Saison 2018/2019



Ein Spiel passend zum Wetter

 

SG Harheim II vs. SV Niederursel 6:3 (3:2)

 

Bei orkanartigen Böen und regelmäßigen Regenschauern musste die Mannschaft des SVN einmal mehr aufgrund anhaltender Verletzungssorgen auf einigen Positionen verändert werden. So fand sich unter anderem Noah Bereket mit nur einer Trainingswoche direkt in der Startelf wieder. Dabei lief der SVN wie so oft in den vergangenen Wochen früh einem Rückstand hinterher, denn bereits in der 2. Spielminute konnte die Heimelf die umgestellte Hintermannschaft des SVN überwinden. In der Folge entwickelte sich ein unterdurchschnittliches Fußballspiel, was vermutlich nicht zuletzt dem ungemütlichen Wetter geschuldet war. Lange Bälle wurden durch den Wind zu riskanten Zufallsprodukten und auf dem schnell werdenden Kunstrasenplatz waren auch flache Bälle in die Spitze schwer zu erreichen. Nach guten 25 Spielminuten kam dann aber per Strafstoß die große Ausgleichschance für den SVN, nachdem Ivan Susak im Strafraum zu fall kam; Marsel Falkenmayer verwandelte den fälligen Strafstoß. In der Folge ergaben sich dann auf beiden Seiten vermehrt Torchancen und so ging Harheim nach 36 Spielminuten erneut in Führung. Nach schöner Kombination von Susak und Falkenmayer konnte man dieses Tor jedoch umgehend wieder egalisieren. Zum Abschluss der ersten Hälfte gab es dann noch ein ganz krummes Ding: Eine Ecke der Heimelf schien schon sicher in den Torwarthänden des SVN, doch durch die Böen nahm der Ball eine derart eigenartigen Verlauf an, dass er am Ende unglücklich im eigenen Tor landete. Zu Beginn der zweiten Hälfte hatte der SVN direkt zwei gute Torchancen, man nutzte diese jedoch nicht. Dafür konnte Harheim nach einer guten Stunde eine 3 gegen 1 Überzahlsituation zum 4:2 verwerten und während der SVN noch mit sich selbst haperte umgehend zum 5:2 nachlegen. Folglich warf der SVN nochmal alles nach vorne, brachte einen weiteren Stürmer und war nach knapp 80 Minuten zum 5:3 erfolgreich – nur nützen sollte es nichts mehr; stattdessen machten die Gastgeber mit dem Schlusspfiff alles klar.

 

Weiter geht es für den SVN am kommenden Sonntag, den 17.03.; auf heimischen Platz erwartet man dann mit der Reserve der Sportfreunde 04 den derzeitigen Tabellenführer. Anstoß ist um 15.00 Uhr in Niederursel. Adresse: Dorfwiesenweg 35, 60439 FFM

 

Schiedsrichter: Pascal Braune

 

Torfolge:

1:0 k.A. (2.)

1:1 Falkenmayer (27. / 11m)

2:1 k.A. (36.)

2:2 Falkenmayer (41.)

3:2 Gansen (45. +3 / ET)

4:2 k.A. (63.)

5:2 k.A. (67.)

5:3 Falkenmayer (79.)

6:3 k.A. (90.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, k.A. (68.), Javad Bakhshi, Arnold Lackmann, Ivan Susak, Noah Bereket (46.), Marsel Falkenmayer, k.A., Carmelo Crescente (68.), Christian Ritzheim, Marek Wiechulla // k.A. (68.), Armin Nemati (46.), Hugo Lopes (68.)

(JH)


SV Niederursel vs. TuS Nieder-Eschbach II 1:2 (1:2)


Ein Punkt zum Rückrundenauftakt

 

FC Gudesding Frankfurt II vs. SV Niederursel 2:2 (2:2)

 

Strahlender Sonnenschein und Außentemperaturen um die 10 Grad – die Rahmenbedingungen im Ostpark waren perfekt für den Rückrundenauftakt und so hatte sich der in komplett schwarz spielende SVN logischerweise 3 Punkte als Ziel gesetzt. Das dieses Vorhaben allerdings nicht ganz leicht werden würde war ebenso klar; nicht nur weil man beim 6:3 Erfolg des SVN in der Hinrunde bereits die Offensivstärke von Gudesding erlebte, sondern auch weil sich die Personallage beim SVN derzeit äußerst schwierig gestaltet. So musste Trainer Max Gebhart unter anderem komplett ohne etatmäßige Außenbahnspieler auskommen und auch in der Hintermannschaft einige Umstellungen vornehmen. Entsprechend holprig startete des SVN in die Partie und ließ nach nicht einmal 120 Sekunden die erste große Chance zu, diese konnte jedoch geklärt werden. Doch keine 60 Sekunden später gab es dann nichts mehr zu klären: Die Heimelf kombinierte sich schnell über die rechte Außenbahn in die Spitze, ein scharfer Pass an den Fünfmeterraum und von dort hatte Keeper Dennis Gansen gegen den angreifenden Stürmer keine Chance. In der Folge spielte Gudesding weiter schnell und zielstrebig nach vorne und hatte ein um die andere Chance, doch zunächst sprang dabei kein Tor mehr heraus. Nach einer Viertelstunde spannte sich die Personallage dann weiter an, Okan Sagmen musste (in seinem ersten Pflichtspiel im Herrenbereich) angeschlagen raus, konnte jedoch schon wieder zum Ende der Partie mitwirken. Die folgenden fünf Spielminuten waren dann ausgesprochen rasant und unterhaltsam: Erst stand Christian Ritzheim (in stark abseitsverdächtiger Position) auf einmal ganz alleine vor dem Tor, schoss jedoch drüber. Im unmittelbaren Gegenzug wurde dies bestraft und Gudesding konnte auf 2:0 erhöhen. Doch während die Heimelf noch feierte war es erneut Christian Ritzheim der alleine vor dem gegnerischen Tor stand und diesmal traf – 2:1. Doch einen Höhepunkt hatten diese fünf Minuten noch zu bieten, denn abermals stimmte es in der Hintermannschaft des SVN nicht und Dennis Gansen bewahrte den SVN mit einer starken eins-gegen-eins-Parade vor dem erneuten zwei Tore Rückstand. In der Folge stellte der SVN hinten um und stellte Marek Wiechulla in die Innenverteidigung, ein Tausch der merkbar Stabilität brachte und Gudesding weit vom Tor weghalten konnte. Nach einer knappen halben Stunde hatte der SVN dann die große Chance zum Ausgleich, doch Marsel Falkenmayer konnte den Ball im eins-gegen-eins nicht im Tor unterbringen. Anschließend verflachte das Spiel zunehmend und pendelte sich zwischen den beiden 16ern ein – bis zur 44. Spielminute als ein Niederurseler Angriff nur mit der Hand geblockt werden konnte. Den fälligen Strafstoß verwandelte Marek Wiechulla sicher. So ging es mit einem 2:2 in die Halbzeit, sicherlich ein etwas glückliches Ergebnis. In einer von beiden Seiten schwachen Halbzeit passierte nicht mehr viel: Viele Wechsel störten den Spielfluss und Torabschlüsse waren Mangelware, wenngleich die Heimelf noch die etwas besseren Chancen hatte; bis der SVN in der 82. Spielminute auf einmal die riesen Chance hatte, doch statt den Abschluss zu suchen wurde der Ball einmal zu viel im gegnerischen 16er gespielt, letztendlich konnte der Ball geklärt werden. Der Schlusspunkt in einer schwachen zweiten Halbzeit war eine Doppelchance für Gudesding, doch mit gebündelter Kraft konnte der SVN diesen Punkt retten und mit nach Hause nehmen.

 

Das nächste Spiel hat der SVN am kommenden Samstag, den 02.03. Zu Gast ist dann die Reserve des TuS Nieder-Eschbach. Anstoß ist um 15.00 Uhr in Niederursel.

Adresse: Dorfwiesenweg 35, 60439 FFM

 

Schiedsrichter: k.A.

 

Torfolge:

1:0 Berthoud (3.)

2:0 von Gierke (20.)

2:1 Ritzheim (21.)

2:2 Wiechulla (43. / 11m)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Mahta Galab, Javad Bakhshi, Arnold Lackmann, Artin Shamsollahi, Ivan Susak, Okan Sagmen (16.), Marsel Falkenmayer, Armin Nemati (75.), Christian Ritzheim, Marek Wiechulla // Marius Haug (75.), Carmelo Crescente (16.), Hugo Lopes

(JH)


SV Niederursel : FSG Nauheim/Königstädten 1:1 (1:1)

 

Der verspätete Anpfiff tat der Motivation beider Teams keinen Abbruch: Beide wollten die drei Punkte für sich verbuchen. Niederursel begann tatkräftig und hatte allein im ersten Drittel mehrere Großchancen: Maja Störmer spielte sich zunächst in den gegnerischen Strafraum durch und legte Charlotte Bartl den Ball quer – der Angriff wurde von einer Gegenspielerin blockiert. Auch Eva Vlasidou nutzte kurz darauf ihre Chance nicht – sie verzog den Schuss über das Tor. Leoni Koch lief nach ihrer Einzelaktion alleine auf das gegnerische Tor zu – doch die Torfrau konnte den Abschluss verhindern. In Minute 35 war es dann Maja Störmer, die ihr Team endlich in Führung brachte. Auch die FSG hatte eine riesige Chance, als der Ball vorbei an Torfrau Michelle Nopp flog und in letzter Sekunde von Peggy Hünniger auf der Linie geklärt werden konnte. Kurz vor der Halbzeitpause erfolgte durch Claudia Müller der Ausgleichtreffer für die Gäste (43.).

 

Die zweite Halbzeit war von Kampf auf beiden Seiten geprägt. Doch kreative Spielzüge und treffsichere Abschlüsse blieben bis zuletzt aus. Da nützten den Gastgeberinnen auch der deutlich höherer Ballbesitz und das aktive Offensivspiel nichts. Auf der anderen Seite ist die hervorragende Arbeit der Abwehrreihe hervorzuheben, die Konter stets abzuwenden wusste.

 

Zum Ende der Partie müssen sich beide Mannschaften mit einem Punkt begnügen.

 

Trainer Ivan Susak fasst zusammen: „Leider zu wenig für uns, wenn man berücksichtigt wie viele 100 %tige Chancen im ersten Durchgang vergeben wurden.“

 

Am kommenden Samstag - 02.03.2019 – geht es mit dem Spiel gegen den 1. FC Mittelbuchen in der Runde weiter. Anpfiff ist um 15:00 Uhr auf dem Rasenplatz in Hanau-Mittelbuchen (Kesselstädter Straße 21, 63454 Hanau).

 

Schiedsrichter: Dirk Friebe

 

Zuschauer: 80

 

Torfolge:

1:0 Maja Störmer (35.)

1:1 Claudia Müller (42.)

 

Aufstellung:

Michelle Nopp, Marina Lotz, Sifora Kaleab, Evangelia Vlasidou (81.), Karina Schneider (69.), Charlotte Bartl, Peggy Hünniger, Leoni Koch, Danayt Semere, Maja Störmer (45.), Lorena Conforti // Julia Kaplan, Lucia Chiara Marcellino, Melissa Stöhr (81.), Helen Linke (69.), Isabel Hammermeister, Chiara Stallfort (45.)

(FH) 


Wenig Positives zum Jahresende

 

TuS Nieder-Eschbach II vs. SV Niederursel 3:0 (3:0)

 

Zum Abschluss des Jahres 2018 reiste der SVN im Nachholspiel des 3. Spieltages am Mittwochabend zur Zweitvertretung des TuS Nieder-Eschbach. Bei Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt konnte der SVN nie an die guten Leistungen der letzten Wochen anknüpfen und zeigte die bis dato vielleicht schwächste Saisonleistung. Speziell in der Anfangsphase war der SVN nicht auf Betriebstemperatur – ganz im Gegensatz zur Heimelf, die, gespickt mit einigen 1. Herren Spielern, von Beginn weg den SVN aggressiv anliefen und früh in Führung gehen konnten. Speziell den starken Tamba bekam der SVN über die gesamte Spieldauer kaum unter Kontrolle und so war es auch dieser, der über die Außenbahn durchbrechen konnte, ehe der Ball von Hecht im eigenen Tor zum zwischenzeitlichen 2:0 untergebracht wurde. Das 3:0 markierte der angesprochene Tamba dann selbst. Anschließend hatte die Heimelf noch einige weitere gute Chancen, ehe das Spiel im zweiten Durchgang zunehmend verflachte. Am Ende geht dieses Ergebnis vollkommen in Ordnung. Der SVN hatte nahezu keine Torchancen, war in der Hintermannschaft, speziell in Halbzeit eins äußerst Fehleranfällig und wurde nach zuletzt 19 von 21 möglichen Punkten auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.

 

Wir verabschieden uns nun in die Winterpause und danken in diesem Zusammenhang allen Zuschauern, Sponsoren, Ehrenämtern, etc. die uns über das gesamte Jahr begleitet haben und den Neuaufbau der 1. Herren dadurch mit ermöglichten. Im Sommer konnte der SVN Saison Nummer 1 nach dem Wiederaufbau auf einem soliden 6. Tabellenplatz abschließen und nun steht man nach 18. Spielen auf einem starken 3. Tabellenplatz – also beste Voraussetzungen für das kommende Jahr und wir hoffen, das ein oder andere bekannte Gesicht auch dann wieder auf dem Sportplatz begrüßen zu dürfen!

 

Am Sonntag, den 20.01.2019 tritt man um 14:30 Uhr bei dem SV Blau-Gelb Frankfurt zu einem Testspiel an, im Ligabetrieb geht’s am 24.02.2019 um 12:30 Uhr beim FC Gudesding Frankfurt II weiter!

 

Adresse Blau-Gelb: Am Ginnheimer Wäldchen 2-4, 60431 Frankfurt Adresse Gudesding: Ostparkstraße 16, 60385 Frankfurt

 

Schiedsrichter: Abdellah Bouassam (Frankfurt)

 

Torfolge:

1:0 Berghofer (10.)

2:0 Hecht (20. / ET)

3:0 Tamba (23.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Jens Hecht, Mahta Galab (46.), Javad Bakhshi, Arnold Lackmann (42.), Ivan Susak, Christian Lackmann, Ali Bakhshi, Marsel Falkenmayer, Carmelo Crescente (46.), Marek Wiechula // Artin Shamsollahi (46.), Julien Evertse (42.), Florian Sommer, Andrej Kukic (46.)

(JH)


Der SVN siegt in unterhaltsamer Partie

 

SV Niederursel vs. FC Gudesding Frankfurt II 6:3 (4:3)

 

Dem Wetter der letzten Tage geschuldet, fand das Spiel auf einem sich in schlechter Verfassung befindenden und mit einigen Pfützen versehenen Platz statt; dabei blieb es aber wenigstens einen Großteil der 90 Minuten von oben trocken. Obwohl man diese Platzverhältnisse noch vom vergangenen Sonntag kannte, fand der SVN zunächst denkbar schlecht ins Spiel und lag bereits nach fünf Minuten in Rückstand. Im Anschluss an einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld agierte der SVN nicht energisch genug und wurde durch einen strammen Schuss unter die Latte kalt erwischt. Während die Offensive des SVN in der Folge besser in Schwung kam, tat sich die Hintermannschaft während der gesamten ersten Hälfte schwer und hatte mehrere unglückliche Aktionen. Und diese Kombination aus starker Offensive und schwacher Defensive sorgte für ein unterhaltsames hin und her. Aber der Reihe nach: Zunächst konnte der SVN in der 17. Spielminute durch ein spektakuläres Tor von Marsel Falkenmayer ausgleichen – Annahme mit der Brust, Abschluss, Tor! Und nur drei Minuten später war das Spiel gedreht. Marek Wiechula kam 20m vor dem Tor mit einem schönen Volley zum Abschluss und traf Marsel Falkenmayer, der den Ball gedankenschnell unhaltbar ins Tor ablenkte. Aber diese Führung sollte nicht lange Bestand haben, denn nur kurze Zeit später lud der SVN die Gäste förmlich ein. Im Anschluss an einen eigenen Abschlag reihte sich Fehler an Fehler und Abstimmungsproblem an Abstimmungsproblem – schon stand es 2:2. Doch es ging munter weiter! 34. Spielminute, Balleroberung im Mittelfeld, 1-2 schnelle Pässe und am Ende schob Christian Ritzheim zur erneuten Führung für den SVN ein. Aber fünf Tore in einer Halbzeit sollten nicht reichen. Erst folgte der abermalige Ausgleich – erneut im Anschluss an einen Freistoß aus dem Halbfeld (44. Spielminute), dann traf der SVN erneut (45. Spielminute). Einen Schuss von Christian Lackmann konnte der Keeper zwar halten, doch der Ball rutschte dabei etwas durch die Hände des Keepers hindurch und Marsel Falkenmayer musste den Ball nur noch über die Linie drücken. Erst dann beendete der starke Unparteiische eine sehr unterhaltsame erste Halbzeit. Nach Wiederanpfiff machte die Offensive des SVN dann zunächst dort weiter, wo sie zuvor aufgehört hatte – mit dem Tore schießen. Innerhalb der ersten 10 Minuten nach Wiederanpfiff war es erneut 2x Marsel Falkenmayer, der mit seinen Saisontoren Nummer 35 und 36 auf 6:3 stellte. Da die Defensive des SVN durch Trainer Max Gebhardt zur zweiten Halbzeit aber deutlich besser eingestellt wurde, konnte man diesmal unmittelbare Ausgleichstreffer verhindern. Die letzte halbe Stunde war dann gegenüber den ersten 60 Minuten Powerfußball etwas ruhiger, wenngleich es immer mal wieder die ein oder andere gute Torchance für den SVN gab, die 100%igen blieben jedoch aus. Am Ende geht der Sieg für den SVN definitiv in Ordnung, die Hintermannschaft des SVN zeigte sich heute zwar speziell im ersten Durchgang Fehleranfällig, aber die Offensive war einmal mehr in sehr guter Verfassung!

 

Der SVN spielt wieder am kommenden Mittwoch (!), den 12.12. gegen den TuS Nieder-Eschbach II. Anstoß ist um 20.00 Uhr in Nieder-Eschbach und der SVN freut sich über jeden, der im letzten Spiel des Jahres 2018 dabei ist! Adresse: Heinrich-Becker-Str. 23, 60437 FFM

 

Schiedsrichter: Maurits Weigand (Frankfurt)

 

Torfolge:

0:1 von Gierke (5.)

1:1 Falkenmayer (17.)

2:1 Falkenmayer (20.)

2:2 Berthoud (28.)

3:2 Ritzheim (34.)

3:3 von Gierke (44.)

4:3 Falkenmayer (45.)

5:3 Falkenmayer (50.)

6:3 Falkenmayer (54.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Jens Hecht, Artin Shamsollahi (39.), Javad Bakhshi, Arnold Lackmann, Ivan Susak, Christian Lackmann, Ali Bakhshi (24.), Marsel Falkenmayer, Christian Ritzheim (74.), Marek Wiechula // Christian Hoim (39.), Julien Evertse (24.), Carmelo Crescente, Florian Sommer (74.) (JH)


Schlechtes Wetter – aber jede Menge Tore!

 

SV Niederursel vs. DJK/SW Griesheim II 18:0 (5:0)

 

Passend zum ersten Dezemberspiel der Saison verließ der Wettergott den SVN und stellte den heimischen Ascheplatz bis wenige Stunden vor Anstoß komplett unter Wasser. Doch je näher der Anstoß rückte, desto mehr verschwand auch das Wasser und folglich stand dem Spielbeginn nichts mehr im Wege. Der SVN nahm im Vergleich zum 1:1 am vergangenen Sonntag vier Änderungen vor: Für Gansen, Kukic (beide krank) und C. Lackmann und Crescente (beide Bank) begannen Evertse, Ragunaathan, sowie Javad und Ali Bakhshi. Die Anweisung vor dem Spiel lautete ganz klar drei Punkte! Und der SVN nahm sich dieses Ziel von der ersten Sekunde an zu Herzen, presste aggressiv und konnte durch einen frühen Doppelschlag schnell 2:0 in Führung gehen. Dabei traf unter anderem Ivan Susak mit dem linken Fuß (aber vielleicht war das auch nur eine Fata Morgana…). Gegen jederzeit vollkommen überfordert wirkende Gäste konnte der SVN noch vor der Halbzeit drei weitere Tore nachlegen – und hatte dabei noch beste Möglichkeiten bereits die erste Halbzeit zweistellig zu gestalten, doch allein das Aluminium verhinderte drei Einschläge. Der SVN der nun die Möglichkeit sah etwas für das Torverhältnis zu tun begann auch in der zweiten Halbzeit forsch – und so hatte man gerade einmal zehn Minuten nach Wiederanpfiff fünf weitere Tore erzielt. In den letzten zwanzig Minuten war der SVN dann nicht mehr nur spielerisch überlegen, er war gegen einen Gegner der nun stehend K.O. war, auch physisch überlegen und erzielte in dieser Zeit die letzten acht Tore der Partie.

Unter dem Strich war dies kein schönes Spiel, wenngleich es der Offensive des SVN für die verbleibenden Spiele vor Weihnachten sicherlich noch einmal Aufschwung verleihen wird. In einer fair geführten Partie ging der Sieg auch in dieser Höhe mehr als in Ordnung!

 

Am kommenden Sonntag, den 09.12., hat der SVN erneut ein Heimspiel. Zu Gast ist dann die Reserve des FC Gudesding Frankfurt. Anstoß ist um 14.30 Uhr in Niederursel. Adresse: Dorfwiesenweg 35, 60439 FFM

 

Schiedsrichter: Muhamed Oraca (Oberursel)

 

Torfolge:

1:0 Falkenmayer (8.)

2:0 Susak (10.)

3:0 Ritzheim (20.)

4:0 Falkenmayer (34.)

5:0 Falkenmayer (35.)

6:0 Falkenmayer (47.)

7:0 Ritzheim (49.)

8:0 Falkenmayer (50.)

9:0 Ritzheim (51.)

10:0 De Blasio (56. / ET)

11:0 Falkenmayer (70.)

12:0 Wiechula (71.)

13:0 Ritzheim (75.)

14:0 Falkenmayer (78.)

15:0 Susak (82.)

16:0 Susak (83.)

17:0 Wiechula (88.)

18:0 Ragunaathan (90.)

 

Aufstellung:

Julien Evertse, Jens Hecht (46.), Mahta Galab, Javad Bakhshi, Arnold Lackmann, Ivan Susak, Maiuran Ragunaathan (46.), Marsel Falkenmayer, Ali Bakhshi, Christian Ritzheim, Marek Wiechula // Artin Shamsollahi, Christian Lackmann (46.), Carmelo Crescente (46.)

(JH)


Der SVN spielt nur unentschieden in hitzigem Spiel

 

Spvgg. 02 Griesheim vs. SV Niederursel 1:1 (1:0)

 

Bei frischen Temperaturen um die 5 Grad Celsius traf der SVN am heutigen Sonntag auf die Zweitvertretung der Spielvereinigung Griesheim. Der SVN tat sich zu Beginn sehr schwer auf dem feuchten Kunstrasenplatz und den sehr schnell werdenden Bällen und brauchte so einige Minuten um in die Partie zu finden. Dann jedoch direkt mit einer dicken Chance, doch der SVN vergab in aussichtsreicher Position und schoss neben das Tor. In der Folge entwickelte sich ein hitziges Spiel mit vielen, zum Teil sehr harten Foulspielen, was sich auch in den zahlreichen Verwarnungen der ersten Hälfte widerspiegelt und die Heimelf hatte Glück mit 11 Mann in die Kabine zu gehen. Der SVN ließ sich dabei zu sehr von der Atmosphäre ansteckten, haperte zum Teil zu lange mit mancher Schiedsrichter-Entscheidung und so fiel dann auch die 1:0 Führung für das Heimteam. Nach einem vermeintlichen Foulspiel reklamierte der SVN und vernachlässigte die Defensive und die Griesheimer kamen in aussichtsreicher Position zum Abschluss. Keeper Dennis Gansen konnte den ersten Ball aus knapp 20 Metern zwar noch an den linken Torpfosten lenken, der Nachschuss war dann aber auch für ihn nicht mehr zu halten. Doch noch vor der Halbzeit hatte der SVN die Riesenchance auf den Ausgleich: Nach einem weiten Befreiungsschlag der Niederurseler Abwehr kam Marsel Falkenmayer vor dem herauseilenden Torwart an den Ball und lüpfte diesen aus knapp 25 Metern aufs Tor, doch der Ball landete auf der Latte.

 

In der zweiten Halbzeit spielte der SVN dann noch energischer in die Spitze, blieb zunächst jedoch erfolglos, auch weil es beim Abschluss teilweise nicht schnell genug ging. Letztlich brauchte der SVN einen Standard um auszugleichen: Nach Flanke aus dem rechten Halbfeld stellte sich die Abwehr der Heimelf nicht clever an und spielte einen eigentlich harmlosen Ball mit der Hand – die Folge war Strafstoß und diese Chance ließ sich Marsel Falkenmayer nicht entgehen. Und der SVN hatte nun Blut geleckt und wollte unbedingt den Dreier! Immer wieder gab es gute Tempovorstöße – immer wieder gab es Abseits – und immer wieder gab es Diskussionen. Die letzte Viertelstunde war geprägt von Aufregern und einem kurzlebigen, aber temporeichen und intensivem Spiel auf beiden Seiten, denn auch die Heimelf witterte ihre Chance. Die besten Möglichkeiten der letzten Minuten waren jedoch je per Freistoß zu verzeichnen – auf Seiten des SVN verfehlte Marsel Falkenmayer das Tor knapp, auf Seiten von Griesheim musste man sich einer spektakulären Parade von Keeper Dennis Gansen geschlagen geben. Am Ende ärgerte man sich auf Seiten des SVN trotz des langen Rückstandes über zwei verlorene Punkte. Aber trotz diskutabler Abseitsentscheidungen in der letzten Viertelstunde hat man es sich unter dem Strich selber zuzuschreiben hier nicht gewonnen zu haben, ließ man im Abschluss, eigentlich eine große Stärke in den vergangenen Wochen, heute leider die letzte Präzision missen.

 

Am kommenden Sonntag, den 02.12., gilt es für den SVN wieder 3 Punkte einzufahren. Zu Gast hat man dann die Reserve der DJK/SW Griesheim. Anstoß ist um 14.30 Uhr in Niederursel.

Adresse: Dorfwiesenweg 35, 60439 FFM

 

Schiedsrichter: Wilfried Stender (Schwalbach)

 

Torfolge:

 1:0 Ruoff (12.)

 1:1 Falkenmayer (74. / Strafstoß)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Jens Hecht, Mahta Galab (65.), Arnold Lackmann, Ivan Susak, Christian Lackmann, Marsel Falkenmayer, Carmelo Crescente (37.), Andrej Kukic (63.), Christian Ritzheim, Marek Wiechula // Javad Bakhshi (37.), Christian Hoim (65.), Maiuran Ragunaathan, Ali Bakhshi (63)

(JH)


Eine starke zweite Hälfte reicht dem SVN

 

SV Niederursel vs. TSG Frankfurter Berg 4:1 (0:0)

 

Bei Temperaturen knapp unter der 10 Grad Marke galt es für den SVN am heutigen Sonntag den knappen Ein-Punkte-Vorsprung auf die TSG Frankfurter Berg zu erhöhen. Die Gastgeber mussten urlaubsbedingt auf Abwehrchef Arnold Lackmann verzichten, dafür rutschte Javad Bakhshi in die Startelf – weitere Änderungen gab es zunächst nicht. Die erste Hälfte begann besonders auf Seiten der Gäste temporeich, ihnen war anzumerken, dass sie sich für die Hinspiel-Niederlage revanchieren wollten. Der SVN stellte sich mit hohem Pressing dagegen und konnte so viele Torchancen unterbinden, im eigenen Ballbesitz gelang dem SVN zunächst jedoch wenig. Die beste Chance des SVN in der ersten Hälfte setzte Marsel Falkenmayer am linken Torpfosten vorbei. Aber auch den Gästen, die im ersten Durchgang mehr vom Spiel hatten, gelang vor dem Halbzeitpfiff kein Tor und so ging es torlos in die Kabinen. Nach Wiederanpfiff spielte der SVN dann zielstrebiger und bekam endlich auch das Mittelfeld in die Partie eingebunden. Dies resultierte in der 56. Spielminute in der 1:0 Führung. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld schlug der SVN zwar zunächst eine Bogenlampe, in dessen Folge konnte aber Mahta Galab das Getümmel für sich nutzen und aus wenigen Metern einschieben – Saisontor Nummer eins! Aber die Freude des SVN währte nur kurz, denn keine 5 Minuten später konnten die Gäste ausgleichen: Im Anschluss an eine nicht energisch genug geklärte Ecke, war es Kapitän Kevin Hoferichter mit einem sehenswerten Schuss ins lange Eck, der den Führungstreffer des SVN revidierte. Aber der SVN zeigte sich heute besonders in der Offensive eiskalt und ging eine Viertelstunde vor Ende erneut in Führung: Eine von Marsel Falkenmayer auf den kurzen Pfosten getretene Ecke brachte Christian Ritzheim zum 2:1 im Tor unter. Die TSG Frankfurter Berg brachte in der Folge einen weiteren Stürmer und warf alles nach vorne, doch dies konnte der SVN in einem perfekt vorgetragenen Konter ausnutzen. Nach einem Eckball der Gäste konnte die (besonders in der zweiten Hälfte) gutstehende Hintermannschaft des SVN klären und Ivan Susak rannte begleitet von Maiuran Ragunaathan und Marsel Falkenmayer 3 gegen 1 auf das Tor zu und letztgenannter brachte den Ball letztendlich im Tor unter. Den Schlusspunkt unter eine starke zweite Halbzeit des SVN setzte Marsel Falkenmayer der nach einem Abschlag von Dennis Gansen alleine auf das Tor zulief, den Keeper umkurvte und sein 23. Saisontor erzielte.

Dann war Schluss in einer fair geführten Partie und der SVN ging mit einem klaren 4:1 als Sieger vom Feld – aber so klar das Ergebnis auch scheint: besonders in der ersten Hälfte tat sich der SVN sehr schwer und profitierte am Ende von einer starken zweiten Halbzeit und der verzweifelten Schlussoffensive der Gäste.

 

Am nächsten Sonntag, den 25.11., bekommt man es mit der Spvgg. 02 Griesheim II zu tun. Die kommenden Gastgeber gewannen heute 3:0 gegen den Riedberger SV und stehen bei zwei Spielen mehr, 5 Punkte vor dem SVN. Anstoß ist um 13.00 Uhr in Griesheim. Adresse: Eichenstraße 40, 60933 FFM

 

Schiedsrichter: Karl-Heinz Majer (Stierstadt)

 

Torfolge:

1:0 Galab (56.)

1:1 Hoferichter (61.)

2:1 Ritzheim (75.)

3:1 Falkenmayer (83.)

4:1 Falkenmayer (89.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Jens Hecht, Mahta Galab, Javad Bakhshi (46.), Artin Shamsollahi, Christian Hoim (66.), Ivan Susak, Marsel Falkenmayer, Carmelo Crescente, Christian Ritzheim (78.), Marek Wiechula // Ali Bakhshi (78.), Maiuran Ragunaathan (66.), Julien Evertse (46.), Florian Sommer

(JH)


TSG 51 Frankfurt vs. SV Niederursel 2:1 (1:1)

 

Mit dem kleinen Hartplatz der Gastgeberinnen hatten die Niederurselerinnen zu kämpfen. Dennoch konnte Maja Störmer bereits in Minute elf treffen und die Führung erzielen. Auch Chiara Stallfort und Susanne Zeiler hatten das nächste Tor auf dem Fuß. Die Niederurselerinnen spielten insgesamt eine gute erste Hälfte. In die Halbzeitpause ging es aber mit einem Unentschieden, nachdem Marie Joelle Sadien beim dritten Anlauf den Ball einnetzte (42.).

 

Nach der Pause ließ der SVN sich spürbar das Tempo herausnehmen und reagierte oftmals verhalten und mit zu wenig Initiative. In

der Gegenbewegung nach einem Freistoß traten sie über die Bälle – diese Unkonzentriertheit rächte sich sofort: Die Damen der TSG nahmen diese Chance dankend an und wieder war es Marie Joelle Sadien die Ihrem Team zu dem 2:1 Endstand

verhalf (70.).

In den letzten Minuten versuchten die Niederurselerinnen noch einmal alles, um das Spiel zu drehen – doch ohne Erfolg.

 

Trainer Ivan Susak fasst zusammen: „Es war erneut eine schwach Vorstellung von uns. Wir müssen in der Wintervorbereitung einiges tun um unser Ziel “Klassenerhalt“ zu erreichen.“

 

Die Niederurselerinnen verabschieden sich nun in die Winterpause. Weiter geht es im neuen Jahr am Samstag - 23.02.2019 - mit dem Spiel gegen die FSG Nauheim / Königstädten. Anpfiff ist um 18:00 Uhr auf dem Hartplatz am Dorfwiesenweg in Niederursel.

 

Schiedsrichter: Refik Memovic

 

Zuschauer: 80

 

Torfolge:

0:1 Maja Störmer

1:1 Marie Joelle Sadien

2:1 Marie Joelle Sadien

 

Aufstellung:

Michelle Nopp, Melissa Stöhr (77.), Marina Lotz, Sifora Kaleab, Vivienne Thiel, Lucia Chiara Marcellino (81.), Chiara Stallfort, Susanne Zeiler, Danayt Semere, Maja Störmer, Lorena Conforti // Julia Kaplan, Asmait Ghirmai (77.), Bozica Vonic, Isabel Hammermeister (81.)

(FH) 


Ein später Strafstoß entscheidet die Partie

 

Riedberger SV vs. SV Niederursel 0:1 (0:0)

 

Am heutigen Sonntag war der SVN zu Gast in Kalbach beim Riedberger SV. Der SVN spielte abermals komplett in schwarz, die Heimelf ganz in rot. Und das Spiel begann direkt mit einem Schreckmoment: Noch ehe es überhaupt eine erste Torchance gab, musste beim Heimteam Valentin Becker mit einer Knieverletzung, die ohne Fremdeinwirkung geschah, ausgewechselt werden. Der SVN wünscht an dieser Stelle nochmals gute Besserung! In der Folge entwickelte sich ein eher unterdurchschnittliches Spiel – während sich der SVN zwar oft an, aber nur äußerst selten in den Strafraum spielen konnte, hatte der Riedberger SV mehr Abschlüsse, aufs Tor kamen aber auch diese nicht. Nach guten 35. Spielminuten kam der SVN aber endlich gefährlich mit dem Ball in den Strafraum: Nach Flanke von der rechten Seite flogen beide Riedberger Innenverteidiger am Ball vorbei, sodass Marsel Falkenmayer plötzlich alleine vor dem Tor stand – und sicher einschob. Wäre da nicht ein Schiedsrichter gewesen, der aus dem Mittelkreis aus unerklärlicher Weise auf Abseits entschied. Und dies war beileibe nicht die einzige eklatante Fehlentscheidung, worunter jedoch beide Seiten gleichermaßen litten.

Nach der Pause stellte sich der SVN nach den Einwechselungen von Javad und Ali Bakhshi (letztgenannter in seinem ersten Spiel für den SVN) noch etwas offensiver auf, es mangelte aber weiterhin auf beiden Seiten an großen Torchancen. Rund fünf Minuten vor dem Ende gab es dann aber noch die Chance für den SVN: Javad Bakhshi drang in den gegnerischen 16er ein und wurde vom verteidigenden Gegenspieler klar zu Boden gebracht – und diesmal blieb die Pfeife des Schiedsrichters nicht stumm. Den fälligen Strafstoß verwandelte Marcel Falkenmayer sicher zum 0:1. Da aber wenig ohne den sich in den Mittelpunkt stellenden Schiedsrichter geschah, wurde es dem SVN im Anschluss verwehrt den verletzten Spieler auszuwechseln – welch Farce. In der Schlussminute gab es dann erneut einen Aufreger: Nach einer Ecke konnte der Riedberger SV den Ball im Tor des SVN unterbringen, dies wurde jedoch nach Foulspiel an Keeper Dennis Gansen zurückpfiffen. Danach war dann Schluss und der SVN ging ein klein wenig als glücklicher Sieger vom Platz, sah es leistungstechnisch eher nach einer müden Nullnummer aus. Aber dieser Sieg spricht für den Einsatz, Kampf und die Moral des SVN sich bis zum Schluss nicht aufzugeben und auch in einem chancenarmen Spiel sein Tor zu machen.

 

Am kommenden Sonntag, den 18.11., geht es auf heimischen Platz gegen die TSG Frankfurter Berg. Die Gäste konnten ihr heutiges Spiel, nach zuletzt etwas schwächeren Wochen, mit 1:0 gegen den TuS Nieder-Eschbach II gewinnen und reisen als Tabellen 5. mit nur einem Punkt weniger an. Anstoß ist um 14.30 Uhr. Adresse: Dorfwiesenweg 35, 60439 FFM

 

Schiedsrichter: Maik Abyaneh

 

Torfolge:

0:1 Falkenmayer (87. / Strafstoß)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Jens Hecht, Mahta Galab, Arnold Lackmann, Christian Hoim (76.), Ivan Susak, Marsel Falkenmayer, Carmelo Crescente (48.), Artin Shamsollahi, Christian Ritzheim (56.), Marek Wiechula // Javad Bakhshi (48.), Ali Bakhshi (56.), Julien Evertse (76.), Maiuran Ragunaathan

(JH)


SV Niederursel vs. TSG 51 Frankfurt 1:1 (0:0)

 

Die Gäste kamen mit den Begebenheiten des Platzes zunächst nicht klar – Niederursel hingegen nutze die Gunst der Stunde direkt: Maja Störmer brachte ihre Mannschaft bereits in Minute 5 in Führung, indem sie das Zuspiel von Susanne Zeiler formschön verpackte und aus knapp 16 Metern Entfernung traf.

 

Nachfolgend ergaben sich auf beiden Seiten Chancen, die jedoch ungenutzt blieben. Zu erwähnen ist hier die herausragende Arbeit von Torfrau Nopp, die trotz starker Erkältung einen guten Job machte. Doch die Gäste verlagerten sich im Laufe des weiteren Spiels gut und konnten auf diese Weise den Ausgleich erzielen (31.).

 

Nachdem sich die Gastgeberinnen oftmals in die eigene Hälfte verlagern ließen, fanden sie zu Beginn der zweiten Halbzeit wieder besser ins Spiel. Einzig die Treffer blieben bis zum Schluss aus, obwohl es an Chancen nicht mangelte.

 

Trainer Ivan Susak erkennt: „Nachdem 1:0 haben wir nichts mehr nach vorne gemacht und daher müssen wir uns mit einem Punkt zufrieden geben.“

 

Für die Niederurselerinnen geht es am kommenden Samstag - 10.11.2018 - mit dem Spiel gegen die TSG 51 Frankfurt weiter. Anpfiff ist um 16:00 Uhr auf dem Hartplatz in der Niedwiesenstraße 998 in Frankfurt.

 

Schiedsrichter: Steffen Gasche

 

Zuschauer: 50

 

Torfolge:

0:1 Maja Störmer (5.)

1:1 Aline Kasteleiner (31.)

 

Aufstellung:

Michelle Nopp, Vanessa Marie Schrodt, Marina Lotz, Sifora Kaleab, Evangelia Vlasidou, Vivienne Thiel (86.), Helen Linke (67.), Susanne Zeiler (46.), Danayt Semere, Maja Störmer, Lorena Conforti // Julia Kaplan, Melissa Stöhr (46.), Asmait Ghirmai (67.), Rebekka Peter, Alina Pöpel, Lucia Chiara Marcellino (86.)

(FH)


Eintracht II lässt es krachen

Frauenfußball Warmschießen" für das Topspiel endet 16:0

 

Frankfurt. Die Zweite Mannschaft von Eintracht Frankfurt behauptete die Spitzenposition in der Frauenfußball-Verbandsliga Süd mit einem Kantersieg gegen den VfR Limburg. Der Tabellenzweite Kickers Offenbach hielt den Verfolger TSV Pfungstadt auf Distanz. In der Abstiegszone treten der SV Niederursel und die TSG 51 auf der Stelle.

 

SV Niederursel - FFC Runkel 1:1 (1:1). - Nach dem 1:0 von Maja Störmer (5.) und dem Ausgleich durch Aline Kasteleiner (31.) hatten die Angriffsreihen auf dem schwer bespielbaren Hartplatz schon ihr Pulver verschossen. Niederursels Betreuer Cosimo Algieri lobte die Defensivabteilung räumte aber auch ein: „Nach vorne haben wir wenig zustande gebracht." (fnp)


Ritzheim und Falkenmayer treffen zusammen 7x!

 

FFC Olympia 07 FFM II vs. SV Niederursel 1:7 (0:5)

 

10 Grad, bewölkt, aber trocken – bei bestem Herbstwetter war der SVN heute zu Gast im Ostpark bei der Reserve des FFC Olympia 07 FFM. Der SVN spielte dabei erneut in den neu gesponserten Trikots der „SCHWARZ WEISS KFZ-Meisterwerkstatt“ (Danke nochmal an dieser Stelle; ebenso gilt unser Dank dem XXL-Restaurant „Zur Kastanie“ für die gesponserten Aufwärmshirts!). Neu war auch Mahta Galab, der nach mehrjähriger Fußballabstinenz den angeschlagenen Artin Shamsollahi im linken Mittelfeld ersetzte; Julien Evertse rückte dafür eine Position nach hinten.

Zum Spiel: Der SVN erwischte einen Start nach Maß und ging bereits in der 8. Spielminute in Führung. Marek Wiechulla überspielte nach Balleroberung von Carmelo Crescente mit einem Ball die gesamte Hintermannschaft der Heimelf und Christian Ritzheim vollstreckte eiskalt. In der Folge tat sich der SVN besonders im Spielaufbau schwer und hatte viele schnelle Ballverluste, was das Heimteam zurück ins Spiel brachte. Doch etwas aus dem Nichts war es erneut Marek Wiechulla der diesmal Marcel Falkenmayer fand, welcher auf 0:2 erhöhen konnte. Und nur knapp zehn Spielminuten später lag der Ball erneut im Netz: Christian Ritzheim traf nach Ecke von Marcel Falkenmayer zum zweiten Mal im heutigen Spiel (0:3, 34. Spielminute). Und der SVN sollte noch vor dem

Halbzeitpfiff durch zwei weitere Tore von Marcel Falkenmayer nachlegen: Erst gelangte der Ball über Jens Hecht und Christian Ritzheim auf den freistehenden Toptorjäger (0:4, 39. Spielminute); dann war es erneut Marek Wiechula, der nach Pass von Keeper Dennis Gansen mit seiner dritten Torvorlage im Spiel Falkenmayer fand (0:5, 45. Spielminute).

Und auch zu Beginn der zweiten Hälfte spielte der SVN gut nach vorne und konnte nur sieben Minuten nach Wiederanpfiff durch einen direkt verwandelten Freistoß von Marcel Falkenmayer auf 0:6 erhöhen. Nach einer guten Stunde konnte sich Marsel Falkenmayer ein weiteres Mal bejubeln lassen, es war bereits sein 20. Saisontor! Im Anschluss an dieses Tor verlor der SVN dann jedoch spürbar an Tatendrang und das Spiel verflachte zunehmend. Dies konnte das Heimteam 20. Minuten vor Spielende noch für den Ehrentreffer nutzen, doch ansonsten hatte die Defensive um Abwehrchef Arnold Lackmann alles im Griff. In den Schlussminuten hatte der SVN noch zwei gute Torchancen durch Ivan Susak und Jens Hecht, ein Tor sprang dabei aber nicht mehr heraus. Unrühmlicher Schlusspunkt der Partie war ein ungeahndeter Schlag von Heimakteur Steffen Appel in das Gesicht von Joker Hugo Lopes.

 

Am kommenden Sonntag, den 11.11., geht’s mit dem ersten Rückrundenspiel gegen den Riedberger SV weiter. Dort gilt es an den

Hinspiel Erfolg (5:0), sowie an das heutige Spiel anzuknüpfen. Anstoß ist um 14.30 Uhr in Riedberg.

Adresse: Am Hopfenbrunnen 51, 60437 FFM

 

Schiedsrichter: Ali Hamour

 

Torfolge:

0:1 Ritzheim (8.)

0:2 Falkenmayer (23.)

0:3 Ritzheim (34.)

0:4 Falkenmayer (39.)

0:5 Falkenmayer (45.)

0:6 Falkenmayer (52.)

0:7 Falkenmayer (63.)

1:7 Aleksandrov (72.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Jens Hecht, Mahta Galab, Arnold Lackmann, Christian Hoim (63.), Ivan Susak, Marsel Falkenmayer, Julien Evertse (46.), Carmelo Crescente (71.), Christian Ritzheim, Marek Wiechulla // Moritz Reichmann (46.), Maiuran Ragunaathan (63.), Hugo Lopes (71.)

(JH)


OFC macht im Topspiel ein 1:4 noch wett

Frauenfußball Eintracht II bleibt Spitzenreiter - Abstiegsduell ohne Gewinner

 

Frankfurt. Im Topspiel der Frauenfußball-Verbandsliga Süd konnte Kickers Offenbach nicht die Spitze übernehmen: der OFC und Tabellenführer Eintracht Frankfurt II trennten sich 4:4. Auch das innerstädtische Abstiegsduell in Niederursel endete Remis.

 

SV Niederursel - TSG 51 1:1 (0:0). - Niederursels Trainer Ivan Susak sprach von einem „schwachen Spiel, dass keinen Sieger verdient hatte, auch wenn wir insgesamt etwas mehr gemacht haben". Joelle Sadien (16.) und Stefanie Löw (27.) kam gefährlich vor das Gehäuse der Gastgeberinnen, auf der Gegenseite trafen Evangelia Vlasidou (50.) und Vivienne Thiel (52.) nur das Aluminium. Nach einer Stunde ging die TSG durch Eigentor von Marina Lotz in Führung. Aber schon mit dem nächsten Spielzug sorgte Vlasidou für den Endstand. Gästeakteurin Nicole Therstappen verletzte sich kurz vor dem Ende und musste mit Verdacht auf Handwurzelbruch in das Krankenhaus gebracht werden. „Wir haben es dem Gegner in der kampfbetonten, aber fairen Partie schwer gemacht", fand TSG-Trainer Benedikt Burger. (fnp)


SV Niederursel vs. TSG 51 Frankfurt 1:1 (0:0)

 

Der erste ungemütliche Spieltag dieser Saison machte den beiden Teams ihre Begegnung nicht einfacher – der Gedanke an das Derby und die wichtigen Punkte für den Klassenerhalt prägten die Partie von Anfang an.

 

Nicht verwunderlich, dass das Spiel teilweise sehr verfahren war. Dennoch muss man sagen, dass der Gastgeber eine Vielzahl und oftmals auch die besseren Chancen im Spielverlauf hatte – nur an der Chancenverwertung haperte es. Nach dem 0:0 der Halbzeitpause war es Marina Lotz, die durch das Eigentor den Gegner in Führung brachte. Doch die überschwängliche Freude der

TSG war nur von kurzer Dauer: Durch einen schnellen Konter der Niederurselerinnen konnte Torjägerin Evangelia Vlasidou den Ausgleich erzielen. Auch bis zum Ende der Partie hatte der SVN weitere Torchancen, die leider nicht den erhofften Sieg einbrachten.

 

Trainer Ivan Susak resümiert: „Das war ein schwaches Spiel von beiden Teams, aber mit leichten Vorteilen unsererseits, ohne dass wir glänzten“

 

Für die Niederurselerinnen geht es am kommenden Samstag - 03.11.2018 - mit dem Spiel gegen den 1. FFC Runkel weiter. Anpfiff ist um 18:00 Uhr auf dem Hartplatz am Dorfwiesenweg in Frankfurt am Main.

 

Schiedsrichter: Konstantin Vuletic

 

Zuschauer: 90

 

Torfolge:

0:1 Marina Lotz (60. / ET)

1:1 Evangelia Vlasidou (61.)

 

Aufstellung:

Michelle Nopp, Marina Lotz, Sifora Kaleab, Evangelia Vlasidou, Vivienne Thiel, Alina Pöpel (56.), Chiara Stallfort (46.), Susanne Zeiler, Lucia Chiara Marcellino (79.), Danayt Semere, Lorena Conforti // Julia Kaplan, Asmait Ghirmai (79.), Rebekka Peter, Bozica Vonic (56.), Helen Linke (46.), Maja Störmer

(FH)


In der Pause aufgeweckt

Frauenfußball Eintracht II schüttelt Mittelbuchen erst mal ab

 

Frankfurt. Die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt II wiesen im Spitzenspiel der Verbandsliga Süd den Verfolger FC Mittelbuchen klar in die Schranken. Dem Spitzenreiter auf den Fersen bleibt Kickers Offenbach. Die abstiegsbedrohten SV Niederursel und TSG 51 bezogen Niederlagen.

 

SG Ueberau - SV Niederursel 3:2 (1:0). - „Es war ein enges Spiel", meinte Niederursels Trainer Ivan Susak, „der Sieg von Ueberau geht zwar insgesamt in Ordnung, aber ein Unentschieden wäre auch drin gewesen." Nach einer mäßigen Leistung im ersten Abschnitt steigerten sich die Frankfurterinnen, verloren aber Sifora Kaleab (74.) und Lorena Conforti (88.) mit „Gelb-Rot". Die Torfolge: 1:0 Lea Völger (25.), 1:1 Evangelia Vlasidou (59.), 2:1 Stella Hitzel (65.), 2:1 Vlasidou (76.), 3:2 Völger (79.). (fnp)


Nicht schön – aber effektiv!

 

SV Niederursel vs. SC Riedberg 4:0 (3:0)

 

Bei strahlendem Sonnenschein empfing der SVN am heutigen Sonntag die Mannschaft des SC Riedberg. Auf dem staubtrockenen Ascheplatz direkt am Urselbach entwickelte sich von Beginn an ein rasantes Spiel und so traf Julien Evertse schon in der ersten Spielminute den Riedberger Torpfosten. In der Folge erspielte sich der SVN weitere zum Teil hochkarätige Chancen, verfehlte jedoch entweder das Tor oder scheiterte am heute blendend aufgelegten Gästekeeper Vanselow. Aber auch der SC Riedberg hatte seine Torchancen; stimmte doch die defensive Absprache des SVN heute nicht immer und so ergaben sich einige Lücken für den SC Riedberg. Doch auch Dennis Gansen, der Schlussmann des SVN, lies sich nichts zuschulden kommen. Nach einer knappen halben Stunde konnte der SVN dann endlich in Führung gehen: Marsel Falkenmayer schickte Christian Ritzheim mit einem feinen Steilpass auf den Weg und dieser verwandelte frei vor dem Tor souverän. Und nur 10 Minuten später war es erneut Christian Ritzheim der sich als Torschütze feiern lassen durfte. Christian Hoim konnte ein Anspiel per Hacke elegant klatschen lassen und Christian Ritzheim traf kompromisslos aus knapp 25m ins lange Eck. Es war bereits sein drittes Tor aus den vergangenen drei Spielen! Und noch vor der Halbzeit sollte der SVN ein weiteres Mal erfolgreich sein: Marek Wiechula kam im Strafraum zu Fall, stocherte den Ball jedoch noch in die Mitte auf Marsel Falkenmayer, dessen 14. Saisontor dann eines der einfacheren war. Als dann nur wenige Minuten nach Wiederanpfiff das 4:0 fiel war das Spiel so gut wie entschieden. Nach Doppelpassspiel von Falkenmayer, Susak und Ritzheim konnte letztgenannter per Heber die Riedberger Hintermannschaft überspielen und so gelang auch Marsel Falkenmayer sein zweites Tor am heutigen Tage. In der Folge glitt die fair geführte Partie dann etwas dahin. Niederursel hatte zwar noch einige Torchancen, lies jedoch die letzte Präzision im Abschluss vermissen und so stand es auch nach 90 Spielminuten noch 4:0. Ein Sieg der definitiv in Ordnung geht und den SVN nach 11 Spieltagen mit 22 Punkten auf Tabellenplatz 5 stehen lässt.

 

Am kommenden Sonntag hat der SVN spielfrei. Weiter geht’s in zwei Wochen, am 04.11., bei der Reserve des FFC Olympia 07 Ffm. Anstoß ist schon um 12.30 Uhr. Adresse: Ostparkstraße 16, 60385 FFM.

 

Zuschauer: 90

 

Schiedsrichter: Wilfried Blaschke (SG Hundstadt)

 

Torfolge:

1:0 Ritzheim (27.)

2:0 Ritzheim (38.)

3:0 Falkenmayer (45.)

4:0 Falkenmayer (52.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Jens Hecht, Artin Shamsollahi, Arnold Lackmann, Christian Hoim (55.), Ivan Susak, Marsel Falkenmayer, Julien Evertse, Carmelo Crescente, Christian Ritzheim (75.), Marek Wiechula // Noah Bereket (60.), Moritz Reichmann, Marius Haug (55. / 60.), Hugo Lopes (75.)

(JH)


Niederursel überrascht

 

Frauenfußball OFC Gewinner des Spieltags - TSG 51 im Tiefschlaf

 

Frankfurt. In der Frauenfußball-Verbandsliga Süd überraschte der SV Niederursel mit einem Remis gegen Spitzenreiter Eintracht Frankfurt II, von dem auch der erste Verfolger Kickers Offenbach profitierte. Die TSG 51 verlor auch das Heimspiel gegen die SG Ueberau.

 

SV Niederursel - Eintracht Frankfurt II 1:1 (0:1). - „Ich hatte zum ersten Mal in dieser Runde einen zumindest fast kompletten Kader zur Verfügung und das spiegelte sich auch in unserer Leistung wider", freute sich Niederursels Trainer Ivan Susak, „es war ein gutes Spiel mit einem gerechten Ergebnis." Eintracht-Coach Thomas Drieß war zumindest mit der Einstellung seiner Mannschaft zufrieden: „Der Einsatz stimmte gegen einen physisch starken Gegner, der es uns schwergemacht hat. Allerdings bin ich nicht mit der Verwertung der Torchancen zufrieden." So blieb es bei einem Gästetreffer von Lara Baier, die sich im Strafraum durchsetzt hatte (41.). Niederursels gefährlichste Offensivspielerin Evangelia Vlasidou glich sechs Minuten nach der Pause aus. (fnp)


SV Niederursel : Eintracht Frankfurt II 1:1 (0:1)

 

Sommerliche Temperaturen und Sonnenschein, ebenso wie die Vielzahl an Zuschauern, die sich diese spannende Partie nicht entgehen lassen wollten, begrüßten beide Teams auf dem heimischen Hartplatz.

 

Die Spannung war von Minute eins greifbar: Niederursel wollte die Talfahrt durchbrechen und endlich wieder punkten. Evangelia Vlasidou hatte die Führung bereits im ersten Drittel auf dem Fuß - doch war es Lara Baier, die die Eintracht kurz vor der Halbzeitpause in Führung brachte (42.). Leoni Koch brachte in der zweiten Hälfte frischen Wind in die Partie und stärkte die Offensive. Nicht verwunderlich, dass Evangelia Vlasidou ihre Chance nun nutzte und ihrem Team den Ausgleich mit einem wunderschönen Tor sicherte (51.). Mit diesem Konter haben die Gäste nicht gerechnet und reagierten entsprechend mit mehr Druck. Doch Niederursel hielt sehr gut dagegen und hätte kurz vor Ende – mit einer riesigen Möglichkeit von Evangelia Vlasidou - sogar noch den Sieg nachhause holen können.

Dennoch können die Spielerinnen stolz auf das Ergebnis und den wohlverdienten Punkt sein. Mit neuer Motivation kann auf die anstehenden Partien geblickt werden.

 

Trainer Ivan Susak lobt: „Ich bin stolz auf die Leistung meiner Mädels, wenn wir wieder alle am Bord haben können wir jedem Paroli bieten“

 

Für die Niederurselerinnen geht es am kommenden Samstag - 20.10.2018 - mit dem Spiel gegen die SB Ueberau weiter. Anpfiff ist um 15:30 Uhr auf dem Rasenplatz in Reinheim-Ueberau, Alter Weg 41, 64354 Reinheim.

 

Schiedsrichter: Veith Lang

 

Zuschauer: 80

 

Torfolge:

0:1 Lara Baier (42.)

1:1 Evangelia Vlasidou (51.)

 

Aufstellung:

Michelle Nopp, Vanessa Marie Schrodt, Melissa Stöhr (66.), Marina Lotz, Sifora Kaleab, Danayt Semere, Evangelia Vlasidou, Vivienne Thiel, Helen Linke (46.), Chiara Stallfort (68.), Lorena Conforti // Julia Kaplan, Alina Pöpel, Asmait Ghirmai (68.), Leoni Koch (46.), Lucia Chiara Marcellino (66.), Maja Störmer

(FH)


Niederlage baut Niederursel auf

 

Frankfurt. In einem Nachholspiel der Frauenfußball-Verbandsliag Süd unterlag der SV Niederursel dem FC Mittelbuchen 0:3 (0:1) Ungeachtet der Niederlage der abstiegsbedrohten Frankfurterinnen war ihr Trainer Ivan Susak diesmal zufrieden: „Es war eune klare Steigerung gegenüber den zuletzt doch enttäuschenden Leistungen. Darauf können wir jetzt aufbauen."

Schon nach 20 Sekunden hatte Evangelia Vlasidou die Führung für die Gastgeberinnen auf dem Fuß. Auf der Gegenseite machte es dann Rebekka Weber besser (33.). Ihre Teamkollegin Julia Seufert legte nach dem Seitenwechsel noch zweimal nach (60./85.). Deren Sprecherin Janina Burkhardt bilanzierte: „Im ersten Durchgang haben wir uns etwas schwergetan, danach aber souverän zu Ende gespielt und verdient gewonnen." (fnp)


SV Niederursel vs. 1. FC Mittelbuchen 0:3 (0:1)

 

Die Niederurselerinnen freuten sich darauf, gegen die Spielerinnen aus Mittelbuchen auf dem heimischen Hartplatz anzutreten.

 

Der Wille, einen Heimsieg einzufahren, lag von der ersten Sekunde an in der Luft. Nicht verwunderlich also, dass Evangelia Vlasidou

bereits nach 20 Sekunden ihren ersten Torschuss platzierte. Beide Teams kämpften um den Ball, scheuten keinen Laufweg und keinen Zweikampf. Immer wieder versuchte Niederursel zu pressen, Evangelia Vlasiodu und Lucia Chiara Marcellino gelang es auch mehrfach in das gegnerische Drittel einzudringen – der erhoffte Treffer blieb jedoch aus. Auf der anderen Seite netzte Rebekka

Weber und schickte ihre Mannschaft mit der 1:0 Führung in die Halbzeitpause.

Während der zweiten Halbzeit nahm der SVN einige Wechsel vor und sorgte vor allem mit Monique Ogonowski für frischen Wind in der Offensive. Aber auch der FC legte weiter vor und nutze kleine Fehler zum eigenen Vorteil. Auf diese Weise konnte Mittelbuchen die Führung zum 0:3 Endstand ausbauen.

 

Die Spielerinnen können dennoch stolz auf ihre Leistung und ihren Zusammenhalt sein – insbesondere wenn man betrachtet, dass in dieser Partie vier Spielerinnen der 2. Mannschaft in der Startformation antraten.

 

Trainer Ivan Susak resümiert: „Wir wollten heute was holen, dass konnte man den Mädels auch ansehen, aber leider ist es so, wenn man unten steht fehlt das Quäntchen Glück.“

 

Für die Niederurselerinnen geht es am kommenden Samstag - 13.10.2018 - mit dem Spiel gegen die Eintracht Frankfurt II weiter. Anstoß ist um 18:00 Uhr auf dem Hartplatz am Dorfwiesenweg in Niederursel. Im Anschluss freuen wir uns über zahlreiche Besucher bei unserem Oktoberfest im Vereinsheim.

 

Schiedsrichter: Arend Jan Mulder

 

Zuschauer: 50

 

Torfolge:

0:1 Rebekka Weber (33.)

0:2 Julia Seufert (60.)

0:3 Julia Seufert (85.)

 

Aufstellung:

Michelle Nopp, Vanessa Marie Schrodt (75.), Melissa Stöhr (60.), Liana Ashkenazi, Danayt Semere, Evangelia Vlasidou, Vivienne Thiel, Rebekka Peter (60.), Chiara Stallfort, Lucia Chiara Marcellino, Lorena Conforti // Julia Kaplan, Asmait Ghirmai (60.), Monique Ogonowski (60.), Isabel Hammermeister (75.)

(FH)


Niederursel fehlt die Entlastung

 

Pfungstadt. Der SV Niederursel bezog mit dem 0:5 (0:2) beim Tabellenzweiten TSV Pfungstadt bereits die Saisonniederlage Nummer fünf und muss nun um den Klassenerhalt in der Frauenfußball-Verbandsliga Süd bangen. Die Frankfurterinnen erspielten sich auch diesmal keine nennenswerten Torchancen.

Bereits heute Abend (20 Uhr) erwarten die Niederurselerinnen mit dem viertplatzierten FC Mittelbuchen ein weiteres Spitzenteam.

Immerhin eine knappe halbe Stunde hielt die Abwehr der Gäste stand. Dann sorgten Jessica Ströbel (27./72./76.), Nadine Simon (32.) und Kaya Buhl (48.) noch für den klaren Sieg des Aufstiegsaspiranten.

„Uns fehlte die Entlastung nach vorne", stellte Niederursels Trainer Ivan Susak fest. „So langsam gehen mir die Spielerinnen aus, diesmal hatte ich drei Akteurinnen aus der Zweiten Mannschaft dabei." (fnp)


TSV Pfungstadt vs. SV Niederursel 5:0 (2:0)

 

Spätsommerliche Temperaturen und Sonnenschein begrüßten die Niederurselerinnen in Pfungstadt.

 

Die Partie war von Beginn an sehr laufintensiv – die Gastgeberinnen wollten um jeden Preis einen Sieg einfahren, aber auch der SVN wollte sich von seiner besten Seite zeigen. Dies gelang den Spielerinnen über die Spielzeit hinweg auch sehr gut: Sie standen auf ihren Positionen und liefen die Gegenspielerinnen gut an. Doch der TSV wusste kleine Fehler für sich zu nutzen und erzielte bereits während der ersten Hälfte zwei Tore (27., 32.).

Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit netzte der TSV (48.) und suchte bis zum Abpfiff Freiräume, um die Führung weiter auszubauen. Dieses Vorhaben gelang den Gastgeberinnen (72., 76.) und die Partie endete mit einem Spielstand von 5:0.

 

Trainer Ivan Susak fasst zusammen: „Leider spielen wir schon seit einigen Spielen ohne richtigen Zug nach vorne und daher wird unsere Abwehrreihe in Minutentakt unterbeweis gestellt.“

 

Für die Niederurselerinnen geht es heute - am 09.10.2018 - mit dem Spiel gegen den 1. FC Mittelbuchen weiter. Anstoß ist um 20:00 Uhr auf dem Hartplatz am Dorfwiesenweg in Niederursel.

 

Schiedsrichter: Tarik Sialiti

 

Zuschauer: 20

 

Torfolge:

0:1 Jessica Ströbel (27.)

0:2 Nadine Simon (32.)

0:3 Kaya Buhl (48.)

0:4 Jessica Ströbel (72.)

0:5 Jessica Ströbel (76.)

 

Aufstellung:

Julia Kaplan, Melissa Stöhr (46.), Marina Lotz, Sifora Kaleab, Danayt Semere, Vivienne Thiel, Alina Pöpel, Helen Linke, Chiara Stallfort, Leoni Koch (46.), Lorena Conforti //Rebekka Peter (46.), Isabel Hammermeister (46.)

(FH)


Ein verlorener Punkt

 

SV Niederursel vs. SV Sandhof Niederrad 0:2 (0:0)

 

Bei gutem Fußballwetter empfing der SVN am heutigen Sonntag den SV Sandhof Niederrad. Dabei spielte man zum letzten Mal in der Hinrunde auf dem Rasenplatz, ab dem kommenden Heimspiel in zwei Wochen wird dann wieder auf dem roten Teppich gespielt. Das Spielgeschehen der ersten Halbzeit ist schnell zusammengefasst: Zwischen den beiden 16ern ging viel, dahinter jedoch nichts und so konnten die Gäste ihr Glück in der ersten Hälfte größtenteils nur durch Distanzschüsse probieren. Auf der Gegenseite hatte der SVN seine beiden größten Chancen in Form eines Freistoßes von Marsel Falkenmayer und zweier Konterchancen über Jens Hecht und Noah Bereket – doch auch diese Schüsse verfehlten das Tor recht eindeutig.

Langsamer erzählt ist jedoch die zum Teil sehr aggressive und unsportliche Gangart der Gäste, welche neben verbalen Anfeindungen regelmäßig unsportlich auffielen und nach einer knappen halben Stunde zwingend einen Platzverweis erhalten hätten müssen. Nach einem taktischen Foul durch den SVN trat der Gegenspieler klar nach, doch der Schiedsrichter hatte dort (wie sehr häufig in dieser Partie) eine sehr exklusive Meinung. In der zweiten Hälfte taten die Gäste offensiv etwas mehr, kamen zunächst jedoch weiterhin nicht zu zwingenden Torchancen. Stattdessen ging der SVN wie aus dem nichts in Führung, als Falkenmayer nach einem Freistoß aus dem Mittelkreis den Torwart überwinden konnte. Doch aus eben jenem Mittelkreis entschied der Unparteiische auch auf Abseits – erneut eine Meinung, die er exklusiv gehabt haben dürfte. Und so kam es wie es kommen musste: Niederrad ging nach knapp 70 Minuten durch einen direkt verwandelten Freistoß in Führung und gab diese in der Folge nicht mehr her. Stattdessen konnten die Gäste kurz vor Schluss nach einer Ecke noch auf 0:2 erhöhen.

Am Ende steht beim SVN der Frust über diesen verlorenen Punkt ganz oben, war es doch ein typisches 0:0 Spiel, dass ohne spannende Torchancen auskommen musste und stattdessen aggressiv und zum Teil ekelig im Mittelfeld geführt wurde.

 

Anmerkung: Fairplay und Respekt sind zwei Dinge, die auf dem Fußballplatz an oberster Stelle stehen sollten. Doch heute gilt zu sagen, dass ein solches Verhalten wie es Spieler, Trainer und Zuschauer des SV Sandhof Niederrad an den Tag legten, an Unsportlichkeit kaum zu überbieten ist und eines Aufstiegsaspiranten nicht würdig ist.

 

Der SVN hat den kommenden Sonntag spielfrei, weiter geht’s am Sonntag, den 21.10., mit dem Heimspiel gegen den SC Riedberg! Anstoß ist um 15 Uhr. Adresse: Dorfwiesenweg 35, 60439 FFM

 

Torfolge:

0:1 Cunha (68.)

0:2 Martins (88.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Jens Hecht, Javad Bakhshi (68.), Noah Bereket, Arnold Lackmann, Christian Hoim (34.), Ivan Susak, Marsel Falkenmayer, Julien Evertse (82.), Christian Ritzheim, Marek Wiechula // Christian Lackmann (34.), Marius Haug (68.), Carmelo Crescente (82.)

(JH)


Kantersieg bei Ritzery-Comeback

 

Frankfurter FC Victoria II vs. SV Niederursel 1:7 (0:2)

 

Der SVN wusste um den 3:10 Sieg des FC Victoria am vergangenen Sonntag gegen die Reserve des BSC SW und war entsprechend gewarnt. Dabei hatte man nach zuletzt regnerischen Tagen pünktlich zum Spieltag den Wettergott wieder auf seiner Seite. 16 Grad, wenige Wolken und einige Sonnenstrahlen – was möchte man mehr.

Das Spiel begann ruhig und lange Zeit wartete man vergeblich auf gute Torchancen. Stattdessen musste der SVN früh wechseln; Andrej Kukic musste mit einem Pferdekuss im Oberschenkel früh ausgewechselt werden und wurde durch Marius Haug vertreten. In der Folge richtete sich der SVN noch offensiver aus und wurde dafür nach einer guten halben Stunde belohnt. Einen Freistoß von

Falkenmayer konnte der Torwart nicht energisch genug klären, Noah Bereket ging beherzt nach und drückte den Ball zur 0:1 Führung über die Linie. Und nur drei Minuten später konnte der eingewechselte Haug mit einem platzierten Linksschuss zur 0:2 Halbzeitführung erhöhen. Wieder war es Marsel Falkenmayer der das Tor einleitete. Nach der Halbzeit konnte zunächst Julien Evertse mit seinem ersten Saisontor auf 0:3 erhöhen, doch die Gastgeber wussten nur vier Minuten später den alten Rückstand herzustellen: Nach dem einzigen Niederurseler Abwehrfehler der Partie wurde ein Schuss von Sieah unglücklich von einem eigenen Spieler über Torwart Dennis Gansen ins Tor abgefälscht. In der 60. Spielminute war es dann Christian Hoim welcher alleine vor dem Torwart auf 1:4 erhöhte. Im Anschluss kam nach knapp dreiwöchiger Verletzungspause Christian Ritzheim alias Ritzery in die Partie und jener schoss kurze Zeit später direkt sein erstes Tor für den SVN seit seiner Rückkehr im vergangenen Sommer. Zum Ende einer fair geführten Partie ergaben sich für den SVN noch zahlreiche hochkarätige Torchancen, doch lediglich Marsel Falkenmayer und Marek Wiechula mit Ihren Saisontoren Nummer 13 und 4 konnten noch einnetzen.

 

Für den SVN geht es schon diesen Sonntag, den 07.10.2018, mit dem Heimspiel gegen den SV Sandhof Niederrad weiter. Das wird mit Sicherheit eine richtig schwere Aufgabe, daher freuen wir uns umso mehr über jeden Zuschauer! Anstoß ist um 15 Uhr.

Adresse: Dorfwiesenweg 35, 60439 FFM

 

Torfolge:

0:1 Bereket (33.)

0:2 Haug (36.)

0:3 Evertse (51.)

1:3 Sieah (55.)

1:4 Hoim (60.)

1:5 Ritzheim (67.)

1:6 Falkenmayer (83.)

1:7 Wiechula (86.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Jens Hecht, Javad Bakhshi (70.), Noah Bereket (60.), Arnold Lackmann, Christian Hoim, Ivan Susak, Marsel Falkenmayer, Julien Evertse, Andrej Kukic (15.), Marek Wiechula // Christian Lackmann, Marius Haug (15.), Carmelo Crescente (70.), Christian Ritzheim (60.)

(JH)


Eintracht II verdrängt OFC

 

Frauenfußball SV Niederursel fehlen Spielwitz und Einstellung

 

Frankfurt. Aufgrund der mehr erzielten Tore übernahm Eintracht Frankfurt II in der Frauenfußball-Verbandsliga Süd die Tabellenführung vor den punktgleichen Offenbacher Kickers. Der SV Niederursel fiel auf einen möglichen Abstiegsplatz zurück. Bereits am Mittwoch (20 Uhr) erwartet die „Zweite" von Eintracht Frankfurt den Tabellendrittletzten TSG 51.

 

SV Niederursel - SG Haitz 0:3 (0:1). - In einer schwachen Begegnung sorgte Lisa Schmitz (39.), Dominika Kowalska (49.) und Theresa Noll (56.) für den Gästesieg. Die Frankfurterinnen konnten sich keine nennenswerten Torchancen erspielen. Niederursels Trainer Ivan Susak moniert: „Die Offensivleistung reicht momentan nicht. Zudem fehlt es auch an Spielwitz und an der richtigen Einstellung." (fnp) 


SV Niederursel vs. SG Haitz 08 0:3 (0:1)

 

Die Partie gegen die Damen aus Langenselbold wurde auf dem staubtrockenen Hartplatz bestritten.

Die Niederurselerinnen wollten einen Heimsieg für sich verbuchen, allerdings waren die Motivationslosigkeit und die mangelnde Kreativität offensichtlich. Diese Situation nutzte die SG und ging nach einem Freistoß in Führung (39.).
In der zweiten Hälfte setze sich dieser Trend fort, auch wenn der SVN sich nun offensiver zeigte und nur noch mit einer Dreierkette verteidigte. Haitz blieb am Ball und erzielte zwei weitere Treffer (49., 56.). Das Spiel endete mit dem Spielstand von 0:3 und die Spielerinnen des SVN müssen sich eingestehen, dass sie erneut unter ihren Möglichkeiten geblieben sind.

 

Trainer Ivan Susak resümiert: „Zurzeit fehlt uns einfach der Spielwitz und die nötige Einstellung.“

Für die Niederurselerinnen geht es am Samstag, den 06.10.2018 mit dem Spiel gegen den TSV Pfungstadt weiter. Anstoß ist um 16:00 Uhr auf dem Rasenplatz in der Christian-Meid-Straße 11 in Pfungstadt.

Schiedsrichter: Ahmet Karakus

Zuschauer: 40

Torfolge:
0:1 Lisa Schmitz (39.)
0:2 Dominika Kowalska (49.)
0:3 Theresa Noll (56.)

Aufstellung:
Julia Kaplan, Vanessa Marie Schrodt, Melissa Stöhr, Marina Lotz, Sifora Kaleab, Evangelia Vlasidou, Vivienne Thiel, Helen Linke, Chiara Stallfort (72.), Maja Störmer (58.), Lorena Conforti // Alina Pöpel (58.), Neele Rieckmann, Isabel Hammermeister (72.)

(FH)


90.+1 – diesmal reicht es zum Sieg!

 

BSC SW 1919 FFM II vs. SV Niederursel 2:3 (0:2)

 

Bei strömendem Regen und zum Teil starken Windböen, erwischte Niederursel einen Start nach Maß. Bereits in der 6. Minute erzielte Marsel Falkenmayer mit seinem bereits 12. Saisontor die frühe 0:1 Führung: Nach schnellem Doppelpassspiel von C. Lackmann, Wiechula und Susak handelte es sich für unseren Top-Torjäger nur noch um Formsache. In der Folge spielte sich der SVN in einen wahren Rausch und stellte in der 20. Spielminute auf 0:2: Konnte die Verteidigung Falkenmayer den Ball noch abgrätschen landete er in der Folge bei Bereket der aus 16m platziert einnetzte. Und der SVN spielte weiter stark auf, wurde jedoch das ein ums andere Mal wegen (zum Teil strittiger) Abseitsstellungen zurückgepfiffen. In der Folge ließ dann das gute Offensivspiel des SVN nach, stattdessen wurde die Heimmannschaft stärker, außer einem knapp das Tor verfehlenden indirekten Freistoßes aus 10 Metern konnte man in der ersten Hälfte das Tor jedoch gut verteidigen. Anders allerdings in der zweiten Hälfte als der SVN die Gäste durch zwei direkt verwandelte Freistöße Oberwasser gewinnen ließ (53. und 68. Minute). Doch im Anschluss an den Ausgleich dezimierte sich der BSC selbst: In der 72. Spielminute gab es aufgrund Ballwegschießens die erste gelb-rote Karte und nur 10 Minuten später aufgrund eines Fouls im Mittelfeld die zweite (und diese war mehr als verdient, wurde der Spieler bereits in der ersten Hälfte nach einem Zweikampf verbal ausfällig). Doch trotz zahlenmäßiger Überlegenheit stand es nur 2:2, auch aufgrund erneut etlicher Abseitspfiffe. Am Ende sollte der SVN jedoch noch den Lucky-Punch erwischen: Nach einem Freistoß aus dem Mittelkreis konnte Marek Wiechula mit seinem zweiten Saisontor noch das 3:2 in der Nachspielzeit erzielen – und diesen ließ man sich im Gegensatz zum vergangenen Sonntag nicht mehr nehmen.

 

Am Ende war es für den SVN ein glücklicher Dreier, wenngleich auch nicht ganz unverdient, hatte man mit einigen strittigen Abseitsstellungen in aussichtsreichen Situationen doch das ein oder andere Tor mehr auf den Füßen.

 

Der SVN hat am kommenden Wochenende Spielfrei, daher geht’s erst am Mittwoch, den 03.10. mit dem Auswärtsspiel beim Frankfurter FC Victoria II weiter. Anstoß ist um 13 Uhr in Niederrad.

Adresse: Heinrich-Seliger-Str. 7, 60528 FFM

 

Torfolge:

0:1 Falkenmayer (6.)

0:2 Bereket (20.)

1:2 Ferreira (53.)

2:2 Woldeinkiel (68.)

2:3 Wiechula (90.+1)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Jens Hecht, Javad Bakhshi (48.), Noah Bereket, Arnold Lackmann, Ivan Susak, Christian Lackmann (23.), Maiuran Ragunaathan (80.), Marsel Falkenmayer, Andrej Kukic, Marek Wiechula // Marius Haug (48.), Carmelo Crescente (23.), Florian Sommer (80.)

(JH)


Niederursels Coach Susak ist nach dem 0:6 bedient

 

Frankfurt. Die Zweite Mannschaft von Eintracht Frankfurt ist auch nach sieben Begegnungen ungeschlagen und bleibt hinter Kickers Offenbach Tabellenzweiter in der Frauenfußball-Verbandsliga Süd.

Kickers Offenbach kam kampflos zu drei Punkten, da die FSG Nauheim/Königstädten wegen Spielermangels nicht zum Heimspiel antrat, allerdings mit der Zweiten Mannschaft um Punkte spielte, Dazu OFC-Trainer Timo Kienle: „Mit Spielverlegungen habe ich kein Problem - wenn sie denn begründet sind und sich nicht mit einfachen Mitteln wie auffüllen durch Spielerinnen der Zweiten Mannschaft beheben lassen."

 

Starkenburgia Heppenheim - SV Niederursel 6:0 (2:0). - Gästecoach Ivan Susak war bedient: „Das war due schlechteste Leistung der Mannschaft, seitdem ich hier Trainer bin. Wir haben vorne unsere Chancen nicht genutzt und hinten zu viel zugelassen." Dabei hatte Evangelia Vlasidou zweimal die Führung auf dem Fuß (5./16.). Doch die Tore fielen danach auf der Gegenseite durch Sandra Schumann (26./27./60./77.) und Selina Dambier (54./68.). (fnp)


 FC Starkenburgia Heppenheim vs. SV Niederursel 6:0 (2:0)

 

Auf dem Heppenheimer Kunstrasen begegneten sich die Spielerinnen des FC und des SVN am vergangenen Samstag zum ersten Mal.

 

Der Aufsteiger wollte den Sieg auf dem heimischen Feld einfahren – so zeigte sich die Offensive von ihrer besten Seite und konnte ihre Leistung bis zum Ende des Spiels ausbauen.

 

Auf der anderen Seite standen zunächst motivierte Niederurselerinnen, die mit tatkräftiger Unterstützung aus der 2. Damenmannschaft, weitere Punkte nach Hause holen wollten. In der ersten Hälfte stand die Abwehr sicher und auch im Spiel nach vorne konnten Evangelia Vlasidou  und Maja Störmer einige Chancen erspielen – ein Tor blieb in dieser Partie jedoch aus.
Im Gegenzug traf Schumann gleich zwei Mal (27., 28.) und schickte ihr Team mit der 2:0 Führung in die Halbzeitpause.

 

Zunächst hielt sich der SVN wacker und kämpfte um den Anschlusstreffer. Doch bereits im ersten Drittel der zweiten Halbzeit schwand die Motivation, was sich an den zahlreichen Gegentoren erkennen lässt – Dambier und Schumann trafen im Wechsel (54., 60., 69., 77.) und erspielten den 6:0 Heimsieg für den FC.

 

Trainer Ivan Susak fasst die Leistung seiner Mannschaft wie folgt zusammen: „Mir fehlen einfach nur die Worte, ich habe meine Mannschaft nicht wiedererkannt.“

 

Nun gilt es die Fehler dieser Partie zu analysieren und im kommenden Spiel gegen die SG Haitz 08 entsprechende Schlüsse zu ziehen, um wieder an die gewohnte Leistung anknüpfen zu können.
Der SV Niederursel empfängt die SG Haitz 08 am Samstag, den 29.09.2018 zuhause, am Dorfwiesenweg in 60439 Frankfurt/Niederursel.

 

Schiedsrichter: Guido Sensel

 

Zuschauer: 25

 

Torfolge:

1:0 Sandra Schumann (27.)
2:0 Sandra Schumann (28.)
3:0 Selina Dambier (54.)
4:0 Sandra Schumann (60.)
5:0 Selina Dambier (69.)
6:0 Sandra Schumann (77.)

 

Aufstellung:

Julia Kaplan, Vanessa Marie Schrodt, Melissa Stöhr (78.), Marina Lotz, Sifora Kaleab, Danayt Semere, Evangelia Vlasidou, Vivienne Thiel, Alina Pöpel (56.), Rebekka Peter (33.), Lorena Conforti // Helen Linke (56.), Kimberly Thiel, Isabel Hammermeister (78.), Maja Störmer (33.)

(FH)


Der Schiedsrichter behandelt beide Teams gleich „indiskutabel"

 

BSC Schwarz-Weiß 19 II - SV Niederursel 2:3 (0:2). - Die Gäste waren 20 Minuten lang dominant und gingen durch Falkenmayer (6.) und Bereket (20.) in Führung. Doch der BSC berappelte sich und konnte durch zwei direkt verwandelten Freistöße von Rodrigues Ferreira (53.) und Woldeinkiel (68.) ausgleichen. „Dass es am Ende nicht zu einem Punkt gereicht hat, lag nicht unerheblich am Schiedsrichter, der 90 Minuten eine indiskutable Leistung gezeigt hatte, dabei aber beide Mannschaften gleich behandelt hat", haderte BSC-Trainer Thomas Gerzabeck, dessen Team durch die Gelb-Roten Karten für Gebrezgi (72.) und El Abdellaoui (82.) dezimiert wurde. So gelang Wiechula doch noch der Siegtreffer (89.). „Respekt ans Team, das alles gegeben hat, am Ende aber nicht belohnt wurde", sagte Gerzabeck weiter. „Nach den ersten 20 Minuten haben wir das Spiel aus der Hand gegeben. Zum Glück hat es am Ende doch noch gereicht", sagte Niederursels Pressewart Josef Zajec. (fnp) 


In 30 Sekunden vom Sieg zur gefühlten Niederlage

  

SV Niederursel vs. VFR Bockenheim II 2:2 (0:1)

 

Bei spätsommerlichen Temperaturen an der 30 Grad Marke musste sich der SVN im neu formierten Team um Ersatz-Kapitän Marsel Falkenmayer zunächst finden und kam nur schleppend in die Partie. Und so dauerte es einige Minuten bis der SVN das erste Mal gefährlich vor das gegnerische Tor kam. Im Verlauf der ersten Hälfte konnte man sich zwar 2-3 hochkarätige Torchancen erspielen, nutzen konnte man diese jedoch nicht. Besser machten es die Gäste in der 39. Minute, welche ein schwaches Zweikampfverhalten in der Defensive des SVN zur 0:1 Pausenführung auszunutzen wussten. Nach der Pause begann der SVN aggressiver, nahm die Zweikämpfe an und doch benötigte man erst einen Strafstoß um ausgleichen zu können: Nach einem (unnötigen) Handspiel durch die Gäste auf Höhe der Mittelfeldlinie reagierte Andre Kukic gedankenschnell, schickte Marsel Falkenmayer, welcher durch die unsortierte Gäste-Verteidigung nur noch durch ein Foulspiel zu stoppen war. Den fälligen Strafstoß verwandelte Falkenmayer selbst dann sicher. Und auch in der 70. Minute war Falkenmayer nur durch ein Foulspiel zu bremsen: Nach einem langen Ball lief er seinem Verteidiger davon welcher sich als letzter Mann ca. 20m vor dem Tor nur durch ein Foulspiel zu helfen wusste und die rote Karte sah. Den fälligen Freistoß parierte der Gäste-Keeper stark. In Überzahl wollte der SVN unbedingt den Sieg, machte Druck und wurde in der ersten Minute der Nachspielzeit tatsächlich noch belohnt: Torwart Dennis Gansen fing einen gegnerischen Ball sicher ab, schlug diesen 60m in die Spitze auf Falkenmayer welcher in Bedrängnis den Ball sehenswert zum 2:1 im Tor unterbringen konnte. Doch der Jubel währte leider nicht lange: Direkt nach dem Anpfiff kamen die Gäste noch zu einem letzten Angriff, welchen wiederum der SVN nur durch ein Foulspiel zu unterbinden wusste; und der folgende Freistoß konnte im nachsetzen noch zum Ausgleich genutzt werden. Dann war Ende und der SVN verließ das Spiel als gefühlter Verlierer nach den späten Toren, doch geht das Ergebnis über die gesamte Spieldauer in Ordnung und zum Schluss fehlte dem jungen Team des SVN dann vielleicht einfach ein bisschen die Cleverness.

  

Für den SVN geht es am Sonntag den 23.09. mit dem Spiel gegen die Reserve des BSC SW 1919 Ffm weiter. Anstoß ist um 13 Uhr auf der Anlage von Concordia Eschersheim.

  

Torfolge:

0:1 Schmitt (39.)

1:1 Falkenmayer (60. / Strafstoß)

2:1 Falkenmayer (90.+1)

2:2 Lopez (90.+2)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Jens Hecht, Maiuran Ragunaathan, Arnold Lackmann, Carmelo Crescente, Christian Lackmann (26.), Jurij Wenz (46.), Marsel Falkenmayer, Julien Evertse, Andrej Kukic, Florian Sommer (53.) // Marius Haug (26.), Hugo Lopes (46.), Marek Wiechula (53.)

(JH)


Niederurseler 1:0 per Eigentor

 

Frankfurt. Der SV Niederursel feierte in der Frauenfußball-Verbandsliga Süd einen Sieg in Schierstein. Kickers Offenbach behauptete gegen den FC Mittelbuchen die Tabellenführung. Eintracht Frankfurt II, nach vier Spielen noch ungeschlagen spielt erst am Mittwoch gegen Pfungstadt. Anstoß am Riederwald ist um 20 Uhr.

 

FSV Schierstein - SV Niederursel 0:1 (0:1). - „Unser Sieg geht in Ordnung", befand Gästecoach Ivan Susak, dessen Team ein Chancenplus besaß. Maja Störmer hatte schon früh die Führung auf dem Fuß (4./15.), auf der Gegenseite zeichnete sich Torfrau Michelle Nopp bei einem Versuch von Sophie Peinsipp aus (29.). Die Entscheidung fiel vier Minuten vor der Pause, als die von Helen Linke bedrängte Schiersteinerin Tiffamy Langenfeld den Ball ins eigene Gehäuse lenkte. Die Gastgeberinnen hatten im zweiten Durchgang zwar mehr Spielanteile, doch effektiver waren die Frankfurterinnen, bei denen Danayt Samere (73., Pfosten) und Störmer (85.) für Gefahr sorgten. Bei Niederursel gab Svenja Neuling ihren Ausstand, sie geht für ein Jahr ins Ausland. (fnp)


1. FSV Schierstein vs. SV Niederursel 0:1 (0:1)

 

Sonnenschein und eine angenehme Außentemperatur boten die perfekten Voraussetzungen für diese Partie.

 

Die Niederurselerinnen nutzten diese positiven Umstände und suchten bereits in den ersten Minuten den Weg zum Tor (Maja Störmer, Evangelia Vlasidou). Auch wenn sie oftmals in die gegnerische Hälfte eindringen konnten, blieb ein Abschluss aus.


Doch der FSV hielt dagegen und wollte sich auf dem heimischen Platz nicht besiegen lassen. Das bittere Eigentor kurz vor Ende der ersten Halbzeit (41., Tiffany Langenfeld), ließ die Niederurselerinnen durchatmen – die Spielerinnen des FSV waren danach jedoch noch entschlossener als zuvor.

 

Die zweite Hälfte war von viel Arbeit auf beiden Seiten geprägt: Der FSV wollte unbedingt den Anschlusstreffer sichern und die Führung erlangen, während der SVN ebenfalls versuchte Tore zu schießen und zum Ende hin die Führung nur noch verwaltete.

 

Trainer Ivan Susak erkennt: „Unser Sieg geht in Ordnung, da wir in der ersten Hälfte zwei 100 prozentige Torchancen liegen gelassen haben und der Gegner im ganzen Spiel nur eine nennenswerte Torchance hatte.“

 

Das spielfreie Wochenende konnten die Damen für die Regeneration nutzen. Am kommenden Samstag, den 22.09.2018 um 18:00 Uhr geht es mit der Partie gegen den FC Starkenburgia 1900 Heppenheim weiter.

 

--- Wir möchten diesen Rahmen nutzen und unserer Spielerin Svenja Neuling alles Gute und viel Spaß während ihres Auslandsjahres in Kanada wünschen. --- 

 

Schiedsrichter: Recep Akcura

 

Zuschauer: 65

 

Torfolge:

0:1 Tiffany Langenfeld (41. ET)

 

Aufstellung:

Michelle Nopp, Svenja Neuling, Marina Lotz, Lorena Conforti, Sifora Kaleab, Danayt Semere, Chiara Stallfort, Vivienne Thiel, Helen Linke (55.), Evangelia Vlasidou (27.), Maja Störmer (90.) // Julia Kaplan, Melissa Stöhr (55.), Karina Schneider, Leoni Koch (27.), Isabel Hammermeister (90.)

(FH)


SV Niederursel vs. Kickers Offenbach 0:2 (0:2)

 

Die Partie gegen die Damen des OFC wurde auf dem staubtrockenen Hartplatz bestritten. Vor allem die Gäste mussten sich auf dem ungewohnten Untergrund herantasten.

Trotz dieser ungewohnten Platzbegebenheiten spielten sie aber von Minute eins an sehr offensiv und zeigten sich. Die Aufstellung des SVN sah nur eine Sturmspitze vor, was den Kampfgeist und den Siegeswillen der Spielerinnen allerdings keinesfalls schmälerte. Dennoch konnte der OFC das erste Tor verbuchen: Jill Fournier legte ein Solo durch die heimische Abwehrreihe ein und konnte mir ihrem, vermeintlich schwachen, Schuss die 0:1 Führung erlangen. Nur drei Minuten später fiel bereits das 0:2 – nach einem Eckball des OFC, der ungehindert in den 5-Meter-Raum eindringen konnte, war es Helen Linke, die den Gegnern zum Ausbau der Führung verhalf.

 

Insgesamt war es eine sehr intensive Partie, mit körperbetonter Spielweise. Allerdings blieb es größtenteils im fairen Bereich, was sich auch an den persönlichen Strafen, die durch den Schiedsrichter verhängt wurden, ersichtlich ist.

Leider wurden die beiden Fehler der Gastgeberinnen sofort bestraft. Auch nennenswerte Torchancen konnten nicht erspielt werden.

Trainer Ivan Susak fasst zusammen: „Ich denke wir können stolz auf unsere Leistung sein, wenn man betrachtet wie viele Ex-Regionalspielerinnen beim OFC mitgespielt haben. Wir haben kaum Chancen zugelassen und konnten sehr viele Zweikämpfe im Mittelfeld gewinnen.“

Für die Niederurselerinnen geht es am Samstag, den 08.09.2018 mit dem Spiel gegen den 1. FSV Schierstein weiter. Anstoß ist um 17:00 Uhr in Wiesbaden-Schierstein.
Adresse: (Zehntenhof) Kleinaustr., 65201 Wiesbaden

Schiedsrichter: Markus Holzapfel

Zuschauer: 70

Torfolge:
0:1 Jill Fournier (26.)
0:2 Helen Linke (29.ET)

Aufstellung:

Michelle Nopp, Svenja Neuling, Lorena Conforti, Marina Lotz, Sifora Kaleab, Vivienne Thiel (76.), Chiara Stallfort, Danayt Semere, Leoni Koch (85.), Helen Linke, Susanne Zeiler (46.) // Evangelia Vlasidou (46.), Alina Poepel (76.), Rebekka Peter (85.), Julia

Kaplan                                                                                                                                                                    

(FH)


Rüde oder nicht: OFC-Frauen setzen sich durch

 

Frankfurt. Die vier erstplatzierten Clubs in der Frauenfußball-Verbandsliga Süd kamen allesamt zu drei Punkten. An der Spitze steht weiter Kickers Offenbach nach dem 2:0 beim SV Niederursel. Eintracht Frankfurt II bleibt mit dem 5:3 gegen die SG Haitz unter den führenden Mannschaften.

 

SV Niederursel - Kickers Offenbach 0:2 (0:2). - In der an Torchancen armen Partie legte Jill Fournier vor (29.), ehe Helen Linke ein Eigentor unterlief (32.). Den zweiten Durchgang spielten die Gäste souvären runter. „Ich bin zufrieden mit der Leistung", sagte OFC-Trainer Timo Kienle, „Wichtig sind die drei Punkte und dass sich bei der rüden Spielweise des Gegners keiner verletzt hat." Das wollte Niederursels Coach Ivan Susak so nicht stehen lassen: „Es war von beiden Seiten ein körperbetontes Spiel, das gehört im Fußball dazu. Mit meiner Mannschaft bin ich zufrieden, auch wenn wir leer ausgegangen sind denn sie hat die richtige Einstellung gezeigt." (fnp)


Unter der Woche, Ascheplatz und Flutlicht – eine Kombination, die dem SVN derzeit nicht liegt und nach dem Pokal-Aus vor zwei Wochen zur 2. Pflichtspiel-Niederlage der Saison führt.

  

SV Niederursel vs. SG Harheim II 1:2 (0:2)

 

Im ersten Spiel des 6. Spieltages erwischte der SVN einen denkbar schlechten Start und geriet bereits in der 5. Minute in Rückstand. Dabei wurde die etwas zu hochstehende Abwehr mit einem langen Ball überspielt und konnte diesen Fehler nicht mehr ausbügeln. Doch es sollte noch schlimmer kommen: Nur acht Minuten später fehlte im Anschluss an eine Ecke komplett die Zuordnung und das Tor war die logische Schlussfolge. Und auch dies weckte einen absolut unkonzentrierten SVN nicht auf. Lediglich einige Freistöße konnten für etwas Gefahr sorgen, ansonsten wurde die erste Halbzeit vollends verschlafen und man lag völlig zu Recht mit 0:2 zurück. Nach der Pause spielte der SVN etwas druckvoller und hatte Pech, als nach einem Foul des gegnerischen Torwarts an Alexander Veicht nur auf Freistoß statt Strafstoß entschieden wurde. In der 67. Minute wurde es dann turbulent: Eric Henker spielte auf Alexander Veicht und dieser konnte in seinem vorerst letzten Spiel für den SVN auf 1:2 verkürzen. In der unmittelbaren Folge sah dann die Nummer 1 der Gäste aufgrund von Zeitspiel die gelb/rote Karte. Nach langer Unterbrechung und mit einem Feldspieler im Tor ging es weiter und der neue Torwart sollte direkt geprüft werden, parierte jedoch stark. Doch auch in Überzahl gelang es dem SVN nicht sich zwingende Torchancen zu erspielen und so lag man auch vor der sieben minütigen Nachspielzeit noch in Rückstand. In dieser sah sogar noch ein weiterer Gästeakteur die gelb/rote Karte, jedoch gelang es den Gästen mit viel Einsatz, Geschick und dem Können einiger 1. Herren Spieler den Sieg zu retten.

Unter dem Strich geht dieser dann auch in Ordnung, eine völlig verschlafene erste Halbzeit und nur ein Tor trotz 30-minütiger Überzahl– das ist zu wenig. 

 

Für den SVN geht es am Sonntag den 09.09. mit dem Spiel gegen die Reserve der FFV Sportfreunde 04 weiter. Anstoß ist um 13 Uhr im Gallusviertel.

 

Torfolge:

0:1 k.A. (5.)

0:2 k.A. (13.)

1:2 Veicht (67.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Jens Hecht, Artin Shamsollahi (60.), Arnold Lackmann, Alexander Veicht, Ivan Susak, Eric Henker, Marcel Falkenmayer, Andrej Kukic (70.), Christian Ritzheim (37.), Marek Wiechula // Noah Bereket (70.), Christian Lackmann (37.), Julien Evertse (60.), Florian Sommer

(JH)


Niederursel vergibt zu viele Chancen

 

Limburg. In einem Nachholspiel der Frauenfußball-Verbandsliga Süd holte sich der Aufsteiger VfR Limburg den ersten Saisonsieg mit 3:1 (2:0) gegen den SV Niederursel.

„Wir können es alle nicht verstehen, dass wir dieses Spiel verloren haben", klagte Niederursels Trainer Ivan Susak: „Das war eine völlig unnötige Niederlage. Wir hatten gefühlte 75 Prozent Ballbesitz und jede Menge Tormöglichkeiten." So hatte Karina Schneider gleich nach dem Anschlusstreffer von Leoni Koch (46.) den Ausgleich auf dem Fuß. Nach schwacher Darbietung im ersten Durchgang machten die Frankfurterinnen nach der Pause das Spiel, aber keine Tore. Am Ende musste sie in der Nachspielzeit noch den dritten Gegentreffer durch Lara Klinger hinnehmen. Laura Rois (16.) und Desiree Reintgen (45.) hatten die Gastgeberinnen in Führung gebracht. (fnp)


Arbeitssieg!

 

DJK SW Griesheim vs. SV Niederursel 0:3 (0:1)

 

Bei bestem Fußballwetter, Sonne und knapp über 20 Grad Lufttemperatur, startete Niederursel druckvoll und erspielte sich früh in der Partie die ersten Chancen. In der 4. Spielminute zielte Christian Lackmann zwar noch etwas zu hoch, jedoch machte es Marcel Falkenmayer in der 8. Minute besser und brachte nach toller Vorlage von Ivan Susak den SVN in Führung. In der Folge konnte man sich noch einige Chancen erspielen, richtig gefährlich wurde es jedoch nur noch bei einem schönen Distanzschuss von Arnold Lackmann. Einige Ungenauigkeiten im Passspiel gaben dem Heimteam in der Folge zwar erste Torannäherungen, jedoch geriet man auch durch diese nie wirklich in Gefahr. Und so verflachte das Spiel Zunehmens, Niederursel hatte viel Ballbesitz, für große Torchancen reichte es aber auch hier nicht. Die zweite Halbzeit begann ähnlich der ersten: Niederursel machte früh Druck und konnte in der 60. Minute die Führung ausbauen. Nach schönem Kombinationsspiel war es letztendlich Maiuran Ragunaathan der im richtigen Moment auf Marsel Falkenmayer durchsteckte, welcher alleine vor dem gegnerischen Keeper sicher einschob. Die letzte halbe Stunde war dann Zerfahren und zum Teil sehr kurzlebig. Beide Mannschaften erlaubten sich, speziell im Aufbauspiel, zu viele Ungenauigkeiten und wussten sich anschließend oft nur durch ein Foulspiel zu helfen, worunter der Spielfluss litt. Ein Highlight hatte die Partie jedoch noch zu bieten: Christian Ritzheim eroberte im Mittelfeld mit einem starken Tackling den Ball, welcher in der Folge über Ivan Susak den Weg zu Falkenmayer fand, welcher mit seinem dritten Tor des Tages zum 3:0 Endstand traf.

Am Ende war es ein verdienter Sieg, ohne jedoch den ganz großen Glanz zu versprühen.

 

Für den SVN geht es am kommenden Donnerstag mit dem vorverlegten Spiel gegen die SG Harheim II weiter. Anstoß ist um 19.30 Uhr in Niederursel.

 

Torfolge:

1:0 Falkenmayer (8.)

2:0 Falkenmayer (59.)

3:0 Falkenmayer (77.)

 

Aufstellung:

Dennis Gansen, Jens Hecht, Artin Shamsollahi, Noah Bereket (46.), Arnold Lackmann, Alexander Veicht (59.), Ivan Susak, Christian Lackmann (18.), Marsel Falkenmayer, Christian Ritzheim, Marek Wiechula // Maiuran Ragunaathan (46.), Julien Evertse (18.), Hugo Manuel Conceicao Lopes, Florian Sommer (59.)

(JH)