Obere Reihe (v.l.n.r.)

Florian Sommer, Victor Bausch, Noah Bereket, Hamdi Larbi, Nikola Lazeta, Marek Wiechulla, Artin Shamsollahi, Christian Ritzheim

 

Mittlere Reihe (v.l.n.r.)

Ivan Susak (Trainer), Maximilian Gebhart, Maiuran Ragunaathan, Simon Berhane, Mahta Galab, Leon Wolf, Patrick Strauss, Srecko Cvijanovic, Lorena Conforti (Betreuerin), Astrid Lotz (Betreuerin)

 

Untere Reihe (v.l.n.r.)

Armin Nemati, Hugo Lopes, Marsel Falkenmayer, Dennis Gansen, Alec Gansen, Christian Lackmann, Carmelo Crescente 

 

Es fehlen

Zakaria Ouhssaine, Jens Hecht, Julien Evertse, Javad Bakhshi, Arnold Lackmann, Christian Hoim, Bardia Forchani, Aaru Nithiananthan, Kamal Kabbouz, Olaf Schubring, Younes Ouhssaine, Autan  


Herren 2019/2020

Kreisliga B Frankfurt Gr.1 

 

Trainerteam: 

Trainer: Ivan Susak

Kontakt: 0176/84184726

Ausbildung: B-Lizenz

 

Co-Trainerin: Mira Susak

 

Betreuerteam: 

Betreuerin: Astrid Lotz

Betreuerin: Lorena Conforti

 

Social Media Team:

Faceook: Jens Hecht

Instagram: Christian Hoim &

Johanna Lotz

 

Training:

  • mittwochs 19:15 Uhr - 21:15 Uhr
  • freitags 19:15 Uhr - 21:15 Uhr

fussball.de



Probetraining:

Mittwoch & Freitag ab 19:15 Uhr!


Transfer 19/20

Neuzugänge:

Younes Ouhssaine (Spvgg. Griesheim 02)

Olaf Schubring (TSVGG Stuttgart Münster 1875/99)

Kamal Kabbouz (SKG Bickenbach)

Aaru Nithiananthan (FC Kalbach II)

Zakaria Ouhssaine (SG Praunheim)

Hamdi Larbi (SV Heddernheim)

Maximilian Gebhart (Comeback)

Nikola Lazeta (Comeback)

Leon-Peter Wolf (VfL Germania 1894)

Victor Bausch (TSV Mainaschaff 1896)

Alec Gansen (TSG 51 Frankfurt)

Simon Berhane (SG Eschbach Wernborn)

Srecko Cvijanovic (FK Borac Cacak)

Autan (Bayer AG 1958) 

Abgänge:

Marius Haug (Ziel unbekannt)

Michael Hock (Karriereende)

Ali Bakhshi (Pausiert)

Okan Sagmen (Pausiert) 

Eugen Gross (Karriereende)


Neuzugänge (v.l.n.r.)

Hamdi Larbi, Leon Wolf, Alec Gansen, Simon Berhane, Nikola Lazeta, Srecko Cvijanovic, Victor Bausch

 

Es fehlen

Zakaria Ouhssaine, Aaru Nithiananthan, Kamal Kabbouz, Olaf Schubring, Younes Ouhssaine & Autan


Spielberichte 19/20


Alles gegeben, doch es hat nicht reichen sollen

 

SVN vs. Türkgücü Frankfurt 2:5 (0:3)

 

Mittwochabend, Flutlicht, und ein durchnässter Hartplatz – es war von den äußeren Umständen ein Kreispokalspiel wie gemalt. Dazu eine klare Rollenverteilung: Der ambitionierte Kreisoberligist gegen den derzeit etwas schwächelnden B-Ligisten. Doch genau diese Außenseiterrolle wollte der SVN nutzen, um, trotz einiger krankheitsbedingter Ausfälle, das Viertelfinale zu erreichen. Zum Spiel:

Im Gegensatz zu dem vergangenen Wochenende fand der SVN von der ersten Minute gut ins Spiel, zeigte sich motiviert und aggressiv in den Zweikämpfen und machte deutlich, nicht nur ein besserer Trainingspartner sein zu wollen. Zwar hatten die Gäste erwartungsgemäß mehr vom Spiel, doch Torabschlüsse entstanden kaum, stattdessen ging die erste bessere Chance des Spiels sogar auf das Konto des SVN. Bei den Gästen machten sich durch diesen Umstand die ersten Unruhen bemerkbar, mit so viel Widerstand wurde vermutlich nicht gerechnet, dazu war jede Minute des 0:0 eine gewonnene Minute des SVN. Auch der 1:0 Führungstreffer nach einer halben Stunde änderte zunächst wenig am Spielverlauf – im Gegenteil: Nachdem kurze Zeit später Türkgücüs Abwehrchef angeschlagen ausgewechselt werden musste, entstanden immer wieder Lücken, durch die der SVN gefährliche Nadelstiche setzen konnte. Ein Doppelpack kurz vor der Halbzeit, innerhalb von nur 120 Sekunden, durch Gästespieler Özalp ließ dann jedoch doch den erwartungsgemäßen Spielverlauf vermuten. Doch der SVN zeigte sich davon unbeeindruckt und konnte nach einem Torwartfehler direkt nach Wiederanpfiff durch Olaf Schubring auf 1:3 verkürzen. In der Folge ergaben sich weitere richtig gute Chancen für den SVN, doch Marsel Falkenmayers Schuss wurde auf der Linie geklärt, Marek Wiechula zielte leicht zu hoch und ein Kopfball von Javad Bakhshi gelang leider auch nicht hinter die Torlinie. Stattdessen zeigte sich in der 72. Spielminute die individuelle Klasse der Gäste zum 1:4 und kurze Zeit später traf auch noch der 29-fache Torschütze in der KOL eiskalt zum 1:5. Doch eines muss man dem SVN lassen: Es wurde sich nicht hängen gelassen, es ging weiter, immer weiter. Eine kämpferische Leistung die auch den Gästen hinterher Respekt abverlangte und kurz vor Ende auch noch mit dem 2:5 durch Marsel Falkenmayer belohnt wurde, nachdem kurze Zeit vorher ein weiterer Schuss des SVN noch auf der Linie geklärt werden konnte. Auf diese Leistung, speziell auf den Kampf und Teamgeist lässt sich absolut aufbauen und jeder der dachte der SVN würde hier bitter untergehen wurde eines Besseren belehrt; das kann eine große Zuschauerzahl (von beiden Seiten) bestätigen! Mit etwas Glück, wenn man etwas kühler vor dem Tor gewesen wäre, wäre sogar mehr drin gewesen, doch am Ende setzte sich die individuelle Klasse durch.

 

Fazit von Trainer Ivan Susak: „Heute kann ich meinen Spielern keinen Vorwurf machen. Die Jungs haben alles gegeben, super gekämpft und sich gegen einen ambitionierten Kreisoberligisten beachtlich geschlagen. Mit etwas mehr Glück im Abschluss wäre vielleicht sogar noch mehr drin gewesen.“

 

Am kommenden Sonntag, den 20.10., spielt der SVN gegen den derzeitigen Spitzenreiter, den MKSV Makedonija FFM. Anstoß ist zu gewohnter Uhrzeit um 15.00 Uhr.

Adresse: Dorfwiesenweg 35, 60439 FFM

 

Schiedsrichter: k.A.

 

Zuschauer: 90

 

Torfolge:

0:1 Can (30.)

0:2 Özalp (38.)

0:3 Özalp (40.)

1:3 Schubring (46.)

1:4 Kendirli (72.)

1:5 Yalin (78.)

2:5 Falkenmayer (87.)

 

Aufstellung:

Julien Evertse, Javad Bakhshi, Artin Shamsollahi, Olaf Schubring, k.A., Jens Hecht (32.), Vico Bausch, Marsel Falkenmayer, Christian Hoim (68.), Marek Wiechula, Arnold Lackmann (78.) // Mahta Galab, k.A. (32.), Srecko Cvijanovic (78.), Leon Wolf (68.)

(JH)


Das war gar nichts…

 

SG Harheim II vs. SVN 4:1 (2:0)

 

Nach zuletzt einigen regnerischen Tagen ließ sich pünktlich zum Spieltag die Sonne wieder blicken und die Temperaturen näherten sich angenehmen 20 Grad an – für Mitte Oktober also wirklich gutes (Fußball-) Wetter. Der SVN hatte dabei jedoch einige Ausfälle zu verkraften, so fehlten in Vico Bausch, Christian Ritzheim und Dennis und Alec Gansen gleich vier potentielle Startelf-Kandidaten. Infolgedessen startete Julien Evertse im Tor, dazu rückten auch Javad Bakhshi, Mahta Galab und Artin Shamsollahi in die Anfangsformation. Im Spiel fand der SVN von Beginn weg allerdings nicht in die Partie, wirkte unkonzentriert und leistete sich viele (individuelle) Fehler. Doch auch die Heimelf überzeugte zunächst nicht vollends, lief einige Male ins Abseits und ließ im Abschluss die letzte Präzision missen. Dennoch musste auf Seiten des SVN etwas geschehen, um die Kontrolle über das Spiel zu erhalten und für Stabilität in der Abwehr zu sorgen – und so kamen nach 25 Spielminuten Max Gebhart und Ivan Susak in die Partie für Mahta Galab und Kamal Kabbouz. Letzterer musste dabei angeschlagen raus und wird vermutlich für mindestens das Pokalspiel am nächsten Mittwoch ausfallen, tendenziell eher länger… Doch auch diese Wechsel zeigten kaum Wirkung, nach vorne gelang dem SVN weiterhin wenig bis gar nichts und in der Abwehr zeigte man sich durch einen Doppelpack in unter 60 Sekunden sichtlich beeindruckt: Zunächst konnten die schnellen Stürmer Harheims alleine auf Keeper Julien Evertse zulaufen und eiskalt verwandeln, dann verlor der SVN direkt nach dem folgenden Anstoß den Ball und lag kurzerhand mit 2:0 zurück – dies war gleichzeitig auch der Halbzeitstand. Aus der Halbzeit kam der SVN zwar etwas besser raus und konnte sich im Angriff die ersten Torchancen erarbeiten, doch die wenigen guten Torchancen zu Beginn der zweiten Hälfte wurden vergeben. Stattdessen fiel nach knapp einer Stunde das 3:0 für die Heimelf: Ein schnell ausgeführter Freistoß schlug direkt im Tor des SVN ein. In der Folge entwickelte sich ein für den neutralen Zuschauer unterhaltsameres Spiel mit einigen guten Torchancen auf beiden Seiten, doch der SVN lies heute im Abschluss nahezu alles Gute der bisherigen Saison missen und kaum ein Ball ging direkt aufs Tor – dies schaffte zwar die Heimelf, scheiterte jedoch einige Male am zum Teil stark reagierenden Julien Evertse. Zum Ende der Partie durften dann beide Seiten jedoch noch einmal Jubeln, zunächst machte Harheim mit dem 4:0 den Sack so gut wie zu, kurze Zeit später ließ Niko Lazeta mit einem strammen Schuss ins lange Eck noch einmal einen Funken Hoffnung entstehen, doch in der Folge passierte nichts gravierendes mehr – es blieb bei einer herben 4:1 Niederlage für den SVN.

 

Fazit von Trainer Ivan Susak: „Die Laufbereitschaft hat heute gefehlt, im Angriff haben wir zu viele Chancen liegen lassen und hinten waren wir leider zu anfällig. Es war definitiv das schlechteste Spiel der Saison von uns, Harheim hat es clever gemacht und somit auch verdient gewonnen.“

 

An diesem Mittwoch, den 16.10., spielt der SVN im Achtelfinale des Kreispokals gegen den derzeitigen Tabellenzweiten der KOL – Türkgücü Frankfurt – dort wird ein anderes Auftreten als heute von Nöten sein. Anstoß ist um 20.00 Uhr.

Adresse: Dorfwiesenweg 35, 60439 FFM

 

Schiedsrichter: El Habib Zerouali

 

Zuschauer: 40

 

Torfolge:

1:0 Falge (38.)

2:0 Chafchaoui (39.)

3:0 Jimenez (57.)

4:0 Falge (82.)

4:1 Lazeta (86.)

 

Aufstellung:

Julien Evertse, Javad Bakhshi (68.), Artin Shamsollahi, Olaf Schubring, Nikola Lazeta, Aaru Nithiananthan, Marsel Falkenmayer, Mahta Galab (25.), Marek Wiechula, Arnold Lackmann, Kamal Kabbouz (25.) // Patrick Strauss (68.), Max Gebhart (25.), Ivan Susak (25.), Leon Wolf, Jens Hecht

(JH)


Gegen zwölf Mann ist es definitiv schwieriger

 

SVN vs. Riedberger SV 2:2 (1:0)

 

Bei über 25 Grad spätsommerlicher Hochtemperaturen empfing der SVN die Mannschaft des Riedberger SV. Trainer Ivan Susak änderte die Aufstellung des SVN dabei auf zwei Positionen: Vico Bausch und Jens Hecht rutschten in die Startelf, dafür wichen Kamal Kabbouz und Christian Ritzheim. Der SVN nahm von Beginn weg das Zepter in die Hand und hielt große Ballbesitzanteile, im Angriffsspiel tat sich der SVN dennoch lange Zeit schwer und erspielte sich zunächst nur wenige Torchancen. Kurz vor der Halbzeit fiel dann jedoch doch noch das 1:0 und das war hochverdient, trotz mangelnder Hochkaräter. Nikola Lazeta spielte Marsel Falkenmayer perfekt in den Lauf und dieser verwandelte eiskalt. Kurze Zeit später war dann Halbzeit und der SVN nahm sich vor die zweite Halbzeit gegen bis dato schwache Riedberger noch offensiver zu gestalten. Doch die zweite Halbzeit wurde ein Spiel gegen 12 Mann, denn was der Schiedsrichter sich in dieser Halbzeit erlaubte war eine einzige Katastrophe die ihren Höhepunkt in den Worten „seid noch etwas lauter und ich pfeife noch mehr gegen euch“ fand. Doch der Reihe nach: Zunächst erhitzte ein potentieller Strafstoß an Christian Ritzheim die Gemüter, doch die Pfeife des Schiedsrichters blieb stumm. Nicht stumm blieb sie jedoch kurze Zeit später, als ein Riedberger Spieler einen SVN Verteidiger foulte und im Anschluss selbst schreiend zu Boden ging – doch den entsprechenden Freistoß gab es nicht für den SVN, sondern für die Gäste welchen diesen platziert zum Ausgleich nutzen. Der SVN reagierte wütend, spielte auf die erneute Führung und konnte diese auch kurze Zeit später erzielen. Nikola Lazeta flankte von links in die Mitte, wo der eingewechselte Christian Ritzheim (wohl mehr glücklich als gewollt) auf den völlig freistehenden Kamal Kabbouz ablegte, welcher mit einem strammen Schuss aus knapp 16 Metern traf. Und es ging turbulent weiter, eine Ecke (welche Arnold Lackmann zum 3:1 verwerten konnte) wurde zurückgepfiffen, da der (allgemein sehr redebedürftige Schiedsrichter) lieber das Spiel verlangsamte. Ein weiteres Highlight war auch ein Foulspiel eines Riedberger Spielers, welcher sich daraufhin beim Spieler des SVN entschuldigte – eigentlich eine klare Sache, aber nichts Dramatisches – hätte der Schiedsrichter nicht seinen bereits erwähnten Worten Taten folgen lassen und den Freistoß den Riedbergern zugesprochen. Und so kam es wie es kommen musste: Erneut gab es eine strittige Situation im Riedberger Strafraum, erneut blieb die Pfeife stumm und im direkten Gegenzug dann das 2:2 was auch den Endstand bedeutete und sich auf Seiten des SVN wie eine Niederlage anfühlt. Es ist immer einfach die Fehler bei anderen zu suchen und wäre der SVN etwas abgewichster gewesen und hätte sich nicht von der hitzigen Atmosphäre anstecken lassen wären hier auch in dem Spiel 3 Punkte drin gewesen (und mehr als verdient), aber dennoch hat eine katastrophale Schiedsrichterleistung gegenüber dem SVN durch mehrfache (offensichtlich bewusste) Fehlentscheidungen einen enormen Anteil an zwei verlorenen Punkten.

 

Fazit von Trainer Ivan Susak: „Heute kam einiges zusammen und dies hat uns am Ende zwei Punkte gekostet: Unsere Chancenauswertung war nicht optimal, dazu haben wir gefühlt in Unterzahl gespielt, denn jede knifflige Situation wurde gegen uns gepfiffen. Wir hätten in der ersten Halbzeit den Sack zu machen müssen. In der zweiten Halbzeit hat Riedberg gut umgestellt und konnte vermehrt Nadelstiche setzen, kam aber dennoch kaum zu nennenswerten Chancen.“

 

Am kommenden Sonntag hat der SVN spielfrei – weiter geht’s daher erst am Donnerstag, den 03.10. mit dem Spiel gegen die Reserve des FSV Bergen. Anstoß ist um 15 Uhr. 

Adresse: Dorfwiesenweg 35, 60439 FFM

 

Schiedsrichter: Caner Akcos

 

Zuschauer: 65

 

Torfolge:

1:0 Falkenmayer (39.)

1:1 Noetzold (58.)

2:1 Kabbouz (65.)

2:2 Noetzold (85.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Jens Hecht (35.), Artin Shamsollahi (46.), Alec Gansen, Arnold Lackmann, Nikola Lazeta, Vico Bausch (80.), Aaru Nithiananthan, Marsel Falkenmayer, Olaf Schubring, Marek Wiechula // Srecko Cvijanovic (80.), Carmelo Crescente, Mahta Galab, Christian Ritzheim (46.), Kamal Kabbouz (35.)

(JH)


Da war mehr drin…

 

Spvgg Griesheim II vs. SVN 1:1 (1:1)

 

Am 7. Spieltag gastierte der SVN bei der Reserve des Spielvereinigung Griesheim. Die vorgegebene Marschroute war dabei eindeutig – 3 Punkte sollten her! Und so war der SVN auch von Beginn weg die spielbestimmende Mannschaft und hatte die ersten Torchancen. Nach einer knappen Viertelstunde dann der Führungstreffer für den SVN: Nachdem Marsel Falkenmayer rund 10m von der Eckfahne entfernt gefoult wurde, verwandelte er den anschließenden Freistoß aus spitzem Winkel direkt.

Obwohl der SVN auch in der Folge weiter den Ton angab, musste man nach einer halben Stunde den Ausgleich hinnehmen – ein langer Diagonalball konnte nicht geklärt werden und in der Folge war Keeper Dennis Gansen ohne Abwehrchance. Kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit gab es dann noch einen großen Aufreger, denn der gegnerische Torwart foulte Christian Ritzheim, welcher im Fallen noch auf Marsel Falkenmayer verlängern konnte und sich in aussichtsreicher Position befand – wenn das wirklich Abseits gewesen sein sollte, dann hätte es hier zwingend Strafstoß geben müssen. Im Allgemeinen fiel die Heimelf eher durch destruktives Fußballspielen auf – es gab viele, zum Teil einfach überharte, Foulspiele, doch persönliche Strafen folgten so gut wie nie, was der Heimelf natürlich in die Karten spielte. In der zweiten Halbzeit dann selbiges Spiel wie in Halbzeit eins: Eigentlich spielte der SVN nur auf das Griesheimer Tor, doch die Kaltschnäuzigkeit fehlte in dem Spiel leider vollends. Die Heimelf suchte ihr Heil hingegen in langen Bällen, wurde dadurch jedoch nur selten gefährlich. Von diesem Spiel wurde der SVN mit zunehmender Spieldauer jedoch immer mehr angesteckt und vernachlässigte dadurch mehr und mehr das Flügelspiel, dabei war die Heimelf besonders dort sehr anfällig. Doch so folgte eine torlose zweite Halbzeit und am Ende stand es somit 1:1 – hier war definitiv mehr drin, doch die Heimelf verstand es mit destruktivem Fußball am Rande des erlaubten den SVN aus dem Tritt zu bringen.

 

Fazit von Trainer Ivan Susak: „Leider haben wir zwei Big Points liegen gelassen. Wir waren die stärkere Mannschaft und hatten mehr Spielanteile, das Glück im Abschluss war heute jedoch nicht auf unserer Seite und so müssen wir mit dem einen Punkt leben, auch wenn wir definitiv zwei verloren haben.“

 

Am kommenden Spieltag steht für den SVN auf heimischen Rasen das Derby gegen den Riedberger SV an. Anstoß ist zu gewohnter Uhrzeit um 15.00 Uhr.

Adresse: Dorfwiesenweg 35, 60439 FFM

 

Schiedsrichter: Silas Broszukat

 

Zuschauer: 50

 

Torfolge:

1:0 Falkenmayer (14.)

1:1 Nakajima (30.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Artin Shamsollahi, Olaf Schubring, Alec Gansen, Nikola Lazeta, Aaru Nithiananthan (75.), Marsel Falkenmayer, Christian Ritzheim, Marek Wiechula, Arnold Lackmann (60.), Kamal Kabbouz // Srecko Cvijanovic, Julien Evertse, Ivan Susak, Armin Nemati (60.), Christian Lackmann (75.), Christian Hoim

(JH) 

Da war mehr drin…

 

Spvgg Griesheim II vs. SVN 1:1 (1:1)

 

Am 7. Spieltag gastierte der SVN bei der Reserve des Spielvereinigung Griesheim. Die vorgegebene Marschroute war dabei eindeutig – 3 Punkte sollten her! Und so war der SVN auch von Beginn weg die spielbestimmende Mannschaft und hatte die ersten Torchancen. Nach einer knappen Viertelstunde dann der Führungstreffer für den SVN: Nachdem Marsel Falkenmayer rund 10m von der Eckfahne entfernt gefoult wurde, verwandelte er den anschließenden Freistoß aus spitzem Winkel direkt.

Obwohl der SVN auch in der Folge weiter den Ton angab, musste man nach einer halben Stunde den Ausgleich hinnehmen – ein langer Diagonalball konnte nicht geklärt werden und in der Folge war Keeper Dennis Gansen ohne Abwehrchance. Kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit gab es dann noch einen großen Aufreger, denn der gegnerische Torwart foulte Christian Ritzheim, welcher im Fallen noch auf Marsel Falkenmayer verlängern konnte und sich in aussichtsreicher Position befand – wenn das wirklich Abseits gewesen sein sollte, dann hätte es hier zwingend Strafstoß geben müssen. Im Allgemeinen fiel die Heimelf eher durch destruktives Fußballspielen auf – es gab viele, zum Teil einfach überharte, Foulspiele, doch persönliche Strafen folgten so gut wie nie, was der Heimelf natürlich in die Karten spielte. In der zweiten Halbzeit dann selbiges Spiel wie in Halbzeit eins: Eigentlich spielte der SVN nur auf das Griesheimer Tor, doch die Kaltschnäuzigkeit fehlte in dem Spiel leider vollends. Die Heimelf suchte ihr Heil hingegen in langen Bällen, wurde dadurch jedoch nur selten gefährlich. Von diesem Spiel wurde der SVN mit zunehmender Spieldauer jedoch immer mehr angesteckt und vernachlässigte dadurch mehr und mehr das Flügelspiel, dabei war die Heimelf besonders dort sehr anfällig. Doch so folgte eine torlose zweite Halbzeit und am Ende stand es somit 1:1 – hier war definitiv mehr drin, doch die Heimelf verstand es mit destruktivem Fußball am Rande des erlaubten den SVN aus dem Tritt zu bringen.

 

Fazit von Trainer Ivan Susak: „Leider haben wir zwei Big Points liegen gelassen. Wir waren die stärkere Mannschaft und hatten mehr Spielanteile, das Glück im Abschluss war heute jedoch nicht auf unserer Seite und so müssen wir mit dem einen Punkt leben, auch wenn wir definitiv zwei verloren haben.“

 

Am kommenden Spieltag steht für den SVN auf heimischen Rasen das Derby gegen den Riedberger SV an. Anstoß ist zu gewohnter Uhrzeit um 15.00 Uhr.

Adresse: Dorfwiesenweg 35, 60439 FFM

 

Schiedsrichter: Silas Broszukat

 

Zuschauer: 50

 

Torfolge:

1:0 Falkenmayer (14.)

1:1 Nakajima (30.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Artin Shamsollahi, Olaf Schubring, Alec Gansen, Nikola Lazeta, Aaru Nithiananthan (B), Marsel Falkenmayer, Christian Ritzheim, Marek Wiechula, Arnold Lackmann (A), Kamal Kabbouz // Srecko Cvijanovic, Julien Evertse, Ivan Susak, Armin Nemati (A), Christian Lackmann (B), Christian Hoim

(JH) 


Mit der Bank kommt die Wende!

 

SV Niederursel vs. 1. Rödelheimer FC 02 5:2 (0:1)

 

In der 3. Pokalrunde empfing der SVN den A-Ligisten 1. Rödelheimer FC 02 auf dem berüchtigten roten Teppich. Trainer Ivan Susak warf dabei fleißig die Rotationsmaschine an und ließ besonders jene Spieler starten, die zuletzt auf der Bank saßen, oder verhindert waren: Personell bedeutete dies, dass Keeper Dennis Gansen, Artin Shamsollahi, Alec Gansen und Aaru Nithiananthan zurück in die Startelf rückten, zudem kam Jens Hecht zu seinem Saisondebüt. Obwohl dieses Team in ähnlicher Konstellation bereits mehrfach zusammen agiert hat und die letzten Trainingseinheiten bereits auf dem Hartplatz stattfanden kam der SVN nicht gut in die Partie – Teile der Hintermannschaft spielten zu nervös und in der Spitze fehlte oft eine Anspielstation. Da aber auch die Gäste aus Rödelheim zunächst etwas verhaltener begannen entwickelte sich zunächst ein chancenarmes, unterdurchschnittliches Spiel. Die ersten beiden großen Chancen entstanden aus Einladungen der Hintermannschaft des SVN, doch Keeper Dennis Gansen reagierte jeweils stark. Bei dem 0:1 konnte er dann jedoch nichts mehr retten, ein missglückter Rückpass rollte unglücklich ins eigene Tor. Noch vor der Halbzeit stellte der SVN dann um und wurde etwas offensiver, auch durch die Einwechselung von Stürmer Marsel Falkenmayer für den Abwehrspieler Jens Hecht weichen musste. Die letzten 10 Minuten der ersten Hälfte spielte der SVN nun zwar sicherer, ohne jedoch wirklich gefährlich zu werden. Nach der Halbzeit – in der der SVN sich einiges vornahm – spielte zunächst jedoch nur noch die Rödelheimer Mannschaft. In den ersten zwanzig Minuten des zweiten Durchgangs war das erste Mal der Klassenunterschied bemerkbar – die Gäste waren aggressiver, spritziger und gefährlicher, scheiterten jedoch doppelt am Aluminium, vergaben aus kürzester Entfernung zwei 100%ige und als sie dann „endlich“ den Keeper geschlagen hatten klärte Max Gebhart auf der Linie. Wie es hier bis zur 60. Minute nur 0:1 stehen konnte wusste nach dem Beginn der zweiten Hälfte niemand so recht und das fallende 0:2 war zu dem Zeitpunkt mehr als nur verdient. Der SVN tat sich nach diesem Treffer zwar zunächst weiterhin schwer, schien davon jedoch etwas aufgerüttelt worden zu sein und versuchte noch einmal heranzukommen – auch die Einwechselungen von Marek Wiechulla und Kamal Kabbouz belebten das Spiel des SVN noch einmal. 20 Minuten vor dem Ende gelang dies dann auch: der starke Christian Ritzheim trieb den Ball in die Spitze, legte ab auf Vico Bausch und dessen flache Hereingabe konnte Marsel Falkenmayer zum 1:2 nutzen – zu diesem Zeitpunkt vielleicht etwas glücklich, doch was nun passierte ist schwer zu beschreiben. Bei den Gästen ging ein Riss durch das Team und der SVN hatte neuen Glauben gefunden und begann in der Folge sich in einen absoluten Rausch zu spielen und drehte das Spiel innerhalb von nur vier weiteren Minuten: Zunächst scheiterte Marsel Falkenmayer noch per Kopf am Torwart, doch Aaru Nithiananthan setzte nach und glich aus ehe Alec Gansen nach einer Ecke zur Stelle war und auf 3:2 stellte. Was war hier denn jetzt los?! Die Zuschauer standen Kopf, die Gäste waren nun vollkommen von der Rolle und der SVN spielte eiskalt weiter – so konnte Marsel Falkenmayer per Lupfer auf 4:2 erhöhen und ein sehenswerter Freistoß von Nikola Lazeta setzte den Schlusspunkt unter eine unterhaltsame – und phasenweise hitzige – Partie.

Respekt an diese Leistung des SVN, die sich trotz großer Probleme nie aufgaben und nach einem 0:2 noch so zurückgekommen sind!

 

Fazit von Trainer Ivan Susak: „Heute haben wir mal wieder gezeigt, dass wir uns niemals aufgeben, auch wenn wir den Kreispokal nicht als Fokus für unsere Saison haben, sondern  als Extra für meine Jungs, die sich gegen Mannschaften messen können, die nicht in unserer Liga sind. Die Chancen Verwertung war heute gut und erst nach dem 0:2 haben wir den Willen gehabt das Spiel jetzt zu drehen. Die Zuschauer haben ein spannendes Spiel sehen dürfen.“

 

Im Achtelfinale wartet nun der derzeitige Spitzenreiter der Kreisoberliga: Türkgücü Frankfurt – Auf heimischem Platz wird dieses Spiel am 16. Oktober stattfinden. Am kommenden Sonntag geht es im Ligabetrieb weiter mit dem Spiel gegen die Spielvereinigung 02 Griesheim II. Anstoß ist um 13 Uhr.

Adresse: Eichenstraße 40, 65933 FFM

 

Schiedsrichter:  Stefan Wiesner

 

Zuschauer: 70

 

Torfolge:

0:1 Gebhart (ET / 26.)

0:2 Tefera (62.)

1:2 Falkenmayer (72.)

2:2 Nithiananthan (76.)

3:2 Gansen (80.)

4:2 Falkenmayer (87.)

5:2 Lazeta (90.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Jens Hecht (36.), Artin Shamsollahi (60.), Alec Gansen, Arnold Lackmann (72.), Nikola Lazeta, Victor Bausch, Aaru Nithiananthan, Olaf Schubring, Christian Ritzheim, Max Gebhart // Kamal Kabbouz (72.), Marsel Falkenmayer (36.), Carmelo Crescente, Florian Sommer, Marek Wiechulla (60.)

(JH) 


Späte, aber verdiente Punkte!

 

SV Niederursel vs. GSU FFM 2:0 (0:0)

 

Im Heimspiel gegen die GSU FFM konnte Trainer Ivan Susak kadermäßig aus dem vollen schöpfen und einen vollen 17 Mann Kader nominieren, lediglich auf der Torwart-Position fehlte die eigentliche Nummer 1. In der Startformation ergaben sich dadurch folgende Wechsel: Carmelo Crescente stand zwischen den Pfosten, Arnold Lackmann und Maximilian Gebhart rutschten neu in die Abwehr und Vico Bausch bildete mit Younes Ouhssaine die neu formierte Doppelsechs. In die Partie fand der SVN zunächst jedoch nicht so ganz, denn gerade im Aufbauspiel leistete man sich eingangs einige Fehler und spätestens der letzte Pass vor dem Torabschluss war zunächst schlampig. Jedoch wussten auch die Gäste offensiv nicht zu überzeugen und so ergab sich die ersten 20-25 Minuten ein zerfahrenes, unterdurchschnittliches Spiel. Dann sollte es jedoch spannender werden mit guten Chancen auf beiden Seiten: zunächst scheiterte Marsel Falkenmayer per Direktabnahme an der Unterkante der Latte, fast im direkten Gegenzug konnte nur der stark reagierende Carmelo Crescente das 0:1 verhindern. Kurz vor der Pause dann noch ein Aufreger, denn der herauseilende Gästekeeper klärte einen langen Ball außerhalb des 16ers mit der Hand – doch der zwingend notwendige Pfiff blieb aus. Viel mehr Situationen ergaben sich in Halbzeit eins jedoch nicht mehr. Nach dem Seitenwechsel trat der SVN zielstrebiger auf und konnte längere Ballstafetten kreieren, was sich auch durch mehr und größeren Torchancen bemerkbar machte, doch ein Tor sprang lange Zeit nicht dabei heraus, auch weil erneut das Aluminium im Weg war, oder gute Chancen liegen gelassen wurden. Eine Viertelstunde vor dem Ende kam es dann erneut bitter für den SVN, denn Christian Ritzheim erlief einen langen Ball, ging alleine auf das Tor zu und wurde dann rustikal vom Torwart gelegt – eine klare rote Karte, verbunden mit einem Strafstoß, denn eine Chance auf den Ball gab es nicht. Doch was geschah? – Gelb und Freistoß, erneut hatte der Gästekeeper das Glück auf seiner Seite und der anschließende Freistoß brachte nichts ein. Doch der SVN gab sich nicht auf, wollte unbedingt drei Punkte und bei der GSU wurden die Beine merkbar schwerer und schwerer, doch eben dies nahm auch etwas den Spielfluss, denn es gab nun einige (Verletzungs-) Unterbrechungen. Etwa fünf Minuten vor dem Ende fiel dann aber doch noch das erlösende Tor – Arnold Lackmann drückte im Anschluss an eine der vielen Ecken den Ball am zweiten Pfosten über die Linie und in der Folge kannte der Jubel keine Grenzen, denn dieses Tor war zweifelsohne überfällig! Aaru Nithiananthan machte dann kurz vor dem Abpfiff mit dem 2:0 alles klar. Am Ende steht ein, auch in der Höhe, hochverdienter 2:0 Erfolg, der den 2. Platz des SVN festigt und den Druck auf die SG 1928 hochhält.

 

Diesen Mittwoch geht es für den SVN im Kreispokal weiter! Anstoß ist um 19.30 Uhr auf heimischem Sportplatz gegen den

A-Ligisten 1. Rödelheimer FC 02. Adresse: Dorfwiesenweg 35, 60439 FFM

 

Schiedsrichter: Rudolf Richter

 

Zuschauer: 65

 

Torfolge:

1:0 Lackmann (86.)

2:0 Nithiananthan (90.)

 

Aufstellung:

Carmelo Crescente, Maximilian Gebhart, Nikola Lazeta, Victor Bausch (78.), Marsel Falkenmayer, Olaf Schubring, Younes Ouhssaine (25.), Christian Ritzheim, Marek Wiechula, Arnold Lackmann (46.), Kamal Kabbouz // Jens Hecht, Artin Shamsollahi, Javad Bakhshi (78.), Alec Gansen (46.), Aaru Nithiananthan (25.), Hugo Lopes

(JH)


Aus 0:4 macht 7:4!

 

SV Heddernheim II vs. SV Niederursel 4:7 (4:3)

 

Am vergangenen Sonntag stand zur besten Mittagszeit das Derby gegen die Heddernheimer Reserve auf dem Programm des SVN. Doch ob es die ungewohnte Uhrzeit, eine abermals stark geänderte Startelf oder einfach eine eingangs starke Heddernheimer Mannschaft war – der SVN startete denkbar schlecht in die Partie.

 

Bereits nach zwei Spielminuten stand es 1:0 für die Heimelf – der perfekt getretene Freistoß war zwar nicht zu halten – jedoch wäre das Foulspiel definitiv vermeidbar gewesen. In der Folge fand der SVN auch weiterhin nicht in die Partie und ließ sich hinten reindrücken. Auch die bis dato so überzeugende Offensive konnte zunächst kaum Akzente setzen. Und nach knapp 20 Spielminuten kam es dann ganz knüppeldick für den SVN – innerhalb von nur 4 Minuten kassierte der SVN drei Gegentore! Auflösungserscheinungen in der Hintermannschaft und eine sich in einen Rausch spielende Offensive der Heimelf – der SVN musste reagieren und das tat Trainer Ivan Susak mit einem Doppelwechsel unmittelbar im Anschluss an das frühe 4:0. Und die (defensiven) Einwechselungen von Maximilian Gebhart und Alec Gansen sollten nicht nur der Hintermannschaft des SVN neue Stabilität verleihen – sie belebten auch das Offensivpressing und so war die Heimelf urplötzlich vor eine neue Herausforderung gestellt, mit der sie zunächst überhaupt nicht zurechtkam. Zweimal Aaru Nithiananthan sowie ein Tor von Marsel Falkenmayer sorgten innerhalb von nur fünf Minuten für eine ganz andere Stimmung und ein Spiel mit wieder offenem Ausgang. In der Folge fanden die Heddernheimer auch weiterhin nicht zu ihrem Spiel zurück und der SVN blieb am Drücker, sollte jedoch erst wieder kurz nach der Pause erfolgreich sein, als Marsel Falkenmayer aus 20m Torentfernung per direktem Freistoß zum Ausgleich traf. Nach etwa einer Stunde war das Spiel dann vollends gedreht, Marsel Falkenmayers dritter Treffer des Tages (per Handelfmeter) sorgte für die erstmalige Führung des SVN. Und diese sollte die, seit dem Doppelwechsel völlig veränderte, Mannschaft des SVN, nicht mehr hergegeben, im Gegenteil: Rund 10 Minuten vor Spielende konnte Aaru Nithiananthan – ebenfalls mit Tor Nummer 3 – mit dem 4:6 für eine Art Vorentscheidung sorgen. Den Schlusspunkt unter eine, speziell für den neutralen Zuschauer sehr unterhaltsame Partie, setzte Marsel Falkenmayer kurz vor dem Schlusspfiff. Hinterher galt es für Coach Susak besonders die Moral seiner Mannschaft zu loben, wenngleich der völlig desolate Spielbeginn in den Einheiten dieser Woche sicherlich noch einmal Thema wird.

 

Kommenden Sonntag spielt der SVN wieder auf dem heimischen Spielplatz, zu Gast sind dann die Fußballer der GSU FFM. Anstoß ist wie gewohnt um 15 Uhr.

Adresse: Dorfwiesenweg 35, 60439 FFM

 

Schiedsrichter: Ayhan Uetueler

 

Zuschauer: 110

 

Torfolge:

1:0 Buermann (2.)

2:0 Stemmler (17.)

3:0 Ügüt (20.)

4:0 Goussis (21.)

4:1 Nithianantan (25.)

4:2 Falkenmayer (29.)

4:3 Nithianantan (30.)

4:4 Falkenmayer (49.)

4:5 Falkenmayer (64.)

4:6 Nithianantan (79.)

4:7 Falkenmayer (89.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Srecko Cvijanovic (23.), Artin Shamsollahi, Olaf Schubring, k.A., Aaru Nithiananthan, Marsel Falkenmayer, Armin Nemati (23.), Christian Ritzheim (71.), Marek Wiechula, Kamal Kabbouz // Javad Bakhshi (71.), Alec Gansen (23.), Maximilian Gebhart (23.), Carmelo Crescente, Hugo Lopes, Ivan Susak

(JH) 



Wenn das Wetter das schönste am Spiel ist

 

TSG Frankfurter Berg vs. SVN 3:4 (1:2)

 

Strahlender Sonnenschein und über 30 Grad - eigentlich wäre alles angerichtet gewesen für ein Fußballfest - hätte es da nicht die Personalsorgen im Vorfeld der Partie gegeben. Gleich 15 Absagen hatte Trainer Ivan Susak beim SVN zu verbuchen - der Großteil weilte auf dem Junggesellenabschied unserer Nummer 1. Und so wurde kräftig improvisiert, unter anderem stand Neuzugang Kamal Kabbouz direkt in der Startelf und Julien Evertse hütete das Tor des SVN.

 

Zum Spiel: Der SVN begann druckvoll und versuchte den Gegner frühzeitig unter Druck zu setzen und konnte genau so die frühe Führung erzielen: Nikola Lazeta zwang seinen Gegner zu einem Fehler im Aufbauspiel, in dessen Folge der Ball von Nikola Lazeta zu Marsel Falkenmayer kam, der aus 5 Metern nur noch einzuschieben brauchte. In der Folge nahm der Druck des SVN jedoch etwas ab und nach einer knappen halben Stunde schenkte man der Heimelf praktisch den Ausgleich, als es in der Abstimmung zwischen Torwart und Abwehrspieler haperte - ärgerlich, aber passiert leider bei einem wenig eingespielten Team. Nach Zuspiel des zuvor eingewechselten Ivan Susak konnte Marsel Falkenmayer jedoch noch vor dem Halbzeitpfiff den SVN wieder in Führung bringen. 

 

Nachdem die zweite Hälfte zunächst etwas ruhiger begann kam das Team vom Frankfurter Berg nach einem perfekt vorgetragenen Konter rund 20 Minuten vor dem Ende zum Ausgleich, doch Arnold Lackmann konnte im Anschluss an eine Ecke umgehend wieder die knappe Führung herstellen. Und anschließend wurde es unterhaltsam: Zunächst verursachte Armin Nemati einen Strafstoß und somit gab es für die Heimelf die große Chance auf den Ausgleich. Doch der Strafstoß ging knappe 2 Meter über das Tor, woraufhin sich der Schütze das Trikot auszog und mit gelb/rot des Feldes verwiesen wurde - eine kuriose Situation. Der SVN war nun zwar in Überzahl, jedoch schwanden auch zunehmend die Kräfte und somit sollte es spannend bleiben, daran änderte auch das zwischenzeitliche 4:2 von Marsel Falkenmayer nichts (Armin Nemati spielte einen überragenden Diagonalball in den gegnerischen 16er, wo Marsel Falkenmayer wuchtig einnetzen konnte), denn im direkten Gegenangriff kam die Heimelf wieder auf ein Tor heran. Doch anschließend passierte nichts mehr, sodass der SVN mit einem knappen, aber auch verdienten 4:3 Sieg die Heimreise antreten konnte. Denn alles was heute spielerisch vielleicht fehlte wurde durch zusätzlichen Kampf ausgeglichen. 

 

Am kommenden Sonntag steht das Derby gegen die Reserve aus Heddernheim an, seid dabei und pusht den SVN zum Sieg!

Anstoß ist schon um 13 Uhr im Alexander-Riese-Weg, 60439 FFM.

 

Schiedsrichter: Karl-Heinz Majer 

 

Zuschauer: 60

 

Torfolge:

0:1 Marsel Falkenmayer (10.)

1:1 El Bouazzati (28.)

1:2 Marsel Falkenmayer (45.)

2:2 Lorenz (67.)

2:3 Arnold Lackmann (71.)

2:4 Marsel Falkenmayer (87.)

3:4 El Bouazzati (88.)

 

Aufstellung:

Julien Evertse, Artin Shamsollahi, Patrick Strauss, Kamal Kabbouz, Nikola Lazeta, Victor Bausch, Aaru Nithiananthan (89.), Marsel Falkenmayer, Armin Nemati (35.), Christian Ritzheim, Arnold Lackmann // Ivan Susak (35. / 89.), Carmelo Crescente (89.), Hugo Lopes (89.)

(JH)


Falkenmayers Doppelschlag bringt den SVN auf die Siegerspur!

 

SVN vs. DJK SW Griesheim 2:0 (0:0)

 

Gegen die bis dato ungeschlagen Gäste aus Griesheim dominierte der SVN zwar Großteile des Spiels, war am Ende jedoch nur durch einen Doppelschlag innerhalb von 5 Minuten erfolgreich - doch was am Ende zählt sind die 3 Punkte!

Beim SVN standen zum ersten Mal die beiden Sommerneuzugänge Alec Gansen und Nikola Lazeta im Kader und bildeten in der Startelf direkt gemeinsam die neu formierte linke Seite.

Zudem waren auch Max Gebhart und Christian Ritzheim neu in der Startelf gegenüber der 5:4 Niederlage am vergangen Sonntag, als man es mit der SG 1928 zu tun bekam.

Der SVN nahm von Beginn weg das Zepter in die Hand und gab dem Gegner kaum Handlungsspielraum was zu einer ganzen Reihe von Chancen führte. Das es dennoch bis zur Halbzeit nur 0:0 stand lag an einer gewissen Verspieltheit im gegnerischen 16er sowie einiger Abseitsentscheidungen gegen den SVN. Ausgesprochen positiv war jedoch (nicht nur in Halbzeit eins) die Leistung der Hintermannschaft: hatte diese letzte Woche noch einige Probleme agierte sie diesmal sehr souverän und so kam während der gesamten ersten 45 Minuten nicht ein Ball auf das Tor von Keeper Dennis Gansen!

Nach dem Seitenwechsel dann das gleiche Spiel wie zuvor, mit einem überlegenen und gut pressenden SVN der sich dann endlich auch mit einem Doppelschlag von Marsel Falkenmayer belohnte. Zunächst legte Christian Ritzheim mit viel Übersicht in den Rückraum zu Marsel Falkenmayer auf, welcher sicher rechts unten einschob; ehe nur 5 Minuten später erneut diese Kombination erfolgreich sein sollte: Christian Ritzheim setzte sich auf der rechten Außenbahn durch und der völlig freistehende Marsel Falkenmayer schob aus wenigen Metern ein. 

Auch im Anschluss war der SVN dem dritten Tor deutlich näher als die Gäste dem Anschlusstreffer, ein Tor gelang jedoch nicht mehr. 

 

Am Ende eines taktisch sehr disziplinierten Spiels - indem endlich auch die Abwehr zu überzeugen wusste - stand somit ein souveräner 2:0 Erfolg, der gerne auch um das ein oder andere Tor höher ausfallen hätte können.

 

Das nächste Spiel am kommenden Sonntag bestreitet der SVN bei der TSG Frankfurter Berg

Anstoß ist um 15 Uhr im Ginsterweg 998, 60433 FFM.

 

Schiedsrichter: Omar Essem 

 

Zuschauer: 40

 

Torfolge:

1:0 Marsel Falkenmayer (53.)

2:0 Marsel Falkenmayer (58.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Alec Gansen (67.), Max Gebhart, Nikola Lazeta, Victor Bausch, Aaru Nithiananthan, Marsel Falkenmayer, Armin Nemati, Christian Ritzheim, Marek Wiechulla, Arnold Lackmann (28.) // Christian Lackmann (28. / 46.), Patrick Strauss, Javad Bakhshi (46.), Maiuran Ragunaathan (67.) Florian Sommer, Simon Berhane

(JH)


Torspektakel ohne Happy End!

 

SG 1928 vs. SVN 5:4 (3:1)

 

Am 2. Spieltag gab es für den SVN einen Rückschlag im Kampf um die Aufstiegsplätze. Gegen die SG 1928 stand am Ende eine bittere 5:4 Niederlage - trotz aller Bemühungen bis in die Schlussminuten. Dabei fand der auf zwei Positionen veränderte SVN (Julien Evertse für Srecko Cvijanovic und Javad Bakhshi für Max Gebhart) gar nicht so schlecht in die Partie und konnte sich in der Anfangsviertelstunde ein Plus an Ballbesitz erspielen. Doch durch die Offensivbemühungen entstanden in der Hintermannschaft des SVN heute zu große Lücken, die die vor dem Tor ausgesprochen effektiv agieren Spieler der SG 1928 eiskalt zu nutzen wussten: zunächst konnte Jeffrey Aboagye einen Konter nach SVN Eckball zur 1:0 Führung nutzen ehe nach einem weiteren Konter erneut Aboagye (am Ende Dreifachtorschütze) zum zwischenzeitlichen 2:0 einzunetzen wusste. Keine zwei Minuten später gelang es dem SVN jedoch heranzukommen, Marsel Falkenmayer traf nach Vorarbeit von Aaru Nithiananthan. Eine fragwürdige Schiedsrichterentscheidung in Nähe des SVN-Strafraums ließ das Spiel jedoch wieder in Richtung der Heimelf kippen, denn der angesprochene Freistoß landete direkt im Tor des SVN. Und nach der Pause ging es direkt unglücklich weiter: nach erneutem Foulspiel musste der bereits gelb verwarnte Javad Bakhshi vorzeitig unter die Dusche - und offensichtlich saß der Schock, denn nur zwei Minuten später stand es schon 4:1. In der Folge kam auf Seiten des SVN unter anderem Maiuran Ragunaathan in die Partie, welcher rund 15 Minuten vor dem Ende Aaru Nithiananthan zum 4:2 auflegte - sollte es noch einmal spannend werden?! Zunächst schien es nicht so, denn es folgte unmittelbar das 5:2, doch ein direkt verwandelter Freistoß von Aaru Nithiananthan und das erste Saisontor von Maiuran Ragunaathan ließen die Hoffnung bis in die Schlussminuten am Leben - aber auch ein Platzverweis der Heimelf konnte dem SVN nicht mehr helfen und so stand es auch beim Abpfiff noch 5:4 für die Heimelf.

 

Später resümierte Trainer Ivan Susak: Heute haben wir zwar gezeigt, dass wir auch in Unterzahl die spielbestimmende Mannschaft sind. Aber leider hat es nicht mehr für zumindest einen Punkt gereicht. Es ist aber noch nichts verloren und wir geben weiterhin alles um unser Ziel zu erreichen!

 

Das nächste Spiel am kommenden Sonntag bestreitet der SVN zuhause gegen die DJK SW Griesheim. Anstoß ist um 15 Uhr. Dorfwiesenweg 35, 60439 FFM

 

Schiedsrichter: Kerim Yilmaz

 

Zuschauer: 55

 

Torfolge:

1:0 Jeffrey Aboagye (21.)

2:0 Jeffrey Aboagye (28.)

2:1 Marsel Falkenmayer (18.)

3:1 Aydin Zengin (39.)

4:1 Aydin Zengin (52.)

4:2 Aaru Nithiananthan (77.)

5:2 Jeffrey Aboagye (82.)

5:3 Aaru Nithiananthan (85.)

5:4 Maiuran Ragunaathan (88.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Artin Shamsollahi (37.), Zakarria Ouhssaine (57.), Julien Evertse (53.), Javad Bakhshi, Victor Bausch, Aaru Nithiananthan, Marsel Falkenmayer, Armin Nemati, Marek Wiechulla, Arnold Lackmann // Christian Lackmann, Max Gebhart (53.), Maiuran Ragunaathan (57.), Florian Sommer, Simon Berhane (38.), Patrick Strauss

(JH)


Auftaktsieg!

 

SVN vs. SV Bonames 1920 II 9:1 (3:1)

 

Im ersten Spiel der Saison konnte der SVN wieder an die guten Resultate aus den ersten Testspielen anknüpfen und bezwang die Reserve des SV Bonames mit 9 zu 1.

Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen knapp unter 30 Grad ließ Trainer Ivan Susak in Person von Zakaria Ouhssaine, Aaru Nithiananthan und Max Gebhart direkt drei Neue von Beginn an ran, außerdem begannen mit Vico Bausch und Srecko Cvijanovic zwei weitere Spieler, die erst zum Ende der letzten Saison zum Team gestoßen sind. Zum Spiel:

Arnold Lackmann konnte den SVN per Kopfballtor bereits nach acht Minuten in Führung bringen und somit direkt die Partie in die richtige Richtung lenken, jedoch konnten die Gäste nur fünf Minuten später nach schlechtem Stellungsspiel in der Hintermannschaft des SVN ausgleichen.

Im Anschluss daran spielte aber eigentlich nur noch der SVN und ging nach knapp 20 Spielminuten durch Marsel Falkenmayers ersten Treffer des Tages erneut in Führung - Aaru Nithiananthan mit starker Vorarbeit. Und noch vor der Halbzeit konnte Marsel Falkenmayer mit seinem zweiten Tor des Tages auf 3:1 erhöhen - ein schönes Freistoßtor nachdem Rückkehrer Aaru Nithiananthan rund 20m vor dem gegnerischen Tor gefoult wurde. Bereits zur Pause hätte der SVN höher führen können, bzw. müssen, doch einige Hochkaräter wurden zum Teil fahrlässig vergeben oder das Aluminium verhinderte den Einschlag.

Nach der Halbzeit ging es beim SVN offensiv weiter: Direkt beim ersten Angriff des SVN nach Wiederbeginn kam es im 16er zu einem Foulspiel an Armin Nemati das für den Gästeakteur die Ampelkarte zur Folge hatte; den fälligen Strafstoß verwandelte Marsel Falkenmayer zum 4:1. Und nur kurze Zeit später konnte Joker Christian Ritzheim gegen nun nur noch zehn Bonameser auf 5:1 erhöhen. In Überzahl war das Spiel nun praktisch entschieden, doch der SVN wollte mehr und spielte weiter munter nach vorne. Einen dieser Angriffe konnte Neuzugang Zakaria Ouhssaine zum 6:1 nutzen und an seine starke und torreiche Vorbereitung anknüpfen, ehe erneut Marsel Falkenmayer zum 7:1 traf - ein Abbild des 3:1.

Zum Abschluss der Partie trafen dann noch Rückkehrer Aaru Nithiananthan nach Vorarbeit von Zakaria Ouhssaine und erneut Marsel Falkenmayer nach wunderschönem Zuspiel von Kapitän Marek Wiechulla.

Anschließend war Ende und der SVN hat ein erstes Signal an die Konkurrenz gesetzt. Doch auch wenn man heute hoch gewonnen hat, wurden auch diesmal einige Torchancen liegen gelassen und teilweise ging es in der Hintermannschaft zu nachlässig zu - hier gilt es sich weiter zu steigern.

Anschließend wurde der Tag beim Sponsor und XXL Restaurant Zur Kastanie ausklingen gelassen.

Weiter gehts am kommenden Sonntag gegen die SG 1928 FFM. Anstoß ist um 15 Uhr in der Herxheimer Straße 8, 60326 FFM.

 

Schiedsrichter: Bernhard Döll

 

Zuschauer: 50

 

Torfolge:

1:0 Arnold Lackmann (8.)

1:1 Dennis Ramon Swoboda (13.)

2:1 Marsel Falkenmayer (18.)

3:1 Marsel Falkenmayer (39.)

4:1 Marsel Falkenmayer (47. / 11m)

5:1 Christian Ritzheim (49.)

6:1 Zakaria Ouhssaine (58.)

7:1 Marsel Falkenmayer (60.)

8:1 Aaru Nithiananthan (85.)

9:1 Marsel Falkenmayer (90.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Artin Shamsollahi (31.), Zakarria Ouhssaine, Max Gebhart, Victor Bausch, Aaru Nithiananthan, Marsel Falkenmayer, Armin Nemati (55.), Srecko Cvijanovic, Marek Wiechulla, Arnold Lackmann // Patrick Strauss (79.), Julien Evertse (55.), Christian Lackmann, Hamdi Larbi, Christian Ritzheim (31. / 79.)

(JH) 



Trainingsauftakt