (79.)

0:12 Lazeta (80.)

0:13 Schubring (81.)

0:14 Ritzheim (82.)

0:15 Kabbouz (90.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Jens Hecht (63.), Artin Shamsollahi, Olaf Schubring, Alec Gansen, Nikola Lazeta, Vico Bausch, Marsel Falkenmayer, Christian Ritzheim (63.), Marek Wiechulla, Kamal Kabbouz // Maximilian Gebhart, Florian Sommer (63.), Armin Nemati (63.), Ivan Susak, Christian Hoim, Arnold Lackmann

(JH)


Hochverdiente Punkte für den SVN

 

SVN vs. Makkabi Frankfurt II 7:1 (5:0)

 

Beim vierten Heimspiel in Serie (einmal mehr aufgrund von platzbedingtem Spielortswechsel) konnte der SVN einen vollkommen ungefährdeten 7:1 Erfolg einfahren. Der SVN dominierte die Reserve von Makkabi Frankfurt dabei über die vollen 90 Minuten und konnte den dritten Sieg in Serie einfahren.

Im Tor des SVN begann dabei Julien Evertse an Stelle von Dennis Gansen, zudem rückten Mahta Galab, Vico Bausch und Spielertrainer Ivan Susak neu in die Startelf. Und letztgenannter war direkt im Zentrum des Geschehens, als er nach nur vier Minuten auf Arnold Lackmann auflegen konnte und dieser das frühe 1:0 erzielte. In der Folge spielte der SVN weiter schnell nach vorne und kam immer wieder in aussichtsreiche Positionen, war jedoch erst wieder nach einer halben Stunde in Person von Kamal Kabbaouz erfolgreich. Nun ging es jedoch rasant und effektiv weiter beim SVN, denn Nikola Lazeta und zweimal Marsel Falkenmayer konnten noch vor der Halbzeit die Tore drei, vier und fünf zum 5:0 Halbzeitstand folgen lassen. In der zweiten Halbzeit dann ein ähnliches Spiel wie zwischen Minute 5 und 30 - der SVN hatte das Spiel komplett in der Hand, kam immer wieder zu Chancen, doch traf lange Zeit nicht mehr ins Tor. Erst ein verwandelter Strafstoß von Marsel Falkenmayer konnte wieder einen Torerfolg erzeugen, ehe die Gäste, ebenfalls per Strafstoß, den Ehrentreffer erzielen konnten. Den Schlusspunkt zum 7:1 setze dann Ivan Susak praktisch mit dem Schlusspfiff, nach Vorlage von Kamal Kabbouz.

Am Ende steht ein auch in der Höhe absolut verdienter 7:1 Erfolg für den SVN!

 

Fazit von Trainer Ivan Susak: „Wir haben von Minute Eins das Spiel dominiert und haben dem Gegner keinen Raum gelassen. Heute war schnelles Umschaltsspiel das Geheimrezept und mit Flachpässen in die Tiefe konnten wir fast immer für Gefahr sorgen. In der zweiten Halbzeit haben wir etwas zu schlampig im letzten Abschluss agiert.“

 

Am kommenden Sonntag, den 17.11., spielt der SVN auswärts beim SV Bonames 1920 II. Anstoß ist schon um 13.00 Uhr. 

Adresse: Harheimer Weg, 60437 FFM

 

Schiedsrichter: Philipp Sieber

 

Zuschauer: 40

 

Torfolge:

1:0 Lackmann (4.)

2:0 Kabbouz (30.)

3:0 Lazeta (37.)

4:0 Falkenmayer (41.)

5:0 Falkenmayer (45.)

6:0 Falkenmayer (71. / 11m)

6:1 Hubermann (86. / 11m)

7:1 Susak (90.)

 

Aufstellung:

Julien Evertse, Artin Shamsollahi, Olaf Schubring (77.), Mahta Galab (68.), Nikola Lazeta, Vico Bausch, Ivan Susak, Marsel Falkenmayer, Marek Wiechula, Arnold Lackmann (68.), Kamal Kabbouz // Patrick Strauss (68.), Max Gebhart, Armin Nemati (68.), Ali Bakhshi (77.)

(JH)


Sieg in hitzigem Fehlpassfestival

 

SVN vs. FC Kosova FFM II 4:1 (1:1)

 

Auch dieses Spiel stand lange auf der Kippe, denn der Regen der vergangenen Tage sorgte noch beim Training vergangenen Freitag für eine Wasserschlacht, doch heute zeigte sich der Platz in einem überraschend guten Zustand. Gegen die abstiegsbedrohte Reserve des FC Kosova FFM musste der SVN neben dem Matchwinner der vergangenen Woche, Christian Ritzheim, zudem auf Alec Gansen und Vico Bausch verzichten; konnte dafür aber auch die Rückkehr von Kamal Kabbouz feiern, nachdem dieser gegen Harheim verletzt ausgewechselt werden musste.

Zum Spiel:

Die Geschichte der ersten Halbzeit ist eigentlich schnell erzählt. Es war von beiden Seiten ein schwaches Spiel mit vielen Fehlpässen, Unkonzentriertheiten und nur wenigen Torchancen. Dennoch sahen die Zuschauer immerhin zwei Tore: Zunächst kam Kamal Kabbouz, nach Flanke von Marsel Falkenmayer, am gegnerischen 11m-Punkt vollkommen alleinstehend an den Ball und diese Chance ließ er sich nicht nehmen – das frühe 1:0. Doch sollte diese Führung nur kurz bestand haben, denn einer der langen Bälle der Gäste wurde nicht ausreichend geklärt und resultierte im 1:1. Die zweite Halbzeit bot dann jedoch etwas mehr, wenngleich es über die gesamten 90 Minuten kein fußballerischer Augenschmaus mehr werden sollte. Durch eine Systemumstellung und die Etablierung eines weiteren Stürmers bekam der SVN mehr Zug zum Tor, hatte zunächst jedoch noch einige Abseitsentscheidungen gegen sich zu verbuchen. Nach einer guten Stunde Spielzeit konnte dann jedoch Marsel Falkenmayer alleine vor dem Torwart die 2:1 Führung erzielen. Und von nun an entwickelte sich ein aggressiv geführtes Spiel, das alleine in den kommenden 15 Spielminuten in 5 Verwarnungen mündete. Entschieden war hier jedoch noch gar nichts, trotz kaum vorhandener Torchancen des FC Kosova, denn der SVN zeigte in den vergangenen Wochen mehrfach, speziell dann zu Fehlern zu neigen, wenn es hektisch wurde. Heute jedoch nicht, denn man ließ sich nicht übermäßig anstecken und drängte weiter auf das 3:1. Ein katastrophales Stellungsspiel des Gästekeepers ermöglichte dann schließlich auch die Vorentscheidung, denn so konnte Marsel Falkenmayer aus spitzem Winkel und rund 25 Metern Torentfernung zum 3:1 treffen. Nachdem in der Folge auch noch ein Gästespieler vorzeitig duschen geschickt wurde, ergaben sich große Lücken für den SVN, durch die sicherlich noch mehr Tore möglich gewesen wären, am Ende sollte jedoch nur noch Kamal zum 4:1 Endstand treffen. Im Prinzip eine ähnliche Situation wie beim 3:1, nur das der Ball von Marsel Falkenmayer diesmal in einer Pfütze unmittelbar vor der Torlinie liegen blieb – doch jener Kamal Kabbouz war zur Stelle und durfte sich somit ebenfalls über sein zweites Tor des Tages freuen.

 

Fazit von Trainer Ivan Susak: „In der ersten Halbzeit haben wir kein Spiel aufziehen können, es gab kaum Bewegung ohne Ball. Der Gegner wusste sich nur mit langen Bällen zu helfen. In der zweiten Halbzeit haben wir das System umgestellt und konnten dadurch für mehr Druck sorgen und das Spiel kreativer gestalten. Insgesamt geht der Sieg, auch in der Höhe, in Ordnung.“

 

Am kommenden Sonntag, den 10.11., spielt der SVN auswärts bei der Reserve von Makkabi Frankfurt. Anstoß ist schon um 12.30 Uhr. Adresse: Bertramswiese 3, 60320 FFM

 

Schiedsrichter: Oliver Markus Ehrlich

 

Zuschauer: 50

 

Torfolge:

1:0 Kabbouz (10.)

1:1 Toski (17.)

2:1 Falkenmayer (61.)

3:1 Falkenmayer (78.)

4:1 Kabbouz (90.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Javad Bakhshi, Artin Shamsollahi, Olaf Schubring, Julien Evertse (32.), Nikola Lazeta, Patrick Strauss (21.), Marsel Falkenmayer, Marek Wiechula, Arnold Lackmann, Kamal Kabbouz// Max Gebhart (32.), Ivan Susak (61.), Ali Bakhshi, Jens Hecht (21. / 61.)

(JH)


3x Ritzheim für 3 Punkte

 

SVN vs. FC Corumspor FFM 3:2 (2:0)

 

Aufgrund der Unbespielbarkeit des Rödelheimer Sportplatzes, der Spielstätte des FC Corumspor, stand das Spiel lange auf der Kippe, konnte dank des getauschten Heimspielrechts am Ende jedoch auf dem Niederurseler Hartplatz stattfinden, wenngleich auch dieser Platz nicht sonderlich einfach zu bespielen war.

Zum Spiel:

In der ersten Halbzeit war es ein Spiel auf ein Tor, in dem der SVN den bis dato punktgleichen Gästen deutlich zeigte wer hier Herr im Hause ist. Die gesamten ersten 45 Spielminuten dominierte der SVN, Keeper Dennis Gansen war nahezu komplett beschäftigungslos und vorne ergaben sich einige Torchancen. So ergab sich auch eine hochverdiente 2:0 Halbzeitführung, beide Tore erzielte Christian Ritzheim. Zunächst nach Vorarbeit von Vico Bausch, das zweite Tor im Anschluss an eine Ecke von Nikola Lazeta. Auch über einen höheren Pausenstand hätten sich die Gäste nicht beschweren dürfen, denn der SVN vergab in Person von Olaf Schubring, Marsel Falkenmayer, Nikola Lazeta und Christian Ritzheim weitere Hochkaräter. Doch diese Überlegenheit in Halbzeit eins wog den SVN vielleicht etwas zu sehr in Sicherheit, denn der Beginn von Halbzeit 2 wurde vollends verschlafen. Unmittelbar nach wieder Anpfiff wurde ein Ball schlampig zu Keeper Dennis Gansen zurückgespielt – die Folge: Ein Angreifer kam vorher an den Ball und konnte auf 2:1 verkürzen. Und keine 3 Minuten später stand es dann schon 2:2 – ein direkt verwandelter Freistoß ließ den SVN alt aussehen und der SVN hatte sich in unter fünf Minuten um den Lohn von 45 wirklich starken Minuten gebracht. Der SVN war nun vollends von der Rolle, hatte nach 55 Spielminuten Glück, dass ein Distanzschuss der Gäste nur an die Querlatte flog und brauchte bis zur 60. Minute um sich zu fangen und das Spiel wieder unter Kontrolle zu bekommen. Die letzte halbe Stunde erinnerte dann jedoch wieder stark an die erste Halbzeit, die Abwehr stand gut, der Gegner kam nicht mehr zu nennenswerten Chancen und der SVN machte Druck aufs 3:2, vergab jedoch weitere gute Chancen auf den Führungstreffer. Und auf jenen Treffer zum 3:2 musste der SVN sehr lange warten, doch in der zweiten Minute der Nachspielzeit krönte Christian Ritzheim mit einem schönen Lüpfer über den herauseilenden Keeper und seinem dritten Treffer eine couragierte Leistung des SVN und belohnte das Team mit 3 Punkten. 

 

Fazit von Trainer Ivan Susak: „Insgesamt waren wir über 90 Minuten die stärkere Mannschaft; haben den Gegner durch die 2 Gegentore jedoch stark gemacht. Wir hätten schon in der ersten Hälfte den Sack zu machen müssen.  Wir haben Moral bewiesen und wollten unbedingt die drei Punkte holen. Leider müssen wir an unserer Chancenverwertung arbeiten, dann werden wir auch aus den nächsten Wochen was Zählbares raus bekommen.“

 

Den nächsten Sonntag (03.11.2019) empfängt der SVN die Reserve des FC Kosova FFM, der Anstoß wird wie regelmäßig in den Wintermonaten schon um 14.30 sein. Adresse: Dorfwiesenweg 35, 60439 FFM

 

Schiedsrichter: k.A.

 

Zuschauer: 50

 

Torfolge:

1:0 Ritzheim (19.)

2:0 Ritzheim (41.)

2:1 Erkan (46.)

2:2 Kocak (49.)

3:2 Ritzheim (90.+2)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Patrick Strauss (31.), Artin Shamsollahi, Olaf Schubring, Alec Gansen, Nikola Lazeta, Vico Bausch, Marsel Falkenmayer, Christian Ritzheim, Marek Wiechula, Arnold Lackmann // Julien Evertse (31. / 65.), Ivan Susak (65.), Leon Wolf, k.A., Kamal Kabbouz

(JH)


Es läuft derzeit einfach nicht

 

SVN vs. MKSV Makedonija FFM 3:5 (0:3)

 

Am vergangenen Sonntag empfing der SVN den Tabellenführer der Kreisliga B – den MKSV Makedonija FFM.

Der in Gelb spielende SVN konnte dabei die Rückkehr von Torwart Dennis Gansen und den beiden Außenbahnspielern Nikola Lazeta und Christian Ritzheim feiern und musste im Vergleich zum vergangenen Mittwoch lediglich (zunächst) auf den angeschlagenen Vico Bausch verzichten.

Auf dem durchnässten und nicht immer leicht zu bespielenden Hartplatz entwickelte zunächst ein eher unterdurchschnittliches Kick-and-Rush-Spiel, das jedoch aufgrund der Abgezocktheit im Abschluss früh zu einem 0:2 aus Sicht des SVN führte. Zunächst verpasste man es nach einem Fehler im Aufbauspiel den Ball sicher ins Aus zu klären und fing sich das 0:1, ehe im Anschluss bei einer Ecke die Zuordnung zu den Gegenspielern nicht stimmte und es schon nach zwölf Minuten 0:2 stand. In der Folge gelang dem SVN immer weniger, die Unsicherheit im eigenen Ballbesitz stieg und die nötige Aggressivität fehlte vollends. Als nach einer halben Stunde dann auch noch (aus stark abseitsverdächtiger Position) das 0:3 fiel reagierte Trainer Ivan Susak mit einem Doppelwechsel: Artin Shamsollahi sollte die Abwehr verstärken, während der angeschlagene Vico Bausch für etwas mehr Ballsicherheit und Kreativität im Angriffsspiel sorgen sollte. Dies gelang auch dahingehend einigermaßen, dass man sich vor der Halbzeit keinen weiteren Gegentreffer mehr einschenken ließ.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit spielte der SVN dann auf einmal einen ganz anderen Fußball und kam innerhalb von sieben Minuten nach Wiederanpfiff bis auf einen Treffer aufs 2:3 heran. Zunächst traf Marsel Falkenmayer unmittelbar nach Wiederanpfiff ehe Alec Gansen mit einem „Tor des Willens“ nach Eckball-Chaos im Strafraum auf 2:3 verkürzte. Von nun an entwickelte sich ein aggressives, hitzig geführtes und ein ums andere Mal unsportliches Spiel, das den SVN wieder aus den Tritt brachte; auch da die Gäste besser als der SVN realisierten, dass der Schiedsrichter überharte Foulspiele nicht immer ausreichend bestrafte und man sich zum Teil von den (lautstark und unter der Gürtellinie pöbelnden) Trainer, Betreuern und Fans aus dem Konzept bringen ließ. Ein Doppelschlag in den Spielminuten 65 und 70 (Ersteres erneut stark abseitsverdächtig) sorgte dann jedoch für die Vorentscheidung, da der SVN (abgesehen von den ersten Minuten nach Wiederanpfiff) nicht den Eindruck erweckte in dem Spiel noch mehrfach einen Torerfolg zu erzielen; daher kam der Treffer von Marsel Falkenmayer zum 3:5 auch zu spät. Hinterher gilt es zu resümieren, dass der SVN mit zwei frühen Gegentoren von Beginn an schlecht gestartet ist und mit der hitzigen Stimmung und Spielweise heute nicht ausreichend zurechtkam, um Punkte mitzunehmen.

 

Fazit von Trainer Ivan Susak: „Wir haben in der ersten Halbzeit total verpennt und die Gäste regelrecht zum Tore schießen eingeladen. In der zweiten Halbzeit sind wir dann wieder zurückgekommen auf 2:3 und waren am Drücker. Mein Team kam mit der Aggressivität nicht besonders gut klar. Der Sieg geht in Ordnung, aber mit mehr Cleverness und Aggressivität hätten wir auch was zählbares erreichen können.“

 

Am kommenden Sonntag, den 27.10., spielt der SVN auswärts beim FC Corumspor FFM. Anstoß ist um 15.00 Uhr. 

Adresse: Bottenhorner Weg, 60489 FFM

 

Schiedsrichter: Hammoud Boujrad

 

Zuschauer: 80

 

Torfolge:

0:1 Zimmermann (5.)

0:2 Gacic (12.)

0:3 Gacic (30.)

1:3 Falkenmayer (47.)

2:3 Gansen (52.)

2:4 Zimmermann (65.)

2:5 Gacic (70.)

3:5 Falkenmayer (90.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Javad Bakhshi, Olaf Schubring, Alec Gansen, Nikola Lazeta, Aaru Nithiananthan (30.), Marsel Falkenmayer, Christian Hoim (30.), Christian Ritzheim (78.), Marek Wiechula, Arnold Lackmann // Artin Shamsollahi (30.), Patrick Strauss, Vico Bausch (30.), Jens Hecht (78.), Srecko Cvijanovic, Ivan Susak

(JH)


Alles gegeben, doch es hat nicht reichen sollen

 

SVN vs. Türkgücü Frankfurt 2:5 (0:3)

 

Mittwochabend, Flutlicht, und ein durchnässter Hartplatz – es war von den äußeren Umständen ein Kreispokalspiel wie gemalt. Dazu eine klare Rollenverteilung: Der ambitionierte Kreisoberligist gegen den derzeit etwas schwächelnden B-Ligisten. Doch genau diese Außenseiterrolle wollte der SVN nutzen, um, trotz einiger krankheitsbedingter Ausfälle, das Viertelfinale zu erreichen. Zum Spiel:

Im Gegensatz zu dem vergangenen Wochenende fand der SVN von der ersten Minute gut ins Spiel, zeigte sich motiviert und aggressiv in den Zweikämpfen und machte deutlich, nicht nur ein besserer Trainingspartner sein zu wollen. Zwar hatten die Gäste erwartungsgemäß mehr vom Spiel, doch Torabschlüsse entstanden kaum, stattdessen ging die erste bessere Chance des Spiels sogar auf das Konto des SVN. Bei den Gästen machten sich durch diesen Umstand die ersten Unruhen bemerkbar, mit so viel Widerstand wurde vermutlich nicht gerechnet, dazu war jede Minute des 0:0 eine gewonnene Minute des SVN. Auch der 1:0 Führungstreffer nach einer halben Stunde änderte zunächst wenig am Spielverlauf – im Gegenteil: Nachdem kurze Zeit später Türkgücüs Abwehrchef angeschlagen ausgewechselt werden musste, entstanden immer wieder Lücken, durch die der SVN gefährliche Nadelstiche setzen konnte. Ein Doppelpack kurz vor der Halbzeit, innerhalb von nur 120 Sekunden, durch Gästespieler Özalp ließ dann jedoch doch den erwartungsgemäßen Spielverlauf vermuten. Doch der SVN zeigte sich davon unbeeindruckt und konnte nach einem Torwartfehler direkt nach Wiederanpfiff durch Olaf Schubring auf 1:3 verkürzen. In der Folge ergaben sich weitere richtig gute Chancen für den SVN, doch Marsel Falkenmayers Schuss wurde auf der Linie geklärt, Marek Wiechula zielte leicht zu hoch und ein Kopfball von Javad Bakhshi gelang leider auch nicht hinter die Torlinie. Stattdessen zeigte sich in der 72. Spielminute die individuelle Klasse der Gäste zum 1:4 und kurze Zeit später traf auch noch der 29-fache Torschütze in der KOL eiskalt zum 1:5. Doch eines muss man dem SVN lassen: Es wurde sich nicht hängen gelassen, es ging weiter, immer weiter. Eine kämpferische Leistung die auch den Gästen hinterher Respekt abverlangte und kurz vor Ende auch noch mit dem 2:5 durch Marsel Falkenmayer belohnt wurde, nachdem kurze Zeit vorher ein weiterer Schuss des SVN noch auf der Linie geklärt werden konnte. Auf diese Leistung, speziell auf den Kampf und Teamgeist lässt sich absolut aufbauen und jeder der dachte der SVN würde hier bitter untergehen wurde eines Besseren belehrt; das kann eine große Zuschauerzahl (von beiden Seiten) bestätigen! Mit etwas Glück, wenn man etwas kühler vor dem Tor gewesen wäre, wäre sogar mehr drin gewesen, doch am Ende setzte sich die individuelle Klasse durch.

 

Fazit von Trainer Ivan Susak: „Heute kann ich meinen Spielern keinen Vorwurf machen. Die Jungs haben alles gegeben, super gekämpft und sich gegen einen ambitionierten Kreisoberligisten beachtlich geschlagen. Mit etwas mehr Glück im Abschluss wäre vielleicht sogar noch mehr drin gewesen.“

 

Am kommenden Sonntag, den 20.10., spielt der SVN gegen den derzeitigen Spitzenreiter, den MKSV Makedonija FFM. Anstoß ist zu gewohnter Uhrzeit um 15.00 Uhr.

Adresse: Dorfwiesenweg 35, 60439 FFM

 

Schiedsrichter: k.A.

 

Zuschauer: 90

 

Torfolge:

0:1 Can (30.)

0:2 Özalp (38.)

0:3 Özalp (40.)

1:3 Schubring (46.)

1:4 Kendirli (72.)

1:5 Yalin (78.)

2:5 Falkenmayer (87.)

 

Aufstellung:

Julien Evertse, Javad Bakhshi, Artin Shamsollahi, Olaf Schubring, k.A., Jens Hecht (32.), Vico Bausch, Marsel Falkenmayer, Christian Hoim (68.), Marek Wiechula, Arnold Lackmann (78.) // Mahta Galab, k.A. (32.), Srecko Cvijanovic (78.), Leon Wolf (68.)

(JH)


Das war gar nichts…

 

SG Harheim II vs. SVN 4:1 (2:0)

 

Nach zuletzt einigen regnerischen Tagen ließ sich pünktlich zum Spieltag die Sonne wieder blicken und die Temperaturen näherten sich angenehmen 20 Grad an – für Mitte Oktober also wirklich gutes (Fußball-) Wetter. Der SVN hatte dabei jedoch einige Ausfälle zu verkraften, so fehlten in Vico Bausch, Christian Ritzheim und Dennis und Alec Gansen gleich vier potentielle Startelf-Kandidaten. Infolgedessen startete Julien Evertse im Tor, dazu rückten auch Javad Bakhshi, Mahta Galab und Artin Shamsollahi in die Anfangsformation. Im Spiel fand der SVN von Beginn weg allerdings nicht in die Partie, wirkte unkonzentriert und leistete sich viele (individuelle) Fehler. Doch auch die Heimelf überzeugte zunächst nicht vollends, lief einige Male ins Abseits und ließ im Abschluss die letzte Präzision missen. Dennoch musste auf Seiten des SVN etwas geschehen, um die Kontrolle über das Spiel zu erhalten und für Stabilität in der Abwehr zu sorgen – und so kamen nach 25 Spielminuten Max Gebhart und Ivan Susak in die Partie für Mahta Galab und Kamal Kabbouz. Letzterer musste dabei angeschlagen raus und wird vermutlich für mindestens das Pokalspiel am nächsten Mittwoch ausfallen, tendenziell eher länger… Doch auch diese Wechsel zeigten kaum Wirkung, nach vorne gelang dem SVN weiterhin wenig bis gar nichts und in der Abwehr zeigte man sich durch einen Doppelpack in unter 60 Sekunden sichtlich beeindruckt: Zunächst konnten die schnellen Stürmer Harheims alleine auf Keeper Julien Evertse zulaufen und eiskalt verwandeln, dann verlor der SVN direkt nach dem folgenden Anstoß den Ball und lag kurzerhand mit 2:0 zurück – dies war gleichzeitig auch der Halbzeitstand. Aus der Halbzeit kam der SVN zwar etwas besser raus und konnte sich im Angriff die ersten Torchancen erarbeiten, doch die wenigen guten Torchancen zu Beginn der zweiten Hälfte wurden vergeben. Stattdessen fiel nach knapp einer Stunde das 3:0 für die Heimelf: Ein schnell ausgeführter Freistoß schlug direkt im Tor des SVN ein. In der Folge entwickelte sich ein für den neutralen Zuschauer unterhaltsameres Spiel mit einigen guten Torchancen auf beiden Seiten, doch der SVN lies heute im Abschluss nahezu alles Gute der bisherigen Saison missen und kaum ein Ball ging direkt aufs Tor – dies schaffte zwar die Heimelf, scheiterte jedoch einige Male am zum Teil stark reagierenden Julien Evertse. Zum Ende der Partie durften dann beide Seiten jedoch noch einmal Jubeln, zunächst machte Harheim mit dem 4:0 den Sack so gut wie zu, kurze Zeit später ließ Niko Lazeta mit einem strammen Schuss ins lange Eck noch einmal einen Funken Hoffnung entstehen, doch in der Folge passierte nichts gravierendes mehr – es blieb bei einer herben 4:1 Niederlage für den SVN.

 

Fazit von Trainer Ivan Susak: „Die Laufbereitschaft hat heute gefehlt, im Angriff haben wir zu viele Chancen liegen lassen und hinten waren wir leider zu anfällig. Es war definitiv das schlechteste Spiel der Saison von uns, Harheim hat es clever gemacht und somit auch verdient gewonnen.“

 

An diesem Mittwoch, den 16.10., spielt der SVN im Achtelfinale des Kreispokals gegen den derzeitigen Tabellenzweiten der KOL – Türkgücü Frankfurt – dort wird ein anderes Auftreten als heute von Nöten sein. Anstoß ist um 20.00 Uhr.

Adresse: Dorfwiesenweg 35, 60439 FFM

 

Schiedsrichter: El Habib Zerouali

 

Zuschauer: 40

 

Torfolge:

1:0 Falge (38.)

2:0 Chafchaoui (39.)

3:0 Jimenez (57.)

4:0 Falge (82.)

4:1 Lazeta (86.)

 

Aufstellung:

Julien Evertse, Javad Bakhshi (68.), Artin Shamsollahi, Olaf Schubring, Nikola Lazeta, Aaru Nithiananthan, Marsel Falkenmayer, Mahta Galab (25.), Marek Wiechula, Arnold Lackmann, Kamal Kabbouz (25.) // Patrick Strauss (68.), Max Gebhart (25.), Ivan Susak (25.), Leon Wolf, Jens Hecht

(JH)


Gegen zwölf Mann ist es definitiv schwieriger

 

SVN vs. Riedberger SV 2:2 (1:0)

 

Bei über 25 Grad spätsommerlicher Hochtemperaturen empfing der SVN die Mannschaft des Riedberger SV. Trainer Ivan Susak änderte die Aufstellung des SVN dabei auf zwei Positionen: Vico Bausch und Jens Hecht rutschten in die Startelf, dafür wichen Kamal Kabbouz und Christian Ritzheim. Der SVN nahm von Beginn weg das Zepter in die Hand und hielt große Ballbesitzanteile, im Angriffsspiel tat sich der SVN dennoch lange Zeit schwer und erspielte sich zunächst nur wenige Torchancen. Kurz vor der Halbzeit fiel dann jedoch doch noch das 1:0 und das war hochverdient, trotz mangelnder Hochkaräter. Nikola Lazeta spielte Marsel Falkenmayer perfekt in den Lauf und dieser verwandelte eiskalt. Kurze Zeit später war dann Halbzeit und der SVN nahm sich vor die zweite Halbzeit gegen bis dato schwache Riedberger noch offensiver zu gestalten. Doch die zweite Halbzeit wurde ein Spiel gegen 12 Mann, denn was der Schiedsrichter sich in dieser Halbzeit erlaubte war eine einzige Katastrophe die ihren Höhepunkt in den Worten „seid noch etwas lauter und ich pfeife noch mehr gegen euch“ fand. Doch der Reihe nach: Zunächst erhitzte ein potentieller Strafstoß an Christian Ritzheim die Gemüter, doch die Pfeife des Schiedsrichters blieb stumm. Nicht stumm blieb sie jedoch kurze Zeit später, als ein Riedberger Spieler einen SVN Verteidiger foulte und im Anschluss selbst schreiend zu Boden ging – doch den entsprechenden Freistoß gab es nicht für den SVN, sondern für die Gäste welchen diesen platziert zum Ausgleich nutzen. Der SVN reagierte wütend, spielte auf die erneute Führung und konnte diese auch kurze Zeit später erzielen. Nikola Lazeta flankte von links in die Mitte, wo der eingewechselte Christian Ritzheim (wohl mehr glücklich als gewollt) auf den völlig freistehenden Kamal Kabbouz ablegte, welcher mit einem strammen Schuss aus knapp 16 Metern traf. Und es ging turbulent weiter, eine Ecke (welche Arnold Lackmann zum 3:1 verwerten konnte) wurde zurückgepfiffen, da der (allgemein sehr redebedürftige Schiedsrichter) lieber das Spiel verlangsamte. Ein weiteres Highlight war auch ein Foulspiel eines Riedberger Spielers, welcher sich daraufhin beim Spieler des SVN entschuldigte – eigentlich eine klare Sache, aber nichts Dramatisches – hätte der Schiedsrichter nicht seinen bereits erwähnten Worten Taten folgen lassen und den Freistoß den Riedbergern zugesprochen. Und so kam es wie es kommen musste: Erneut gab es eine strittige Situation im Riedberger Strafraum, erneut blieb die Pfeife stumm und im direkten Gegenzug dann das 2:2 was auch den Endstand bedeutete und sich auf Seiten des SVN wie eine Niederlage anfühlt. Es ist immer einfach die Fehler bei anderen zu suchen und wäre der SVN etwas abgewichster gewesen und hätte sich nicht von der hitzigen Atmosphäre anstecken lassen wären hier auch in dem Spiel 3 Punkte drin gewesen (und mehr als verdient), aber dennoch hat eine katastrophale Schiedsrichterleistung gegenüber dem SVN durch mehrfache (offensichtlich bewusste) Fehlentscheidungen einen enormen Anteil an zwei verlorenen Punkten.

 

Fazit von Trainer Ivan Susak: „Heute kam einiges zusammen und dies hat uns am Ende zwei Punkte gekostet: Unsere Chancenauswertung war nicht optimal, dazu haben wir gefühlt in Unterzahl gespielt, denn jede knifflige Situation wurde gegen uns gepfiffen. Wir hätten in der ersten Halbzeit den Sack zu machen müssen. In der zweiten Halbzeit hat Riedberg gut umgestellt und konnte vermehrt Nadelstiche setzen, kam aber dennoch kaum zu nennenswerten Chancen.“

 

Am kommenden Sonntag hat der SVN spielfrei – weiter geht’s daher erst am Donnerstag, den 03.10. mit dem Spiel gegen die Reserve des FSV Bergen. Anstoß ist um 15 Uhr. 

Adresse: Dorfwiesenweg 35, 60439 FFM

 

Schiedsrichter: Caner Akcos

 

Zuschauer: 65

 

Torfolge:

1:0 Falkenmayer (39.)

1:1 Noetzold (58.)

2:1 Kabbouz (65.)

2:2 Noetzold (85.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Jens Hecht (35.), Artin Shamsollahi (46.), Alec Gansen, Arnold Lackmann, Nikola Lazeta, Vico Bausch (80.), Aaru Nithiananthan, Marsel Falkenmayer, Olaf Schubring, Marek Wiechula // Srecko Cvijanovic (80.), Carmelo Crescente, Mahta Galab, Christian Ritzheim (46.), Kamal Kabbouz (35.)

(JH)


Da war mehr drin…

 

Spvgg Griesheim II vs. SVN 1:1 (1:1)

 

Am 7. Spieltag gastierte der SVN bei der Reserve des Spielvereinigung Griesheim. Die vorgegebene Marschroute war dabei eindeutig – 3 Punkte sollten her! Und so war der SVN auch von Beginn weg die spielbestimmende Mannschaft und hatte die ersten Torchancen. Nach einer knappen Viertelstunde dann der Führungstreffer für den SVN: Nachdem Marsel Falkenmayer rund 10m von der Eckfahne entfernt gefoult wurde, verwandelte er den anschließenden Freistoß aus spitzem Winkel direkt.

Obwohl der SVN auch in der Folge weiter den Ton angab, musste man nach einer halben Stunde den Ausgleich hinnehmen – ein langer Diagonalball konnte nicht geklärt werden und in der Folge war Keeper Dennis Gansen ohne Abwehrchance. Kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit gab es dann noch einen großen Aufreger, denn der gegnerische Torwart foulte Christian Ritzheim, welcher im Fallen noch auf Marsel Falkenmayer verlängern konnte und sich in aussichtsreicher Position befand – wenn das wirklich Abseits gewesen sein sollte, dann hätte es hier zwingend Strafstoß geben müssen. Im Allgemeinen fiel die Heimelf eher durch destruktives Fußballspielen auf – es gab viele, zum Teil einfach überharte, Foulspiele, doch persönliche Strafen folgten so gut wie nie, was der Heimelf natürlich in die Karten spielte. In der zweiten Halbzeit dann selbiges Spiel wie in Halbzeit eins: Eigentlich spielte der SVN nur auf das Griesheimer Tor, doch die Kaltschnäuzigkeit fehlte in dem Spiel leider vollends. Die Heimelf suchte ihr Heil hingegen in langen Bällen, wurde dadurch jedoch nur selten gefährlich. Von diesem Spiel wurde der SVN mit zunehmender Spieldauer jedoch immer mehr angesteckt und vernachlässigte dadurch mehr und mehr das Flügelspiel, dabei war die Heimelf besonders dort sehr anfällig. Doch so folgte eine torlose zweite Halbzeit und am Ende stand es somit 1:1 – hier war definitiv mehr drin, doch die Heimelf verstand es mit destruktivem Fußball am Rande des erlaubten den SVN aus dem Tritt zu bringen.

 

Fazit von Trainer Ivan Susak: „Leider haben wir zwei Big Points liegen gelassen. Wir waren die stärkere Mannschaft und hatten mehr Spielanteile, das Glück im Abschluss war heute jedoch nicht auf unserer Seite und so müssen wir mit dem einen Punkt leben, auch wenn wir definitiv zwei verloren haben.“

 

Am kommenden Spieltag steht für den SVN auf heimischen Rasen das Derby gegen den Riedberger SV an. Anstoß ist zu gewohnter Uhrzeit um 15.00 Uhr.

Adresse: Dorfwiesenweg 35, 60439 FFM

 

Schiedsrichter: Silas Broszukat

 

Zuschauer: 50

 

Torfolge:

1:0 Falkenmayer (14.)

1:1 Nakajima (30.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Artin Shamsollahi, Olaf Schubring, Alec Gansen, Nikola Lazeta, Aaru Nithiananthan (75.), Marsel Falkenmayer, Christian Ritzheim, Marek Wiechula, Arnold Lackmann (60.), Kamal Kabbouz // Srecko Cvijanovic, Julien Evertse, Ivan Susak, Armin Nemati (60.), Christian Lackmann (75.), Christian Hoim

(JH) 

Da war mehr drin…

 

Spvgg Griesheim II vs. SVN 1:1 (1:1)

 

Am 7. Spieltag gastierte der SVN bei der Reserve des Spielvereinigung Griesheim. Die vorgegebene Marschroute war dabei eindeutig – 3 Punkte sollten her! Und so war der SVN auch von Beginn weg die spielbestimmende Mannschaft und hatte die ersten Torchancen. Nach einer knappen Viertelstunde dann der Führungstreffer für den SVN: Nachdem Marsel Falkenmayer rund 10m von der Eckfahne entfernt gefoult wurde, verwandelte er den anschließenden Freistoß aus spitzem Winkel direkt.

Obwohl der SVN auch in der Folge weiter den Ton angab, musste man nach einer halben Stunde den Ausgleich hinnehmen – ein langer Diagonalball konnte nicht geklärt werden und in der Folge war Keeper Dennis Gansen ohne Abwehrchance. Kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit gab es dann noch einen großen Aufreger, denn der gegnerische Torwart foulte Christian Ritzheim, welcher im Fallen noch auf Marsel Falkenmayer verlängern konnte und sich in aussichtsreicher Position befand – wenn das wirklich Abseits gewesen sein sollte, dann hätte es hier zwingend Strafstoß geben müssen. Im Allgemeinen fiel die Heimelf eher durch destruktives Fußballspielen auf – es gab viele, zum Teil einfach überharte, Foulspiele, doch persönliche Strafen folgten so gut wie nie, was der Heimelf natürlich in die Karten spielte. In der zweiten Halbzeit dann selbiges Spiel wie in Halbzeit eins: Eigentlich spielte der SVN nur auf das Griesheimer Tor, doch die Kaltschnäuzigkeit fehlte in dem Spiel leider vollends. Die Heimelf suchte ihr Heil hingegen in langen Bällen, wurde dadurch jedoch nur selten gefährlich. Von diesem Spiel wurde der SVN mit zunehmender Spieldauer jedoch immer mehr angesteckt und vernachlässigte dadurch mehr und mehr das Flügelspiel, dabei war die Heimelf besonders dort sehr anfällig. Doch so folgte eine torlose zweite Halbzeit und am Ende stand es somit 1:1 – hier war definitiv mehr drin, doch die Heimelf verstand es mit destruktivem Fußball am Rande des erlaubten den SVN aus dem Tritt zu bringen.

 

Fazit von Trainer Ivan Susak: „Leider haben wir zwei Big Points liegen gelassen. Wir waren die stärkere Mannschaft und hatten mehr Spielanteile, das Glück im Abschluss war heute jedoch nicht auf unserer Seite und so müssen wir mit dem einen Punkt leben, auch wenn wir definitiv zwei verloren haben.“

 

Am kommenden Spieltag steht für den SVN auf heimischen Rasen das Derby gegen den Riedberger SV an. Anstoß ist zu gewohnter Uhrzeit um 15.00 Uhr.

Adresse: Dorfwiesenweg 35, 60439 FFM

 

Schiedsrichter: Silas Broszukat

 

Zuschauer: 50

 

Torfolge:

1:0 Falkenmayer (14.)

1:1 Nakajima (30.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Artin Shamsollahi, Olaf Schubring, Alec Gansen, Nikola Lazeta, Aaru Nithiananthan (B), Marsel Falkenmayer, Christian Ritzheim, Marek Wiechula, Arnold Lackmann (A), Kamal Kabbouz // Srecko Cvijanovic, Julien Evertse, Ivan Susak, Armin Nemati (A), Christian Lackmann (B), Christian Hoim

(JH) 


Mit der Bank kommt die Wende!

 

SV Niederursel vs. 1. Rödelheimer FC 02 5:2 (0:1)

 

In der 3. Pokalrunde empfing der SVN den A-Ligisten 1. Rödelheimer FC 02 auf dem berüchtigten roten Teppich. Trainer Ivan Susak warf dabei fleißig die Rotationsmaschine an und ließ besonders jene Spieler starten, die zuletzt auf der Bank saßen, oder verhindert waren: Personell bedeutete dies, dass Keeper Dennis Gansen, Artin Shamsollahi, Alec Gansen und Aaru Nithiananthan zurück in die Startelf rückten, zudem kam Jens Hecht zu seinem Saisondebüt. Obwohl dieses Team in ähnlicher Konstellation bereits mehrfach zusammen agiert hat und die letzten Trainingseinheiten bereits auf dem Hartplatz stattfanden kam der SVN nicht gut in die Partie – Teile der Hintermannschaft spielten zu nervös und in der Spitze fehlte oft eine Anspielstation. Da aber auch die Gäste aus Rödelheim zunächst etwas verhaltener begannen entwickelte sich zunächst ein chancenarmes, unterdurchschnittliches Spiel. Die ersten beiden großen Chancen entstanden aus Einladungen der Hintermannschaft des SVN, doch Keeper Dennis Gansen reagierte jeweils stark. Bei dem 0:1 konnte er dann jedoch nichts mehr retten, ein missglückter Rückpass rollte unglücklich ins eigene Tor. Noch vor der Halbzeit stellte der SVN dann um und wurde etwas offensiver, auch durch die Einwechselung von Stürmer Marsel Falkenmayer für den Abwehrspieler Jens Hecht weichen musste. Die letzten 10 Minuten der ersten Hälfte spielte der SVN nun zwar sicherer, ohne jedoch wirklich gefährlich zu werden. Nach der Halbzeit – in der der SVN sich einiges vornahm – spielte zunächst jedoch nur noch die Rödelheimer Mannschaft. In den ersten zwanzig Minuten des zweiten Durchgangs war das erste Mal der Klassenunterschied bemerkbar – die Gäste waren aggressiver, spritziger und gefährlicher, scheiterten jedoch doppelt am Aluminium, vergaben aus kürzester Entfernung zwei 100%ige und als sie dann „endlich“ den Keeper geschlagen hatten klärte Max Gebhart auf der Linie. Wie es hier bis zur 60. Minute nur 0:1 stehen konnte wusste nach dem Beginn der zweiten Hälfte niemand so recht und das fallende 0:2 war zu dem Zeitpunkt mehr als nur verdient. Der SVN tat sich nach diesem Treffer zwar zunächst weiterhin schwer, schien davon jedoch etwas aufgerüttelt worden zu sein und versuchte noch einmal heranzukommen – auch die Einwechselungen von Marek Wiechulla und Kamal Kabbouz belebten das Spiel des SVN noch einmal. 20 Minuten vor dem Ende gelang dies dann auch: der starke Christian Ritzheim trieb den Ball in die Spitze, legte ab auf Vico Bausch und dessen flache Hereingabe konnte Marsel Falkenmayer zum 1:2 nutzen – zu diesem Zeitpunkt vielleicht etwas glücklich, doch was nun passierte ist schwer zu beschreiben. Bei den Gästen ging ein Riss durch das Team und der SVN hatte neuen Glauben gefunden und begann in der Folge sich in einen absoluten Rausch zu spielen und drehte das Spiel innerhalb von nur vier weiteren Minuten: Zunächst scheiterte Marsel Falkenmayer noch per Kopf am Torwart, doch Aaru Nithiananthan setzte nach und glich aus ehe Alec Gansen nach einer Ecke zur Stelle war und auf 3:2 stellte. Was war hier denn jetzt los?! Die Zuschauer standen Kopf, die Gäste waren nun vollkommen von der Rolle und der SVN spielte eiskalt weiter – so konnte Marsel Falkenmayer per Lupfer auf 4:2 erhöhen und ein sehenswerter Freistoß von Nikola Lazeta setzte den Schlusspunkt unter eine unterhaltsame – und phasenweise hitzige – Partie.

Respekt an diese Leistung des SVN, die sich trotz großer Probleme nie aufgaben und nach einem 0:2 noch so zurückgekommen sind!

 

Fazit von Trainer Ivan Susak: „Heute haben wir mal wieder gezeigt, dass wir uns niemals aufgeben, auch wenn wir den Kreispokal nicht als Fokus für unsere Saison haben, sondern  als Extra für meine Jungs, die sich gegen Mannschaften messen können, die nicht in unserer Liga sind. Die Chancen Verwertung war heute gut und erst nach dem 0:2 haben wir den Willen gehabt das Spiel jetzt zu drehen. Die Zuschauer haben ein spannendes Spiel sehen dürfen.“

 

Im Achtelfinale wartet nun der derzeitige Spitzenreiter der Kreisoberliga: Türkgücü Frankfurt – Auf heimischem Platz wird dieses Spiel am 16. Oktober stattfinden. Am kommenden Sonntag geht es im Ligabetrieb weiter mit dem Spiel gegen die Spielvereinigung 02 Griesheim II. Anstoß ist um 13 Uhr.

Adresse: Eichenstraße 40, 65933 FFM

 

Schiedsrichter:  Stefan Wiesner

 

Zuschauer: 70

 

Torfolge:

0:1 Gebhart (ET / 26.)

0:2 Tefera (62.)

1:2 Falkenmayer (72.)

2:2 Nithiananthan (76.)

3:2 Gansen (80.)

4:2 Falkenmayer (87.)

5:2 Lazeta (90.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Jens Hecht (36.), Artin Shamsollahi (60.), Alec Gansen, Arnold Lackmann (72.), Nikola Lazeta, Victor Bausch, Aaru Nithiananthan, Olaf Schubring, Christian Ritzheim, Max Gebhart // Kamal Kabbouz (72.), Marsel Falkenmayer (36.), Carmelo Crescente, Florian Sommer, Marek Wiechulla (60.)

(JH) 


Späte, aber verdiente Punkte!

 

SV Niederursel vs. GSU FFM 2:0 (0:0)

 

Im Heimspiel gegen die GSU FFM konnte Trainer Ivan Susak kadermäßig aus dem vollen schöpfen und einen vollen 17 Mann Kader nominieren, lediglich auf der Torwart-Position fehlte die eigentliche Nummer 1. In der Startformation ergaben sich dadurch folgende Wechsel: Carmelo Crescente stand zwischen den Pfosten, Arnold Lackmann und Maximilian Gebhart rutschten neu in die Abwehr und Vico Bausch bildete mit Younes Ouhssaine die neu formierte Doppelsechs. In die Partie fand der SVN zunächst jedoch nicht so ganz, denn gerade im Aufbauspiel leistete man sich eingangs einige Fehler und spätestens der letzte Pass vor dem Torabschluss war zunächst schlampig. Jedoch wussten auch die Gäste offensiv nicht zu überzeugen und so ergab sich die ersten 20-25 Minuten ein zerfahrenes, unterdurchschnittliches Spiel. Dann sollte es jedoch spannender werden mit guten Chancen auf beiden Seiten: zunächst scheiterte Marsel Falkenmayer per Direktabnahme an der Unterkante der Latte, fast im direkten Gegenzug konnte nur der stark reagierende Carmelo Crescente das 0:1 verhindern. Kurz vor der Pause dann noch ein Aufreger, denn der herauseilende Gästekeeper klärte einen langen Ball außerhalb des 16ers mit der Hand – doch der zwingend notwendige Pfiff blieb aus. Viel mehr Situationen ergaben sich in Halbzeit eins jedoch nicht mehr. Nach dem Seitenwechsel trat der SVN zielstrebiger auf und konnte längere Ballstafetten kreieren, was sich auch durch mehr und größeren Torchancen bemerkbar machte, doch ein Tor sprang lange Zeit nicht dabei heraus, auch weil erneut das Aluminium im Weg war, oder gute Chancen liegen gelassen wurden. Eine Viertelstunde vor dem Ende kam es dann erneut bitter für den SVN, denn Christian Ritzheim erlief einen langen Ball, ging alleine auf das Tor zu und wurde dann rustikal vom Torwart gelegt – eine klare rote Karte, verbunden mit einem Strafstoß, denn eine Chance auf den Ball gab es nicht. Doch was geschah? – Gelb und Freistoß, erneut hatte der Gästekeeper das Glück auf seiner Seite und der anschließende Freistoß brachte nichts ein. Doch der SVN gab sich nicht auf, wollte unbedingt drei Punkte und bei der GSU wurden die Beine merkbar schwerer und schwerer, doch eben dies nahm auch etwas den Spielfluss, denn es gab nun einige (Verletzungs-) Unterbrechungen. Etwa fünf Minuten vor dem Ende fiel dann aber doch noch das erlösende Tor – Arnold Lackmann drückte im Anschluss an eine der vielen Ecken den Ball am zweiten Pfosten über die Linie und in der Folge kannte der Jubel keine Grenzen, denn dieses Tor war zweifelsohne überfällig! Aaru Nithiananthan machte dann kurz vor dem Abpfiff mit dem 2:0 alles klar. Am Ende steht ein, auch in der Höhe, hochverdienter 2:0 Erfolg, der den 2. Platz des SVN festigt und den Druck auf die SG 1928 hochhält.

 

Diesen Mittwoch geht es für den SVN im Kreispokal weiter! Anstoß ist um 19.30 Uhr auf heimischem Sportplatz gegen den

A-Ligisten 1. Rödelheimer FC 02. Adresse: Dorfwiesenweg 35, 60439 FFM

 

Schiedsrichter: Rudolf Richter

 

Zuschauer: 65

 

Torfolge:

1:0 Lackmann (86.)

2:0 Nithiananthan (90.)

 

Aufstellung:

Carmelo Crescente, Maximilian Gebhart, Nikola Lazeta, Victor Bausch (78.), Marsel Falkenmayer, Olaf Schubring, Younes Ouhssaine (25.), Christian Ritzheim, Marek Wiechula, Arnold Lackmann (46.), Kamal Kabbouz // Jens Hecht, Artin Shamsollahi, Javad Bakhshi (78.), Alec Gansen (46.), Aaru Nithiananthan (25.), Hugo Lopes

(JH)


Aus 0:4 macht 7:4!

 

SV Heddernheim II vs. SV Niederursel 4:7 (4:3)

 

Am vergangenen Sonntag stand zur besten Mittagszeit das Derby gegen die Heddernheimer Reserve auf dem Programm des SVN. Doch ob es die ungewohnte Uhrzeit, eine abermals stark geänderte Startelf oder einfach eine eingangs starke Heddernheimer Mannschaft war – der SVN startete denkbar schlecht in die Partie.

 

Bereits nach zwei Spielminuten stand es 1:0 für die Heimelf – der perfekt getretene Freistoß war zwar nicht zu halten – jedoch wäre das Foulspiel definitiv vermeidbar gewesen. In der Folge fand der SVN auch weiterhin nicht in die Partie und ließ sich hinten reindrücken. Auch die bis dato so überzeugende Offensive konnte zunächst kaum Akzente setzen. Und nach knapp 20 Spielminuten kam es dann ganz knüppeldick für den SVN – innerhalb von nur 4 Minuten kassierte der SVN drei Gegentore! Auflösungserscheinungen in der Hintermannschaft und eine sich in einen Rausch spielende Offensive der Heimelf – der SVN musste reagieren und das tat Trainer Ivan Susak mit einem Doppelwechsel unmittelbar im Anschluss an das frühe 4:0. Und die (defensiven) Einwechselungen von Maximilian Gebhart und Alec Gansen sollten nicht nur der Hintermannschaft des SVN neue Stabilität verleihen – sie belebten auch das Offensivpressing und so war die Heimelf urplötzlich vor eine neue Herausforderung gestellt, mit der sie zunächst überhaupt nicht zurechtkam. Zweimal Aaru Nithiananthan sowie ein Tor von Marsel Falkenmayer sorgten innerhalb von nur fünf Minuten für eine ganz andere Stimmung und ein Spiel mit wieder offenem Ausgang. In der Folge fanden die Heddernheimer auch weiterhin nicht zu ihrem Spiel zurück und der SVN blieb am Drücker, sollte jedoch erst wieder kurz nach der Pause erfolgreich sein, als Marsel Falkenmayer aus 20m Torentfernung per direktem Freistoß zum Ausgleich traf. Nach etwa einer Stunde war das Spiel dann vollends gedreht, Marsel Falkenmayers dritter Treffer des Tages (per Handelfmeter) sorgte für die erstmalige Führung des SVN. Und diese sollte die, seit dem Doppelwechsel völlig veränderte, Mannschaft des SVN, nicht mehr hergegeben, im Gegenteil: Rund 10 Minuten vor Spielende konnte Aaru Nithiananthan – ebenfalls mit Tor Nummer 3 – mit dem 4:6 für eine Art Vorentscheidung sorgen. Den Schlusspunkt unter eine, speziell für den neutralen Zuschauer sehr unterhaltsame Partie, setzte Marsel Falkenmayer kurz vor dem Schlusspfiff. Hinterher galt es für Coach Susak besonders die Moral seiner Mannschaft zu loben, wenngleich der völlig desolate Spielbeginn in den Einheiten dieser Woche sicherlich noch einmal Thema wird.

 

Kommenden Sonntag spielt der SVN wieder auf dem heimischen Spielplatz, zu Gast sind dann die Fußballer der GSU FFM. Anstoß ist wie gewohnt um 15 Uhr.

Adresse: Dorfwiesenweg 35, 60439 FFM

 

Schiedsrichter: Ayhan Uetueler

 

Zuschauer: 110

 

Torfolge:

1:0 Buermann (2.)

2:0 Stemmler (17.)

3:0 Ügüt (20.)

4:0 Goussis (21.)

4:1 Nithianantan (25.)

4:2 Falkenmayer (29.)

4:3 Nithianantan (30.)

4:4 Falkenmayer (49.)

4:5 Falkenmayer (64.)

4:6 Nithianantan (79.)

4:7 Falkenmayer (89.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Srecko Cvijanovic (23.), Artin Shamsollahi, Olaf Schubring, k.A., Aaru Nithiananthan, Marsel Falkenmayer, Armin Nemati (23.), Christian Ritzheim (71.), Marek Wiechula, Kamal Kabbouz // Javad Bakhshi (71.), Alec Gansen (23.), Maximilian Gebhart (23.), Carmelo Crescente, Hugo Lopes, Ivan Susak

(JH) 



Wenn das Wetter das schönste am Spiel ist

 

TSG Frankfurter Berg vs. SVN 3:4 (1:2)

 

Strahlender Sonnenschein und über 30 Grad - eigentlich wäre alles angerichtet gewesen für ein Fußballfest - hätte es da nicht die Personalsorgen im Vorfeld der Partie gegeben. Gleich 15 Absagen hatte Trainer Ivan Susak beim SVN zu verbuchen - der Großteil weilte auf dem Junggesellenabschied unserer Nummer 1. Und so wurde kräftig improvisiert, unter anderem stand Neuzugang Kamal Kabbouz direkt in der Startelf und Julien Evertse hütete das Tor des SVN.

 

Zum Spiel: Der SVN begann druckvoll und versuchte den Gegner frühzeitig unter Druck zu setzen und konnte genau so die frühe Führung erzielen: Nikola Lazeta zwang seinen Gegner zu einem Fehler im Aufbauspiel, in dessen Folge der Ball von Nikola Lazeta zu Marsel Falkenmayer kam, der aus 5 Metern nur noch einzuschieben brauchte. In der Folge nahm der Druck des SVN jedoch etwas ab und nach einer knappen halben Stunde schenkte man der Heimelf praktisch den Ausgleich, als es in der Abstimmung zwischen Torwart und Abwehrspieler haperte - ärgerlich, aber passiert leider bei einem wenig eingespielten Team. Nach Zuspiel des zuvor eingewechselten Ivan Susak konnte Marsel Falkenmayer jedoch noch vor dem Halbzeitpfiff den SVN wieder in Führung bringen. 

 

Nachdem die zweite Hälfte zunächst etwas ruhiger begann kam das Team vom Frankfurter Berg nach einem perfekt vorgetragenen Konter rund 20 Minuten vor dem Ende zum Ausgleich, doch Arnold Lackmann konnte im Anschluss an eine Ecke umgehend wieder die knappe Führung herstellen. Und anschließend wurde es unterhaltsam: Zunächst verursachte Armin Nemati einen Strafstoß und somit gab es für die Heimelf die große Chance auf den Ausgleich. Doch der Strafstoß ging knappe 2 Meter über das Tor, woraufhin sich der Schütze das Trikot auszog und mit gelb/rot des Feldes verwiesen wurde - eine kuriose Situation. Der SVN war nun zwar in Überzahl, jedoch schwanden auch zunehmend die Kräfte und somit sollte es spannend bleiben, daran änderte auch das zwischenzeitliche 4:2 von Marsel Falkenmayer nichts (Armin Nemati spielte einen überragenden Diagonalball in den gegnerischen 16er, wo Marsel Falkenmayer wuchtig einnetzen konnte), denn im direkten Gegenangriff kam die Heimelf wieder auf ein Tor heran. Doch anschließend passierte nichts mehr, sodass der SVN mit einem knappen, aber auch verdienten 4:3 Sieg die Heimreise antreten konnte. Denn alles was heute spielerisch vielleicht fehlte wurde durch zusätzlichen Kampf ausgeglichen. 

 

Am kommenden Sonntag steht das Derby gegen die Reserve aus Heddernheim an, seid dabei und pusht den SVN zum Sieg!

Anstoß ist schon um 13 Uhr im Alexander-Riese-Weg, 60439 FFM.

 

Schiedsrichter: Karl-Heinz Majer 

 

Zuschauer: 60

 

Torfolge:

0:1 Marsel Falkenmayer (10.)

1:1 El Bouazzati (28.)

1:2 Marsel Falkenmayer (45.)

2:2 Lorenz (67.)

2:3 Arnold Lackmann (71.)

2:4 Marsel Falkenmayer (87.)

3:4 El Bouazzati (88.)

 

Aufstellung:

Julien Evertse, Artin Shamsollahi, Patrick Strauss, Kamal Kabbouz, Nikola Lazeta, Victor Bausch, Aaru Nithiananthan (89.), Marsel Falkenmayer, Armin Nemati (35.), Christian Ritzheim, Arnold Lackmann // Ivan Susak (35. / 89.), Carmelo Crescente (89.), Hugo Lopes (89.)

(JH)


Falkenmayers Doppelschlag bringt den SVN auf die Siegerspur!

 

SVN vs. DJK SW Griesheim 2:0 (0:0)

 

Gegen die bis dato ungeschlagen Gäste aus Griesheim dominierte der SVN zwar Großteile des Spiels, war am Ende jedoch nur durch einen Doppelschlag innerhalb von 5 Minuten erfolgreich - doch was am Ende zählt sind die 3 Punkte!

Beim SVN standen zum ersten Mal die beiden Sommerneuzugänge Alec Gansen und Nikola Lazeta im Kader und bildeten in der Startelf direkt gemeinsam die neu formierte linke Seite.

Zudem waren auch Max Gebhart und Christian Ritzheim neu in der Startelf gegenüber der 5:4 Niederlage am vergangen Sonntag, als man es mit der SG 1928 zu tun bekam.

Der SVN nahm von Beginn weg das Zepter in die Hand und gab dem Gegner kaum Handlungsspielraum was zu einer ganzen Reihe von Chancen führte. Das es dennoch bis zur Halbzeit nur 0:0 stand lag an einer gewissen Verspieltheit im gegnerischen 16er sowie einiger Abseitsentscheidungen gegen den SVN. Ausgesprochen positiv war jedoch (nicht nur in Halbzeit eins) die Leistung der Hintermannschaft: hatte diese letzte Woche noch einige Probleme agierte sie diesmal sehr souverän und so kam während der gesamten ersten 45 Minuten nicht ein Ball auf das Tor von Keeper Dennis Gansen!

Nach dem Seitenwechsel dann das gleiche Spiel wie zuvor, mit einem überlegenen und gut pressenden SVN der sich dann endlich auch mit einem Doppelschlag von Marsel Falkenmayer belohnte. Zunächst legte Christian Ritzheim mit viel Übersicht in den Rückraum zu Marsel Falkenmayer auf, welcher sicher rechts unten einschob; ehe nur 5 Minuten später erneut diese Kombination erfolgreich sein sollte: Christian Ritzheim setzte sich auf der rechten Außenbahn durch und der völlig freistehende Marsel Falkenmayer schob aus wenigen Metern ein. 

Auch im Anschluss war der SVN dem dritten Tor deutlich näher als die Gäste dem Anschlusstreffer, ein Tor gelang jedoch nicht mehr. 

 

Am Ende eines taktisch sehr disziplinierten Spiels - indem endlich auch die Abwehr zu überzeugen wusste - stand somit ein souveräner 2:0 Erfolg, der gerne auch um das ein oder andere Tor höher ausfallen hätte können.

 

Das nächste Spiel am kommenden Sonntag bestreitet der SVN bei der TSG Frankfurter Berg

Anstoß ist um 15 Uhr im Ginsterweg 998, 60433 FFM.

 

Schiedsrichter: Omar Essem 

 

Zuschauer: 40

 

Torfolge:

1:0 Marsel Falkenmayer (53.)

2:0 Marsel Falkenmayer (58.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Alec Gansen (67.), Max Gebhart, Nikola Lazeta, Victor Bausch, Aaru Nithiananthan, Marsel Falkenmayer, Armin Nemati, Christian Ritzheim, Marek Wiechulla, Arnold Lackmann (28.) // Christian Lackmann (28. / 46.), Patrick Strauss, Javad Bakhshi (46.), Maiuran Ragunaathan (67.) Florian Sommer, Simon Berhane

(JH)


Torspektakel ohne Happy End!

 

SG 1928 vs. SVN 5:4 (3:1)

 

Am 2. Spieltag gab es für den SVN einen Rückschlag im Kampf um die Aufstiegsplätze. Gegen die SG 1928 stand am Ende eine bittere 5:4 Niederlage - trotz aller Bemühungen bis in die Schlussminuten. Dabei fand der auf zwei Positionen veränderte SVN (Julien Evertse für Srecko Cvijanovic und Javad Bakhshi für Max Gebhart) gar nicht so schlecht in die Partie und konnte sich in der Anfangsviertelstunde ein Plus an Ballbesitz erspielen. Doch durch die Offensivbemühungen entstanden in der Hintermannschaft des SVN heute zu große Lücken, die die vor dem Tor ausgesprochen effektiv agieren Spieler der SG 1928 eiskalt zu nutzen wussten: zunächst konnte Jeffrey Aboagye einen Konter nach SVN Eckball zur 1:0 Führung nutzen ehe nach einem weiteren Konter erneut Aboagye (am Ende Dreifachtorschütze) zum zwischenzeitlichen 2:0 einzunetzen wusste. Keine zwei Minuten später gelang es dem SVN jedoch heranzukommen, Marsel Falkenmayer traf nach Vorarbeit von Aaru Nithiananthan. Eine fragwürdige Schiedsrichterentscheidung in Nähe des SVN-Strafraums ließ das Spiel jedoch wieder in Richtung der Heimelf kippen, denn der angesprochene Freistoß landete direkt im Tor des SVN. Und nach der Pause ging es direkt unglücklich weiter: nach erneutem Foulspiel musste der bereits gelb verwarnte Javad Bakhshi vorzeitig unter die Dusche - und offensichtlich saß der Schock, denn nur zwei Minuten später stand es schon 4:1. In der Folge kam auf Seiten des SVN unter anderem Maiuran Ragunaathan in die Partie, welcher rund 15 Minuten vor dem Ende Aaru Nithiananthan zum 4:2 auflegte - sollte es noch einmal spannend werden?! Zunächst schien es nicht so, denn es folgte unmittelbar das 5:2, doch ein direkt verwandelter Freistoß von Aaru Nithiananthan und das erste Saisontor von Maiuran Ragunaathan ließen die Hoffnung bis in die Schlussminuten am Leben - aber auch ein Platzverweis der Heimelf konnte dem SVN nicht mehr helfen und so stand es auch beim Abpfiff noch 5:4 für die Heimelf.

 

Später resümierte Trainer Ivan Susak: Heute haben wir zwar gezeigt, dass wir auch in Unterzahl die spielbestimmende Mannschaft sind. Aber leider hat es nicht mehr für zumindest einen Punkt gereicht. Es ist aber noch nichts verloren und wir geben weiterhin alles um unser Ziel zu erreichen!

 

Das nächste Spiel am kommenden Sonntag bestreitet der SVN zuhause gegen die DJK SW Griesheim. Anstoß ist um 15 Uhr. Dorfwiesenweg 35, 60439 FFM

 

Schiedsrichter: Kerim Yilmaz

 

Zuschauer: 55

 

Torfolge:

1:0 Jeffrey Aboagye (21.)

2:0 Jeffrey Aboagye (28.)

2:1 Marsel Falkenmayer (38.)

3:1 Aydin Zengin (39.)

4:1 Aydin Zengin (52.)

4:2 Aaru Nithiananthan (77.)

5:2 Jeffrey Aboagye (82.)

5:3 Aaru Nithiananthan (85.)

5:4 Maiuran Ragunaathan (88.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Artin Shamsollahi (37.), Zakarria Ouhssaine (57.), Julien Evertse (53.), Javad Bakhshi, Victor Bausch, Aaru Nithiananthan, Marsel Falkenmayer, Armin Nemati, Marek Wiechulla, Arnold Lackmann // Christian Lackmann, Max Gebhart (53.), Maiuran Ragunaathan (57.), Florian Sommer, Simon Berhane (38.), Patrick Strauss

(JH)


Auftaktsieg!

 

SVN vs. SV Bonames 1920 II 9:1 (3:1)

 

Im ersten Spiel der Saison konnte der SVN wieder an die guten Resultate aus den ersten Testspielen anknüpfen und bezwang die Reserve des SV Bonames mit 9 zu 1.

Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen knapp unter 30 Grad ließ Trainer Ivan Susak in Person von Zakaria Ouhssaine, Aaru Nithiananthan und Max Gebhart direkt drei Neue von Beginn an ran, außerdem begannen mit Vico Bausch und Srecko Cvijanovic zwei weitere Spieler, die erst zum Ende der letzten Saison zum Team gestoßen sind. Zum Spiel:

Arnold Lackmann konnte den SVN per Kopfballtor bereits nach acht Minuten in Führung bringen und somit direkt die Partie in die richtige Richtung lenken, jedoch konnten die Gäste nur fünf Minuten später nach schlechtem Stellungsspiel in der Hintermannschaft des SVN ausgleichen.

Im Anschluss daran spielte aber eigentlich nur noch der SVN und ging nach knapp 20 Spielminuten durch Marsel Falkenmayers ersten Treffer des Tages erneut in Führung - Aaru Nithiananthan mit starker Vorarbeit. Und noch vor der Halbzeit konnte Marsel Falkenmayer mit seinem zweiten Tor des Tages auf 3:1 erhöhen - ein schönes Freistoßtor nachdem Rückkehrer Aaru Nithiananthan rund 20m vor dem gegnerischen Tor gefoult wurde. Bereits zur Pause hätte der SVN höher führen können, bzw. müssen, doch einige Hochkaräter wurden zum Teil fahrlässig vergeben oder das Aluminium verhinderte den Einschlag.

Nach der Halbzeit ging es beim SVN offensiv weiter: Direkt beim ersten Angriff des SVN nach Wiederbeginn kam es im 16er zu einem Foulspiel an Armin Nemati das für den Gästeakteur die Ampelkarte zur Folge hatte; den fälligen Strafstoß verwandelte Marsel Falkenmayer zum 4:1. Und nur kurze Zeit später konnte Joker Christian Ritzheim gegen nun nur noch zehn Bonameser auf 5:1 erhöhen. In Überzahl war das Spiel nun praktisch entschieden, doch der SVN wollte mehr und spielte weiter munter nach vorne. Einen dieser Angriffe konnte Neuzugang Zakaria Ouhssaine zum 6:1 nutzen und an seine starke und torreiche Vorbereitung anknüpfen, ehe erneut Marsel Falkenmayer zum 7:1 traf - ein Abbild des 3:1.

Zum Abschluss der Partie trafen dann noch Rückkehrer Aaru Nithiananthan nach Vorarbeit von Zakaria Ouhssaine und erneut Marsel Falkenmayer nach wunderschönem Zuspiel von Kapitän Marek Wiechulla.

Anschließend war Ende und der SVN hat ein erstes Signal an die Konkurrenz gesetzt. Doch auch wenn man heute hoch gewonnen hat, wurden auch diesmal einige Torchancen liegen gelassen und teilweise ging es in der Hintermannschaft zu nachlässig zu - hier gilt es sich weiter zu steigern.

Anschließend wurde der Tag beim Sponsor und XXL Restaurant Zur Kastanie ausklingen gelassen.

Weiter gehts am kommenden Sonntag gegen die SG 1928 FFM. Anstoß ist um 15 Uhr in der Herxheimer Straße 8, 60326 FFM.

 

Schiedsrichter: Bernhard Döll

 

Zuschauer: 50

 

Torfolge:

1:0 Arnold Lackmann (8.)

1:1 Dennis Ramon Swoboda (13.)

2:1 Marsel Falkenmayer (18.)

3:1 Marsel Falkenmayer (39.)

4:1 Marsel Falkenmayer (47. / 11m)

5:1 Christian Ritzheim (49.)

6:1 Zakaria Ouhssaine (58.)

7:1 Marsel Falkenmayer (60.)

8:1 Aaru Nithiananthan (85.)

9:1 Marsel Falkenmayer (90.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Artin Shamsollahi (31.), Zakarria Ouhssaine, Max Gebhart, Victor Bausch, Aaru Nithiananthan, Marsel Falkenmayer, Armin Nemati (55.), Srecko Cvijanovic, Marek Wiechulla, Arnold Lackmann // Patrick Strauss (79.), Julien Evertse (55.), Christian Lackmann, Hamdi Larbi, Christian Ritzheim (31. / 79.)

(JH) 



Trainingsauftakt