Hintere Reihe (v.l.n.r.)

Marina Lotz, Barbara Kajinic, Alena Gontscharik, Vivienne Thiel, Kimberly Thiel

 

Mittlere Reihe (v.l.n.r.)

Cosimo Algieri (Betreuer), Fabienne Hammermeister (Betreuerin), Leoni Koch, Maja Störmer, Lorena Conforti, Mira Susak, Andrea Glavurdic, Charlotte Bartl, Ivan Susak (Trainer), Marek Wiechulla (Co-Trainer)

 

Vordere Reihe (v.l.n.r.)

Sifora Kaleab, Svenja Neuling, Michelle Nopp, Arieam Woldesilase, Danayt Semere, Isabel Hammermeister

 

Es fehlen

Chiara Stallfort, Susanne Zeiler, Eda Kacar, Helen Linke, Peggy Hünniger, Vanessa Schrodt, Melissa Stöhr, Angela Weber, Bernarda Bechtel, Gabriela Scheller, Karina Schneider, Sonja Ballmert, Evangelia Vlasidou


Frauen 2018/2019

Verbandsliga Süd Frankfurt

 

Trainerteam: 

Trainer: Ivan Susak

Kontakt: 0176/84184726

 

Co-Trainer: Marek Wiechulla

Kontakt: 0178/2323278

 

Betreuerin: Fabienne Hammermeister  

Betreuer: Cosimo Algieri

Kontakt: 0178/8215915

 

Training:

  • montags 19:30 Uhr - 21:15 Uhr
  • dienstags 19:30 Uhr - 21:15 Uhr
  • donnerstags 19:30 Uhr - 21:15 Uhr


Probetraining:

Montag, Dienstag und Donnerstag ab 19:30 Uhr!


Zugänge:

Madeleine Assogba (SG GW Bornheim)

Sonja Ballmert (Eintracht Frankfurt)

Evangelia Vlasidou (eigene Jugend)

Abgänge:

Charlotte Bartl (SG Bornheim GW)

Arieam Woldesilase (BSC Schwalbach)


Der SV Niederursel begrüßt alle Neuzugänge herzlich und wünscht Ihnen eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison.

Wir bedanken uns bei allen Abgängen für Ihr Engagement, Ihren Einsatz und wünschen Ihnen für Ihre sportliche Zukunft alles Gute.


Spielberichte 2018/19


Niederursels Coach Susak ist nach dem 0:6 bedient

 

Frankfurt. Die Zweite Mannschaft von Eintracht Frankfurt ist auch nach sieben Begegnungen ungeschlagen und bleibt hinter Kickers Offenbach Tabellenzweiter in der Frauenfußball-Verbandsliga Süd.

Kickers Offenbach kam kampflos zu drei Punkten, da die FSG Nauheim/Königstädten wegen Spielermangels nicht zum Heimspiel antrat, allerdings mit der Zweiten Mannschaft um Punkte spielte, Dazu OFC-Trainer Timo Kienle: „Mit Spielverlegungen habe ich kein Problem - wenn sie denn begründet sind und sich nicht mit einfachen Mitteln wie auffüllen durch Spielerinnen der Zweiten Mannschaft beheben lassen."

 

Starkenburgia Heppenheim - SV Niederursel 6:0 (2:0). - Gästecoach Ivan Susak war bedient: „Das war due schlechteste Leistung der Mannschaft, seitdem ich hier Trainer bin. Wir haben vorne unsere Chancen nicht genutzt und hinten zu viel zugelassen." Dabei hatte Evangelia Vlasidou zweimal die Führung auf dem Fuß (5./16.). Doch die Tore fielen danach auf der Gegenseite durch Sandra Schumann (26./27./60./77.) und Selina Dambier (54./68.). (fnp)


FC Starkenburgia Heppenheim : SV Niederursel 6:0 (2:0)

 

Auf dem Heppenheimer Kunstrasen begegneten sich die Spielerinnen des FC und des SVN am vergangenen Samstag zum ersten Mal.

 

Der Aufsteiger wollte den Sieg auf dem heimischen Feld einfahren – so zeigte sich die Offensive von ihrer besten Seite und konnte ihre Leistung bis zum Ende des Spiels ausbauen.

 

Auf der anderen Seite standen zunächst motivierte Niederurselerinnen, die mit tatkräftiger Unterstützung aus der 2. Damenmannschaft, weitere Punkte nach Hause holen wollten. In der ersten Hälfte stand die Abwehr sicher und auch im Spiel nach vorne konnten Evangelia Vlasidou  und Maja Störmer einige Chancen erspielen – ein Tor blieb in dieser Partie jedoch aus.
Im Gegenzug traf Schumann gleich zwei Mal (27., 28.) und schickte ihr Team mit der 2:0 Führung in die Halbzeitpause.

 

Zunächst hielt sich der SVN wacker und kämpfte um den Anschlusstreffer. Doch bereits im ersten Drittel der zweiten Halbzeit schwand die Motivation, was sich an den zahlreichen Gegentoren erkennen lässt – Dambier und Schumann trafen im Wechsel (54., 60., 69., 77.) und erspielten den 6:0 Heimsieg für den FC.

 

Trainer Ivan Susak fasst die Leistung seiner Mannschaft wie folgt zusammen: „Mir fehlen einfach nur die Worte, ich habe meine Mannschaft nicht wiedererkannt.“

 

Nun gilt es die Fehler dieser Partie zu analysieren und im kommenden Spiel gegen die SG Haitz 08 entsprechende Schlüsse zu ziehen, um wieder an die gewohnte Leistung anknüpfen zu können.
Der SV Niederursel empfängt die SG Haitz 08 am Samstag, den 29.09.2018 zuhause, am Dorfwiesenweg in 60439 Frankfurt/Niederursel.

 

Schiedsrichter: Guido Sensel

 

Zuschauer: 25

 

Torfolge:

1:0 Sandra Schumann
2:0 Sandra Schumann
3:0 Selina Dambier
4:0 Sandra Schumann
5:0 Selina Dambier
6:0 Sandra Schumann

 

Aufstellung:

Julia Kaplan, Vanessa Marie Schrodt, Melissa Stöhr (78.), Marina Lotz, Sifora Kaleab, Danayt Semere, Evangelia Vlasidou, Vivienne Thiel, Alina Pöpel (56.), Rebekka Peter (33.), Lorena Conforti // Helen Linke (56.), Kimberly Thiel, Isabel Hammermeister (78.), Maja Störmer (33.)

(FH)


Niederurseler 1:0 per Eigentor

 

Frankfurt. Der SV Niederursel feierte in der Frauenfußball-Verbandsliga Süd einen Sieg in Schierstein. Kickers Offenbach behauptete gegen den FC Mittelbuchen die Tabellenführung. Eintracht Frankfurt II, nach vier Spielen noch ungeschlagen spielt erst am Mittwoch gegen Pfungstadt. Anstoß am Riederwald ist um 20 Uhr.

 

FSV Schierstein - SV Niederursel 0:1 (0:1). - „Unser Sieg geht in Ordnung", befand Gästecoach Ivan Susak, dessen Team ein Chancenplus besaß. Maja Störmer hatte schon früh die Führung auf dem Fuß (4./15.), auf der Gegenseite zeichnete sich Torfrau Michelle Nopp bei einem Versuch von Sophie Peinsipp aus (29.). Die Entscheidung fiel vier Minuten vor der Pause, als die von Helen Linke bedrängte Schiersteinerin Tiffamy Langenfeld den Ball ins eigene Gehäuse lenkte. Die Gastgeberinnen hatten im zweiten Durchgang zwar mehr Spielanteile, doch effektiver waren die Frankfurterinnen, bei denen Danayt Samere (73., Pfosten) und Störmer (85.) für Gefahr sorgten. Bei Niederursel gab Svenja Neuling ihren Ausstand, sie geht für ein Jahr ins Ausland. (fnp)


1. FSV Schierstein : SV Niederursel 0:1 (0:1)

 

Sonnenschein und eine angenehme Außentemperatur boten die perfekten Voraussetzungen für diese Partie.

 

Die Niederurselerinnen nutzten diese positiven Umstände und suchten bereits in den ersten Minuten den Weg zum Tor (Maja Störmer, Evangelia Vlasidou). Auch wenn sie oftmals in die gegnerische Hälfte eindringen konnten, blieb ein Abschluss aus.


Doch der FSV hielt dagegen und wollte sich auf dem heimischen Platz nicht besiegen lassen. Das bittere Eigentor kurz vor Ende der ersten Halbzeit (41., Tiffany Langenfeld), ließ die Niederurselerinnen durchatmen – die Spielerinnen des FSV waren danach jedoch noch entschlossener als zuvor.

 

Die zweite Hälfte war von viel Arbeit auf beiden Seiten geprägt: Der FSV wollte unbedingt den Anschlusstreffer sichern und die Führung erlangen, während der SVN ebenfalls versuchte Tore zu schießen und zum Ende hin die Führung nur noch verwaltete.

 

Trainer Ivan Susak erkennt: „Unser Sieg geht in Ordnung, da wir in der ersten Hälfte zwei 100 prozentige Torchancen liegen gelassen haben und der Gegner im ganzen Spiel nur eine nennenswerte Torchance hatte.“

 

Das spielfreie Wochenende konnten die Damen für die Regeneration nutzen. Am kommenden Samstag, den 22.09.2018 um 18:00 Uhr geht es mit der Partie gegen den FC Starkenburgia 1900 Heppenheim weiter.

 

--- Wir möchten diesen Rahmen nutzen und unserer Spielerin Svenja Neuling alles Gute und viel Spaß während ihres Auslandsjahres in Kanada wünschen. --- 

 

Schiedsrichter: Recep Akcura

 

Zuschauer: 65

 

Torfolge:

0:1 Tiffany Langenfeld (41. ET)

 

Aufstellung:

Michelle Nopp, Svenja Neuling, Marina Lotz, Lorena Conforti, Sifora Kaleab, Danayt Semere, Chiara Stallfort, Vivienne Thiel, Helen Linke (55.), Evangelia Vlasidou (27.), Maja Störmer (90.) // Julia Kaplan, Melissa Stöhr (55.), Karina Schneider, Leoni Koch (27.), Isabel Hammermeister (90.)

(FH)


SV Niederursel : Kickers Offenbach 0:2 (0:2)

 

Die Partie gegen die Damen des OFC wurde auf dem staubtrockenen Hartplatz bestritten. Vor allem die Gäste mussten sich auf dem ungewohnten Untergrund herantasten.

Trotz dieser ungewohnten Platzbegebenheiten spielten sie aber von Minute eins an sehr offensiv und zeigten sich. Die Aufstellung des SVN sah nur eine Sturmspitze vor, was den Kampfgeist und den Siegeswillen der Spielerinnen allerdings keinesfalls schmälerte. Dennoch konnte der OFC das erste Tor verbuchen: Jill Fournier legte ein Solo durch die heimische Abwehrreihe ein und konnte mir ihrem, vermeintlich schwachen, Schuss die 0:1 Führung erlangen. Nur drei Minuten später fiel bereits das 0:2 – nach einem Eckball des OFC, der ungehindert in den 5-Meter-Raum eindringen konnte, war es Helen Linke, die den Gegnern zum Ausbau der Führung verhalf.

 

Insgesamt war es eine sehr intensive Partie, mit körperbetonter Spielweise. Allerdings blieb es größtenteils im fairen Bereich, was sich auch an den persönlichen Strafen, die durch den Schiedsrichter verhängt wurden, ersichtlich ist.

Leider wurden die beiden Fehler der Gastgeberinnen sofort bestraft. Auch nennenswerte Torchancen konnten nicht erspielt werden.

Trainer Ivan Susak fasst zusammen: „Ich denke wir können stolz auf unsere Leistung sein, wenn man betrachtet wie viele Ex-Regionalspielerinnen beim OFC mitgespielt haben. Wir haben kaum Chancen zugelassen und konnten sehr viele Zweikämpfe im Mittelfeld gewinnen.“

Für die Niederurselerinnen geht es am Samstag, den 08.09.2018 mit dem Spiel gegen den 1. FSV Schierstein weiter. Anstoß ist um 17:00 Uhr in Wiesbaden-Schierstein.
Adresse: (Zehntenhof) Kleinaustr., 65201 Wiesbaden

Schiedsrichter: Markus Holzapfel

Zuschauer: 70

Torfolge:
0:1 Jill Fournier (26.)
0:2 Helen Linke (29.ET)

Aufstellung:

Michelle Nopp, Svenja Neuling, Lorena Conforti, Marina Lotz, Sifora Kaleab, Vivienne Thiel (76.), Chiara Stallfort, Danayt Semere, Leoni Koch (85.), Helen Linke, Susanne Zeiler (46.) // Evangelia Vlasidou (46.), Alina Poepel (76.), Rebekka Peter (85.), Julia

Kaplan                                                                                                                                                                    

(FH)


Rüde oder nicht: OFC-Frauen setzen sich durch

 

Frankfurt. Die vier erstplatzierten Clubs in der Frauenfußball-Verbandsliga Süd kamen allesamt zu drei Punkten. An der Spitze steht weiter Kickers Offenbach nach dem 2:0 beim SV Niederursel. Eintracht Frankfurt II bleibt mit dem 5:3 gegen die SG Haitz unter den führenden Mannschaften.

 

SV Niederursel - Kickers Offenbach 0:2 (0:2). - In der an Torchancen armen Partie legte Jill Fournier vor (29.), ehe Helen Linke ein Eigentor unterlief (32.). Den zweiten Durchgang spielten die Gäste souvären runter. „Ich bin zufrieden mit der Leistung", sagte OFC-Trainer Timo Kienle, „Wichtig sind die drei Punkte und dass sich bei der rüden Spielweise des Gegners keiner verletzt hat." Das wollte Niederursels Coach Ivan Susak so nicht stehen lassen: „Es war von beiden Seiten ein körperbetontes Spiel, das gehört im Fußball dazu. Mit meiner Mannschaft bin ich zufrieden, auch wenn wir leer ausgegangen sind denn sie hat die richtige Einstellung gezeigt." (fnp)


Niederursel vergibt zu viele Chancen

 

Limburg. In einem Nachholspiel der Frauenfußball-Verbandsliga Süd holte sich der Aufsteiger VfR Limburg den ersten Saisonsieg mit 3:1 (2:0) gegen den SV Niederursel.

„Wir können es alle nicht verstehen, dass wir dieses Spiel verloren haben", klagte Niederursels Trainer Ivan Susak: „Das war eine völlig unnötige Niederlage. Wir hatten gefühlte 75 Prozent Ballbesitz und jede Menge Tormöglichkeiten." So hatte Karina Schneider gleich nach dem Anschlusstreffer von Leoni Koch (46.) den Ausgleich auf dem Fuß. Nach schwacher Darbietung im ersten Durchgang machten die Frankfurterinnen nach der Pause das Spiel, aber keine Tore. Am Ende musste sie in der Nachspielzeit noch den dritten Gegentreffer durch Lara Klinger hinnehmen. Laura Rois (16.) und Desiree Reintgen (45.) hatten die Gastgeberinnen in Führung gebracht. (fnp)


An dieser Stelle möchten wir im Namen der 1. Damenmannschaft die Reichweite über unsere Internetseite nutzen, um auf die Themen Fairplay, Respekt und Sportlichkeit im Fußball einzugehen:

 

Wir sind der Meinung, dass diese Aspekte wesentliche Eckpfeiler eines jeden Sportlers – und Fußballers – sind. Jedoch sollten wir alle deren Umsetzung nicht nur während der Spielzeit auf dem Fußballplatz beherzigen, sondern auch im Training, im Umgang mit Mitgliedern des Verbandes u.a. , sowie bei der Öffentlichkeitsarbeit über unsere Internetseiten und dem Schreiben von Spielberichten.

 

Es ist selbstverständlich, dass sich jeder Spieler und jeder Verein von seiner besten Seite präsentieren möchte. Hierzu gehört unserer Meinung nach aber auch die Größe, Gegner, Schiedsrichter und andere Beteiligte nicht schlecht zu reden, um sich selbst in ein gutes Licht zu rücken. Bei wirklich drastischen Problemen ist das Aufeinanderzugehen und das Suchen eines offenen Gespräches stets die zielorientierteste Lösung und bietet allen die Möglichkeit die persönliche Meinung kundzutun.

 

Unser Anliegen mit diesen Zeilen ist es, alle Beteiligten für dieses Thema zu sensibilisieren und allgemein die Gedanken von gegenseitigem Respekt, Fairplay und Sportlichkeit stets in den Mittelpunkt zu stellen.

 

An alle, die dies bereits in ihren privaten und fußballerischen Alltag integriert haben, möchten wir ein großes DANKESCHÖN richten!

 

Trainer- und Betreuerteam der 1. Damenmannschaft                                                                                                       (Logo: dfb.de)©


Erfolgreicher Niederurseler Endspurt

 

Frankfurt. Auch am zweiten Spieltag der Frauenfußball-Verbandsliga Süd zogen sich die Frankfurter Vereine gut aus der Affäre.

 

1. FFC Runkel - SV Niederursel 4:4 (1:1). - „Das Unentschieden war zwar wegen des späten Ausgleichs etwas glücklich, aber in jeder Hinsicht verdient", betont Niederursels Coach Ivan Susak. Maja Störmer (84.) und Karina Schneider per Kopf (89.) sicherten den Frankfurterinnen einen Punkt, für die danach Leoni Koch sogar nich den Siegtreffer auf dem Fuß hatte. Die Torerfolge bis dahin: 1:0 Aline Kasteleiner (13.), 1:1 Chiara Stallfort (14.), 2:1 Larissa Schmidt (49., Handelfmeter), 2:2 Anna Scheib (65., Eigentor), 3:2 Schmidt (68.), 4:2 Victoria Hötjes (83.). (fnp)


Niederursel startet erfolgreich

Frauenfußball Eintracht II macht aus einem 0:1 ein 3:1 - OFC weiß nach dem 4:2, wo er steht

 

Frankfurt. Einen erfreulichen Auftakt gab es für die Frankfurter Teams in der Frauenfußball-Verbandsliga Süd: Sowohl der SV Niederursel als auch Eintracht Frankfurt II holten sich drei Punkte. Aufsteiger TSG 51 war spielfrei und gibt am Mittwochabend mit dem Heimspiel gegen Nauheim/Königstädten sein Ligadebüt. Einen Auftakt nach Maß hatte auch Kickers Offenbach. Ebenfalls Mittwoch sind auch schon wieder die Eintracht (in Limburg), Niederursel (in Runkel) und die Kickers-Frauen (in Pfungstadt) aktiv.

 

FSG Nauheim/Königstädten - SV Niederursel 0:3 (0:1). - Für eine Novum sorgte Niederursels Torfrau Michelle Nopp, deren weiter Abschlag im Tornetz der Aufsteigers landete (76.). Vorher hatte schon Karina Schneider (35.) und Maja Störmer (48.) den Grundstein für den souveränen Sieg gelegt. Dabei vergaben die Gäste noch weitere Möglichkeiten „Ungeachtet einer nicht optimalen Saisonvorbereitung hat es zum Sieg gereicht", meinte Trainer Ivan Susak, „wir hätten aber viel mehr daraus machen können." (fnp)


FSG Nauheim/Königstädten - SV Niederursel 0:3 (0:1)

Schwache Vorstellung zum Rundenstart auch von der FSG Nauheim/Königstädten: Der Verbandsliga-Neuling konnte gegen SV Niederursel sein Potenzial nicht abrufen und ging beim 0:3 (0:1) ler aus. „Anfangs noch ausgeglichen, war es spätestens nach dem ersten Gegentor die Nervosität und Unsicherheit, die uns die erste Heimniederlage bescherte“, bedauerte Abwehrspielerin Melanie Coutu.

In der 35. Minute hatte Maja Stoermer die FSG-Defensive ausgetanzt und auf die freistehende Karina Schneider geflankt, die nur noch den Fuß zum 0:1 hinhalten musste. Zu Beginn der zweiten Halbzeit besaß Jana Ewert nach Hereingabe von Claudia Müller die große Chance zum Ausgleich, setzte das Leder aber über den Kasten. Gleich im Gegenzug sorgte die starke Stoermer mit dem 0:2 (48.) für die Vorentscheidung. „Das müssen wir jetzt schnell abhaken und am Mittwoch bei der TSG Frankfurt besser machen“, so Couto. (FuPa.net)


Frankfurt. Der „Dritten“ des 1. FFC Frankfurt ist mit dem Gewinn der Meisterschaft der Sprung in die Frauenfußball-Hessenliga gelungen. Den Platz des FFC III hat Aufsteiger TSG 51 eingenommen. Mit im Rennen unter den diesmal 13 Vereinen in der Verbandsliga Süd ist auch wieder Kickers Offenbach.

 

Es wird schwieriger

„Wir sind jetzt nicht mehr der Aufsteiger, die Gegner kennen uns mittlerweile“, formuliert Ivan Susak, „daher wird es in der neuen Runde für uns schwieriger als zuletzt.“ Als primäres Ziel setzt der Trainer des SV Niederursel in der zweiten Verbandsliga-Saison daher erneut den Klassenerhalt: „Wir streben aber wieder einen Platz zwischen Tabellenrang fünf und acht an.“ Verzichten muss er zukünftig allerdings auf Torjägerin Charlotte Bartl, die zur SG Bornheim/Grün-Weiß zurückgekehrt ist. Daneben verließ auch Arieam Woldesilase (Ziel unbekannt) den Traditionsverein am Dorfwiesenweg, der 2019 100 Jahre alt wird. Als Neuzugang konnte Susak Madeleine Assogba (Bornheim), Sonja Ballmert (USA/ehemals Eintracht Frankfurt) und aus der eigenen Jugend noch Evangelia Vlasidou begrüßen. (fnp)