Hintere Reihe (v.l.n.r.)

Marina Lotz, Barbara Kajinic, Alena Gontscharik, Vivienne Thiel, Kimberly Thiel

 

Mittlere Reihe (v.l.n.r.)

Cosimo Algieri (Betreuer), Fabienne Hammermeister (Betreuerin), Leoni Koch, Maja Störmer, Lorena Conforti, Mira Susak, Andrea Glavurdic, Charlotte Bartl, Ivan Susak (Trainer), Marek Wiechulla (Co-Trainer)

 

Vordere Reihe (v.l.n.r.)

Sifora Kaleab, Svenja Neuling, Michelle Nopp, Arieam Woldesilase, Danayt Semere, Isabel Hammermeister

 

Es fehlen

Chiara Stallfort, Susanne Zeiler, Eda Kacar, Helen Linke, Peggy Hünniger, Vanessa Schrodt, Melissa Stöhr, Angela Weber, Bernarda Bechtel, Gabriela Scheller, Karina Schneider, Mark Lüdtke (TW-Trainer)


Frauen 2017/2018

Verbandsliga Süd Frankfurt

 

Trainerteam: 

Trainer: Ivan Susak

Kontakt: 0176/84184726

 

Co-Trainer: Marek Wiechulla

Kontakt: 0178/2323278

 

TW-Trainer: Mark Lüdtke

Kontakt: 0176/80500555

 

Betreuerin: Fabienne Hammermeister  

Betreuer: Cosimo Algieri

Kontakt: 0178/8215915

 

Training:

  • montags 19:30 Uhr - 21:15 Uhr
  • dienstags 19:30 Uhr - 21:15 Uhr
  • donnerstags 19:30 Uhr - 21:15 Uhr


Probetraining:

Montag, Dienstag und Donnerstag ab 19:30 Uhr!



Spielberichte 2017/18



FFC III auf Titelkurs - OFC in Torlaune

 

Frankfurt. In der Frauenfußball-Verbandsliga Süd ist die „Dritte" des 1. FFC Frankfurt weiter auf Meisterschaftskurs. Auch Eintracht Frankfurt II bleibt in der Spur, muss einen Spieltag vor dem Saisonende aber weiter mit Tabellenrang drei vorliebnehmen.

 

SV Niederursel - Rot-Weiss Hadamar 9:0 (5:0). - Die Gastgeberinnen machten 90 Minuten Dampf. Charlotte Bartl (1./9./20./85.)und Maja Störmer (3./34./50./68./77.) besiegten die Gäste praktisch im Alleingang. „Meine Mannschaft hat alles gegeben", lobte Niederursels Trainer Ivan Susak und machte schon eine Ansage für den letzten Spieltag: „Wir wollen beim Tabellenzweiten FC Mittelbuchen etwas holen. (fnp)


SV 1919 Niederursel : SV RW Hadamar 9:0 (5:0)

 

Die Voraussetzungen an diesem Samstag konnten kaum besser sein: Sommerliche Temperaturen, ein perfekt bespielbarer Rasen, viele Zuschauer und ein motiviertes Team machten den Abend komplett.

 

Der SVN ging mit der Motivation in das Spiel, die Niederlage des Hinspiels wieder gut zu machen. Und das taten sie auch: nach nur 36 Sekunden stand es bereits 1:0 – nach dem Anstoß wurde der Ball zunächst nach hinten gespielt, Hünniger konnte Bartl den Ball daraufhin perfekt in den Lauf spielen, die einnetzte und ihren 21. Saisontreffer verbuchen konnte. So viel vorweg – es sollt nicht ihr letzter Treffer für diesen Abend sein.

Bereits in der 3. Minute legte Störmer, nach Zuspiel von Bartl, zum 2:0 nach. In der 8. Minute traf Bartl erneut, nach Vorlage von Lotz. In Minute 20 konnte Störmer – wie so oft – die Außenbahn durchbrechen und mit ihrem Pass Bartl perfekt in Szene setzen. In der 33. Minute war es Conforti, die die gegnerische Abwehrreihe mit einem Diagonalball überwand und das 5:0 von Störmer somit gezielt vorbereiten konnte.

Der Halbzeitstand hätte höher sein können, allerdings wurden einige Spielsituationen auf Abseits entschieden. Dennoch waren die Spielerinnen mit dem vorläufigen Spielstand von 5:0 sehr zufrieden.

 

Die zweite Hälfte ging torgefährlich weiter: Wieder waren es Bartl und Störmer, die durch ihre Zusammenarbeit das 6:0 erzielten (49.). Die Abwehrreihe der Gegner stand stets sehr hoch und kam mit der schnellen Offensive des SVN nicht klar – kaum verwunderlich, dass Bartl und Störmer in der 67. Minute nachlegen konnten. Auch Schneider zeigte sich und spielte Störmer den Ball gekonnt in den Lauf, die zum 8:0 erhöhte (77.). Gegen Ende der Partie nutzte Bartl einen misslungenen Rückpass der Gegnerinnen und traf im Alleingang zum 9:0 (84.).

 

Die Mannschaft und das gesamte Trainer- und Betreuerteam freuen sich über diesen mehr als verdienten Sieg – ebenso wie über die erfolgreiche Rückrunde mit ganzen 22 von 30 Punkten. Auch die Heimstärke mit 25 von 36 Punkten kann sich sehen lassen.

 

Am Samstag, den 26.05.2018 reist der SVN nach Mittelbuchen und wird dort das letzte Spiel dieser Saison absolvieren. Auch bei dieser Partie wird das Team motiviert und siegeswillig auftreten und versuchen die letzten drei Punkte mit nachhause zu nehmen. (FH)


FFC III bleibt auf Titelkurs

 Frauenfußball Niederursel und OFC „verlieren zu hoch"

 

Zwei Spieltage vor dem Saisonende festigte die „Dritte" des 1. FFC Frankfurt die Tabellenführung.

Frankfurt. Eintracht Frankfurt II macht sich nach dem 4:0 gegen Kickers Offenbach noch Hoffnung auf die Vizemeisterschaft in der Frauenfußball-Verbandsliga Süd.

FSG Haitz/Langenselbold - SV Niederursel 4:1 (2:0) - Nachdem die Frankfurterinnen immerhin schon 19 Punkte in der Rückrunde geholt hatten, verloren sie auf dem Rasenplatz in Gelnhausen verdient. „Das Resultat ist aber zu hoch ausgefallen", erklärte Niederursels Trainer Ivan Susak, „ich gehe aber ungeachtet der Niederlage davon aus, dass wir den Tabellenrang fünf halten werden." Lisa Schmitz (18.) und Rebecca Schäfer (37.) sorgten für den Pausenstand. Charlotte Bartl verkürzte (72.) und vergab fünf Minuten später noch eine klare Tormöglichkeit. Valerie Hein (76.) und Luisa Polzer (80.) trafen in der Folgezeit noch zum Endstand. (fnp)


FSG Haitz Langenselbold : SV 1919 Niederursel 4:1 (2:0) 

 

Sommerliche Temperaturen und ein gut bespielbarer Platz boten die perfekten Voraussetzungen für diese Partie.

 

Schon früh begannen die Gastgeberinnen damit das Spiel an sich zu reißen. Mit Diagonalbällen aus der eigenen Hälfte versuchten sie das Mittelfeld zu überbrücken und ihre Stürmerinnen in Szene zu setzen. Auch nach Standards wurde die FSG immer wieder gefährlich, da viele kopfballstarke Spielerinnen in ihrem Team zu finden sind. In der 12. Minute war es schließlich so weit: Schmitz konnte den Freistoß aus dem Halbfeld direkt zum 1:0 verwandeln.

 

Die Niederurselerinnen versuchten mit Kontern immer wieder die gegnerische Abwehr zu überwinden, doch leider gelang der letzte Pass oftmals nicht. In Minute 37 erfolgte dann das 2:0, nach dem Stockfehler von Lotz, den Schäfer für sich nutzte und alleine auf das Tor und Torfrau Nopp zu lief.

 

In der zweiten Halbzeit spielte der SVN nun mit zwei Stürmerinnen und konnte entsprechend auch mehr Torchancen erarbeiten. Bartl konnte in der 72. Minute, nach Zuspiel von Neuling, die den Ball über die gegnerische Abwehrreihe schlagen konnte, an der Torfrau vorbei schießen und den Spielstand zum 2:1 verringern. Kurz darauf fiel - durch das Solo von Hein, die den Ball nur noch einschieben musste - dann das 3:1 (77.). Direkt nach dem Anstoß waren die Frankfurterinnen wieder am Zug: Ogonowski spielte Bartl einen perfekten Pass zu, die den Ball an der Torhüterin vorbei kurvte und in Richtung Tor schoss – leider konnte Schmitz diese Aktion noch auf der Torlinie klären. Gegen Ende der Partie wurde Haitz wieder durch einen Standard gefährlich: Polzer, als Empfängerin des Eckballs, musste den Ball nur noch über die Torlinie schieben (80.).

 

Wäre für Niederursel noch das 3:2 gefallen, hätte der Spielstand mit Sicherheit noch gedreht werden können. Leider fiel das Ergebnis insgesamt zu hoch aus. 

 

Doch die Spielerinnen lassen sich nicht demotivieren und freuen sich auf die Partie am kommenden Samstag, den 12.05.2018 gegen den SV RW Hadamar auf heimischem Rasen. (FH)


„Dritte" des FFC gewinnt das Topspiel

 

Frankfurt. Die „Dritte des 1. FFC Frankfurt verteidigte die Tabellenspitze in der Frauenfußball-Verbandsliga Süd mit dem 4:1 im Topspiel gegen Eintracht Frankfurt II (4.). Der SV Niederursel festigte Tabellenplatz fünf.

SV Niederursel - Viktoria Schaafheim 2:1 (1:1) - Niederursels Trainer Ivan Susak droht der Verlust seiner Haarpracht. Er erzählte: „Es läuft eine Wette zwischen der Mannschaft und mir, dass ich mir auf der Abschlussfahrt eine Glatze schneiden lasse, wenn wir am Saisonende unter die ersten Fünf kommen." Gegen die abstiegsbedrohten Gästen rissen die Frankfurterinnen e´keine Bäume aus, sondern taten nur das Nötigste. Unter der Leitung des souveränen Schiedsrichters Saron Tpuma (VfR Wiesbaden) legte Charlotte Bartl mit ihrem Saisontreffer 19 vor (5.). Den Ausgleich durch Gizem Aksoy (60.) konterten die Gastgeberinnen durch Lorena Conforti, die nach einer Ecke einnetzte (75.). (fnp)


SV 1919 Niederursel : FC Viktoria Schaafheim 2:1 (1:1)

 

Bei perfekten Voraussetzungen spielte der SVN zuhause gegen den FC Viktoria Schaafheim.

Schon früh begannen die Spielerinnen des SVN mit ihrem Angriffsspiel, das in der 5. Minute bereits Früchte trug: Nach einem gekonnten Zuspiel von Schneider konnte Bartl die 1:0 Führung für ihr Team erlangen. Nach diesem Treffer wurde das Spiel der Niederurselerinnen wieder passiver – dafür zeigte der FC sich mehr und wurde vorne immer gefährlicher. Novotny legte Aksoy den Ball per Einwurf vor, die ihn dann - aus knapp 18 Metern Entfernung - unter die Latte knallte und den Ausgleich erzielte (16.). Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit waren keine nennenswerten Szenen mehr zu verzeichnen. Beide Mannschaften wussten sich nur mit langen Bällen zu helfen, die nicht zu den gewünschten Abschlüssen führten.

 

Während der Halbzeitpause konnten die Gastgeberinnen Kraft tanken und wurden dem FC oftmals gefährlich. Eine Reihe an Torchancen wurden erspielt, doch der erhoffte Führungstreffer blieb bisweilen aus: Bartl verstolperte 12 Meter vor dem Tor den Ball und auch die Flanke von Koch, die sich eher als Torschuss entpuppte, konnte leider nicht weiter verwertet werden. In der 75. Minute fiel dann das lange ersehnte 2:1 – nachdem Gontscharik die Ecke ausführte, konnte Scheller den Ball auf Conforti weiterleiten, die den Ball aus 10 Metern Entfernung mit voller Wucht verwandelte. Im letzten Viertel hat der SVN das Ergebnis nur noch verwaltet. Die Gäste, die in der letzten Minute noch einen Freistoß ausführten, konnten diesen nicht direkt nutzen und es blieb bei der 2:1 Führung für den SVN.

 

Die Niederurselerinnen konnten sich am Ende über die drei Punkte freuen, wobei heute auch ein Unentschieden gerecht gewesen wäre. Am kommenden Samstag spielt der SVN in Haitz und wird auch dort versuchen, weitere drei Punkte zu erzielen. (FH)


FFG Winterkasten/Reichenbach : SV 1919 Niederursel 0:2 (0:1)

 

Sommerliche Temperaturen und ein gut bespielbarer Rasenplatz, umgeben von einer Berglandschaft und Wäldern, boten perfekte Voraussetzungen für diese Partie.

Die ersten Minuten spielten sich hauptsächlich im Mittelfeld ab – man merkte beiden Teams an, dass sie nicht den ersten, vielleicht spielentscheidenden, Fehler machen wollten. Die erste Torchance folgte von Seiten der Gastgeberinnen, als Bickelhaupt aus 25m frei zum Schuss kam und einen Lattentreffer erzielte (10.). Nur wenige Minuten später zeigten Bartl und Schneider ihr Kombinationsgeschick: Bartl konnte mit ihrem Druckpass kurz vor dem gegnerischen Tor Schneider gekonnt in Szene setzen, die den Ball dann nur noch einschieben musste. In der 28. Minute versuchten die Gastgeberinnen erneut aus der Ferne zu treffen. Diesmal fasste sich Jakobi ein Herz, schloss aus der zweiten Reihe ab und traf erneut nur die Unterkante der Latte. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit präsentierte sich Schneider in der Hälfte der Gastgeberinnen – statt selbst den Abschluss zu suchen, entschied sie sich für ein Zuspiel an Gontscharik, die den Ball leider nicht mehr erreichen konnte.

Der SVN freute sich an diesem Tag außerdem über das Comeback von Hünniger, die verletzungsbedingt ein Jahr pausieren musste und während der ersten Halbzeit für Susak auf den Platz kam.

Bereits zu Beginn der zweiten Halbzeit standen die Damen des SVN noch konzentrierter auf dem Platz und ließen keine Distanzschüsse mehr zu. Das Spiel wurde Großteils nur noch mit langen Bällen forciert. Die FFG hatte bei ihrer Torchance erneut kein Glück, denn Jakobi traf wieder nur das Aluminium. Dafür zeigten sich die Niederurselerinnen kurz vor Schluss nochmals: nach dem Einwurf von Neuling – die ein top Spiel machte – nutze Schneider ihre Gegnerin als Drehtür und traf aus 10m Entfernung unten ins linke Eck (83.).

Mit diesem souveränen Sieg kann sich der SVN über die verdienten drei Punkte freuen. Vor allem aber kann die gesamte Mannschaft den Klassenerhalt feiern – und das vier Spieltage vor Saisonende. Mit dieser Gewissheit können sich die Spielerinnen auf die kommenden Partien konzentrieren und mit der Planung der kommenden Saison beginnen. (FH)


SV Niederursel hat die Verbandsliga sicher

 

Frankfurt. In der Frauenfußball-Verbandsliga Süd rückte Eintracht Frankfurt II auf Tabellenrang zwei hinter die „Dritte" des 1. FFC Frankfurt. Aufsteiger SV Niederursel behauptete Platz fünf und kann nun auch rechnerisch nicht mehr absteigen.

FFG Winterkasten/Reichenbach - SV Niederursel 0:2 (0:1). - Die Gäste taten nicht mehr als nötig. „Wir haben uns für die kommenden Aufgaben geschont", erzählte Ivan Susak, „unser Sieg war aber verdient, da wir insgesamt mehr Spielanteile besaßen." Allerdings hatten die Frankfurterinnen auch etwas Glück, denn Eva Bickelhaupt (10.) und Janina Jakobi (28./66.) trafen nur das Aluminium des Gästetores. Auf der Gegenseite vergab Charlotte Bartl alleinstehend die Chance zur Führung (40.). Für die Tore sorgte diesmal Karina Schneider (14./83.) (fnp)


Niederursel in Runkel kraftlos

 

Frankfurt. Während Eintracht Frankfurt II mit dem nächsten Kantersieg in der Frauenfußball-Verbandsliga Süd an den Aufstiegsrängen dranblieb, riss die Erfolgsserie des SV Niederursel. Gestern Abend setzte sich Spitzenreiter FFC Frankfurt III in einer vorgezogenen Partie bei Kickers Offenbach mit 3:1 durch.

FFC Runkel - SV Niederursel 6:0 (2:0). - Gästetrainer Ivan Susak machte seiner Mannschaft keinen Vorwurf: „Die Spielerinnen haben ihr Bestes gegeben, doch nur 48 Stunden nach der kräfteraubenden Partie gegen FFC III waren sie platt. Zudem ist das Resultat um einige Tore zu hoch ausgefallen." Es trafen Amnore Loshaj (41./74.), Sophie-Marie Weil (45.) und Larissa Schmidt (61./71./82.). (fnp)


1. FFC Runkel : SV 1919 Niederursel 6:0 (2:0)

 

Perfekte Voraussetzungen für diese Partie versprachen die frühlingshaften Temperaturen, als die Niederurselerinnen auf Ihre Gastgeberinnen trafen.

 

Nach nicht einmal 48 Stunden Spielpause machte bereits das Aufwärmprogramm dem SVN zu schaffen. Die Beine waren bei der Mehrzahl der Spielerinnen noch schwer und die Kräfte, die gegen den 1. FFC III aufgewendet werden mussten, noch nicht wieder vollständig regeneriert. So genügte die Power des SVN lediglich für die ersten 40 Minuten – zu diesem Zeitpunkt erfolgte auch der erste Gegentreffer (Loshaj). Kurz vor Ende der ersten Halbzeit traf dann auch Weil für die Gastgeberinnen (45.).

 

Während der zweiten Halbzeit war der Kraftverlust dann deutlich spürbar und in der 60. Minute musste der 3. Gegentreffer verbucht werden (Schmidt). Nachdem Semere – als Folge eines intensiven Zweikampfes – umknickte und mit dem Verdachte auf einen Bänderriss ausgewechselt werden musste, schien der SVN weiter geschwächt.

An dieser Stelle möchten wir Danayt Semere gute Besserung und schnelle Genesung wünschen.

 

Die Gastgeberinnen nutzten diese Situation aus und trafen weitere drei Male: Schmidt (70., 80.) und Loshaj (75.) verhalfen ihrer Mannschaft zu dem Endergebnis von 6:0.

 

Die Spielerinnen werden die kommenden Tage zur Regeneration nutzen und bereiten sich auf die Partie gegen den 1. FFG Winterkasten/Reichenbach vor. Anstoß ist am Samstag, den 21. April 2018 um 15:00 Uhr auf dem Rasenplatz in Lindenfels-Winterkasten. (FH) 


SV Niederursel widersteht dem FFC

 

Frankfurt. Achtungserfolg für die Fußballerinnen des SV Niederursel: Im Nachholspiel der Verbandsliga Süd trennten sie sich vom 1. FFC Frankfurt III 1:1 (0:0). Der Spitzenreiter sei mit dem Remis „gut davongekommen", fand Niederursels Trainer Ivan Susak. Seine Mannschaft hat damit aus vier Punktspielen zehn Punkte geholt. Heute soll beim Gastspiel in Runkel wieder Zählbares dazukommen. Der FFC III spielt erst am Dienstag bei Kickers Offenbach (20 Uhr).

Niederursel dominierte im ersten Durchgang und kam zu Tormöglichkeiten für Barbara Kajinic (20., Latte) Maja Störmer (23.)  und Charlotte Bartl (32.). Nach der Pause hatte Hasret Yasar die erste Gästechance (47.), ehe Munja Heil sieben Minuten später per Distanzschuss den FFC in Führung brachte. Yasar hätte erhöhen können (62.), Leoni Koch wiederum verpasste den Ausgleich (73.), der Susanne Zeiler per Kopf nach Ecke von Störmer dann doch noch gelang (89.). Die FFC-Betreuerin An Roosens sah Niederursel vor der Pause im Vorteil und meinte: „In der zweiten Halbzeit haben wir zugelegt. Deshalb ist es am Ende ein gerechtes Resultat." (fnp)


SV Niederursel : 1. FFC Frankfurt III 1:1 (0:0)

 

Nachdem diese Partie witterungsbedingt mehrere Male verschoben werden musste, freuten sich die Spielerinnen des SVN umso mehr dem Tabellenersten gegenüber zu treten.

 

Von Beginn an präsentierten sich die Spielerinnen des SVN von ihrer besten Seite und zeigten ihr fußballerisches Können. Das gute Zusammenspiel und der Teamspirit machten sich bezahlt, denn während der ersten Halbzeit waren die Niederurselerinnen eindeutig überlegen und konnten einige Torchancen herausspielen: Bereits in der 11. Minute hatte Schneider die Chance auf die Führung, jedoch war der Schuss etwas zu hoch angesetzt. Wenige Minuten später schlug sie die Ecke, den Kajinic per Kopfball fast perfekt verwertete – der Ball berührte die Unterkante der Latte und wurde von dort aus von den Gegnerinnen geklärt. Auch Störmer und Bartl konnten sich über mangelnde Chancen auf einen Abschluss nicht beklagen. Dennoch musste der SVN die erste Halbzeit ohne Treffer beenden.

 

Auch die zweite Halbzeit startete für den SVN gut, doch Heil konnte sich freilaufen und den Gästen zur 0:1 Führung verhelfen (54.). Nach dieser Aktion verloren die Gastgeberinnen kurzzeitig die Kontrolle über das Spiel und mussten sich neu orientieren. Die Spielerwechsel brachten hierbei den erhofften Erfolg: Zeiler köpfte ihr Team nach dem Eckball von Störmer kurz vor Schluss zum wohlverdienten Unentschieden (89.).

 

Die Gäste können sich mit einem Punkt aus dieser Partie zufrieden geben, da die Spielerinnen des SVN das Spiel größtenteils dominiert haben, auch wenn sie nicht alle Torchancen verwerten konnten. Mit dieser Leistung können die Damen des SVN jeden Gegner in der Verbandsliga ärgern und zeigen erneut, dass sie vollwertige und ernstzunehmende Gegner darstellen.

 

Auch nach dem fünften Rückrundenspiel konnten die Niederurselerinnen punkten. Die Bilanz – vier Siege und ein Unentschieden mit 13:3 Toren – lässt sich sehen. Die Mannschaft, ebenso wie das Trainerteam, kann stolz auf die bisherige Leistung der Rückrunde sein. Nun gilt es sich zu regenerieren und auf die kommende Partie gegen den 1. FFC Runkel zu fokussieren. (FH) 


Koch lässt Niederursel jubeln

Frauenfußball Gleich elf Eintracht-Kracher - Erster OFC-Erfolg in 2018

 

Frankfurt. Mit dem Kantersieg in Lindenfels bleibt die Zweite Mannschaft von Eintracht Frankfurt in Schlagweite zu den Aufstiegsplätzen in der Frauenfußball-Verbandsliga Süd. Der SV Niederursel kam indes mit dem 1:0 gegen den FSV Schierstein dem Saisonziel Klassenerhalt ein ganzes Stück näher. Kickers Offenbach feierte den ersten Sieg in diesem Jahr.

 

SV Niederursel - FSV Schierstein 1:0 (1:0). - Der Aufsteiger bleibt mit dem vierten Sieg im fünften Punktspiel in der Rückrunde weiter auf Erfolgskurs. Allerdings war auch ein Remis möglich. „Es war eine ausgeglichene Partie", bilanzierte Niederursels Trainer Ivan Susak, „wir haben gut verteidigt, aber nicht so viel für die Offensive gemacht." Leoni Koch traf schon nach zehn Minuten mit einem Lupfer aus 20 Metern entscheidend. Eine weitere Tormöglichkeit vergab Charlotte Bartl kurz nach dem Seitenwechsel. blickt schon mal voraus: „Wir freuen uns schon auf das Nachholspiel gegen FFC III am Donnerstag auf unserem Sportplatz." Anpfiff ist erst um 20 Uhr. (fnp)


SV 1919 Niederursel : 1. FSV Schierstein 08 1:0 (1:0)

 

Die frühlingshaften Temperaturen trösteten die Spielerinnen über den staubtrockenen Hartplatz hinweg. Auch eine Vielzahl an Zuschauern fand sich bei dem schönen Wetter und der interessanten Partie ein.

 

Der SVN dominierte klar die erste Viertelstunde dieses Spiels. In der 9. Minute erlangte Koch für ihr Team den Führungstreffer: Nachdem Lotz den Ball in die gegnerische Hälfte schlug und Schneider verlängerte, schloss Koch aus 20 Metern Entfernung ab.

Die Partie spielte sich hauptsächlich in den Abwehrreihen der beiden Mannschaften ab, da lange, hohe Bälle gespielt wurden.

Während der ersten Halbzeit hatten die Gäste nach Standardsituationen noch zwei gute Torchancen: Nach einem Eckball gegen die Latte, köpfte Peinsipp den Ball knapp am Tor vorbei. Kurz vor der Halbzeitpause konnte Schierstein außerdem einen Abstoß abfangen, doch Nopp klärte den Ball der durchlaufenden Stürmerin gekonnt.

 

Zu Beginn der zweiten Halbzeit kamen die Spielerinnen des SVN wieder besser ins Spiel und konnten zwei gute Möglichkeiten erspielen. Schneider setzte Bartl hierbei gut in Szene, die aus 15 Metern Entfernung leider nur das Außennetz traf. Bereits fünf Minuten später hatte Bartl erneut die Chance die Führung weiter auszubauen, allerdings schloss sie etwas zu hastig ab.

Das letzte Drittel der Partie gehörte den Gästen, die sich selbstbewusst zeigten. Oftmals befanden sie sich vor dem Tor der Niederurselerinnen, doch eine der Verteidigerinnen hatte immer einen Fuß dazwischen und verhinderte somit den Ausgleich.

 

Die Gäste aus Schierstein waren vor allem nach Standards gefährlich – Eckbälle und Freistöße kamen stets sehr präzise bei den

Mitspielerinnen an. Der SVN hätte sich auch mit einem Remis zufrieden geben müssen, da die Gäste gegen Ende die meisten Torchancen hatten.

 

Am Ende konnte der SVN den Sieg über die Zeit bringen und freute sich über die bisherige Bilanz der Rückrunde: Mit vier Siegen aus vier Spielen können die Spielerinnen positiv und motiviert auf die kommende Partie gegen den Tabellenersten blicken. Das Spiel gegen den 1. FFC Frankfurt findet am Donnerstag, den 12.04.2018 um 20:00 Uhr in Niederursel statt. (FH)


SV 1919 Niederursel : TSV Jahn Calden 0:9 (0:5)

 

Ein hartes Stück Arbeit und lehrreiche 90 Minuten – so lässt sich das Viertelfinale des Hessenpokals für die Mannschaft des SVN am besten beschreiben.

 

Von Beginn an stand für die Niederurselerinnen fest, dass sie zu jeder Zeit 100% geben mussten, um dem Anspruch dieser Partie gerecht zu werden. So zeigte sich das gesamte Team gewillt, sich von der besten Seite zu zeigen – wenngleich kaum ein Vordringen in die gegnerische Hälfte zu verzeichnen war. Eine Seltenheit bei den Damen des SVN, dass ein Spiel ohne Torschuss ausgeht. Im Gegensatz dazu netzten die Spielerinnen des TSV gleich neun Mal: Ludwig (7.), Braun (12., 34., 54.), Rudat (39.), Becker (45.), Ohm (46.) und Rühmer (74., 87.) verhalfen ihrer Mannschaft mit diesen Treffern zu der verdienten Führung.

 

Wir beglückwünschen den TSV Jahn Calden zum Einzug in das Halbfinale des Hessenpokals und bedanken uns für die faire und anspruchsvolle Partie. (FH)


Pokal-Packung für Niederursels Frauen

 

Frankfurt. Bis ins Viertelfinale des Hessenpokals schaffte es der Frankfurter Frauenfußball-Verbandsligist SV Niederursel. Gegen den Hessenligisten und Meisterschaftskandidaten TSV Jahn Calden war dann aber Schluss: Die Partie auf dem heimischen Hartplatz ging gleich mit 0:9 (0:5) verloren.

„Es war praktisch ein zwei-Klassen-Unterschied, der Gegner hat absolutes Regionalligaformat", resümierte Trainer Ivan Susak, „für uns  war es wie eine sehr harte Trainingseinheit." Gegen die aufopferungsvoll verteidigenden Gastgeberinnen trafen Jil Ludwig (7.), Sharon Braun (12./34./54.), Natascha Rudat (39.), Emma Becker (45.), Alena Ohm (46.) und Arlene Rühmer (74./87.). (fnp)


FFC III ist wieder spitze - Niederursel bereit für den Pokal

 

Frankfurt. Während die „Dritte" des 1. FFC Frankfurt die Tabellenführung in der Frauenfußball-Verbandsliag Süd vom spielfreien FC Mittelbuchen zurückerobert, verlor Verfolger Eintracht Frankfurt II das Stadtduell in Niederursel.

 

SV Niederursel - Eintracht Frankfurt II 2:1 (0:0).- Die ersatzgeschwächten Gäste konnten sich gegen die robuste Abwehr der Niederurselerinnen kaum durchsetzen und kamen erst zehn Minuten vor dem Ende zum Anschlusstreffer durch Miriam Eckert. „Danach war leider gegen den cleveren Gegner nicht mehr drin", räumte der Eintracht Trainer Thomas Drieß ein. Er fügt noch hinzu: „Wir waren im ersten zwar spielerisch etwas überlegen, konnten uns aber keine zwingenden Chancen erarbeiten." Nach der Pause waren die Gastgeberinnen hellwach und legten zwei Treffer von Charlotte Bartl vor, die jeweils im Nachschuss erfolgreich war (47./60.). Danach hielt das Team von Trainer Ivan Susak den Ball ruhig in den eigenen Reihen und ließ nur wenig zu. „Wir haben dieses kampfbetonte Spiel verdient gewonnen und wollen uns jetzt auch im Hessenpokal teuer verkaufen", meinte Susak. Am Donnerstag erwartet Niederursel im Viertelfinale den Hessenligisten Jahn Calden auf dem Hartplatz am Dorfwiesenweg         (19.30 Uhr). (fnp)


SV 1919 Niederursel : Eintracht Frankfurt II 2:1 (0:0)

 

Die erste Halbzeit dieser Partie war von vielen harten, aber fairen, Zweikämpfen geprägt. Beide Teams wollten den Sieg und das konnten auch die Zuschauer spüren. Dennoch kam es auf beiden Seiten zunächst nur zu wenigen Torchancen. Die Spielerinnen des SVN mussten sich mit der Mitte der Eintracht organisieren: diese war - u.a. bedingt durch ihre 4-1-4-1 Aufstellung - im Zentrum oftmals in Überzahl, weshalb sich eine der beiden Stürmerinnen immer wieder fallen lassen musste.

 

Die Abwehr stand gut und auch Torfrau Nopp zeigte sich bei gegnerischen Angriffen stets souverän. Die beiden Wechsel zu Beginn der zweiten Halbzeit brachten frischen Wind in die Offensive des SVN. Prompt ergaben sich Torchancen und die harte Arbeit zahlte sich endlich aus: Nach einer Flanke von Koch, die die Gegnerin herausköpfen konnte, fasste sich Neuzugang Schneider ein Herz und zog aus 25 Metern ab. Die Torfrau der SGE konnte den Ball nicht sichern - da sah Bartl die Chance und verwandelte per Abstauber zur 1:0Führung (47.). Auch das 2:0 ging auf das Konto von Bartl, die - nach Semere’s Spiel über die gegnerische Abwehrreihe - zunächst verfehlte, per Nachschuss aber den Treffer erzielen konnte. In der 81. Minute landete Eckert - gekonnt mit einem Schuss rechts unten ins Eck - den lang ersehnten ersten Treffer für die Eintracht, nachdem die Abwehrspielerinnen des SVN eine kurze Unaufmerksamkeit zuließen. Daraufhin war die Abwehr bis zum Abpfiff wach und ließ keine gegnerischen Angriffe mehr zu.

Die Partie endete mit einem verdienten 2:1 Sieg für die Niederurselerinnen, die die Mannschaft mit dem größeren Siegeswillen war.

 

Mit Blick auf diese Leistung kann das Team positiv auf das kommende Viertelfinale des Hessenpokals schauen. Das Spiel findet am Donnerstag, den 29. März 2018 um 19:30 Uhr auf dem heimischen Platz gegen den Hessenligisten TSV Jahn Calden statt. (FH)


Niederurseler Planerfüllung

Frauenfußball Tabellenführer FFC III spielt sich warm für das Gipfeltreffen beim Verfolger Mittelbuchen

 

Eintracht Frankfurts „Zweite“ hat nach dem 1:1 gegen Schaafheim nun vier Punkte Rückstand auf Platz zwei, der zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde berechtigt.

 

Frankfurt. In der Frauenfußball-Verbandsliga Süd trumpfte der SV Niederursel bei Kickers Offenbach auf. Die Zweite Mannschaft von Eintracht Frankfurt und Spitzenreiter 1. FFC Frankfurt III taten sich indes schwer.

 

Kickers Offenbach – SV Niederursel 1:4 (1:1). – Gästetrainer Ivan Susak stellte wie seine Mannschaft Selbstbewusstsein zur Schau: „Diese drei Punkte hatten wir eingeplant. Wir hätten eigentlich noch höher gewinnen müssen.“ Nach einem Foul an Maja Störmer entschied der Schiedsrichter auf Vorteil, anschließend traf Charlotte Bartl zur Gästeführung (10.), die Katrin Wenski aber schon vier Minuten später egalisierte. In der Folgezeit vergaben Störmer (17.) und Vivienne Thiel (23.) für die Frankfurterinnen, ehe Bartl nach maßgerechtem Zuspiel von Barbara Kajinic Niederursel wieder nach vorne brachte (66.). Störmer stellte den Sieg dann sicher (76./89.) und traf zudem auch noch die Latte (80.). OFC-Trainer Timo Kienle sprach von einem „kohlrabenschwarzen Tag“ und ergänzte: „Ich möchte die Leistung des Gegners nicht schmälern, aber unsere Mannschaft hat alles vermissen lassen, was sie in den letzten Spielen vor der Winterpause ausgezeichnet hat.“ (fnp) 


Kickers Offenbach : SV 1919 Niederursel 1:4 (1:1)

 

Trotz einiger Ausfälle und krankheitsbedingter Schwächung einzelner Spielerinnen, freuten sich die Mannschaft des SVN auf die Partie in Offenbach.

Auch wenn das Aufwärmen nicht wie gewohnt stattfinden konnte, fand das Team direkt ins Spiel und traf bereits in der 10. Spielminute: Störmer spielte den Ball heraus in die gegnerische Hälfte, wurde im Strafraum gefoult – der Schiedsrichter ließ

den Vorteil laufen und Bartl nutzte die Gunst der Stunde und verwandelte zum 0:1. Die Gegnerinnen konnten bereits einige Minuten später den Ausgleich erzielen (14.‘, Wenski). Thiel hatte eine riesige Chance die Führung wieder zu erlangen, nachdem Scheller ihr den Ball quer in den Lauf passte. Sie verfehlte das Tor nur knapp.

 

Auch während der zweiten Hälfte der Partie bekamen die Zuschauer ein fußballerisch ansprechendes und körperbetontes Spiel zu sehen. Der SVN nutzte nicht alle Chancen, konnte die Führung durch den Treffer von Bartl in der 66. Minute allerdings wieder erreichen. Störmer machte mit ihrem Doppelpack den Sieg perfekt (71.‘, 89.‘).

 

Alles in allem war dieses Spiel der perfekte Start nach Ende der Winterpause und eine Leistung, auf der weiter aufgebaut werden kann. (FH)


SV Niederursel im Viertelfinale

 

Frankfurt. Die Fußballerinnen des SV Niederursel machen weiter auf sich aufmerksam: Nach dem Aufstieg aus der Gruppenliga Frankfurt steht die Mannschaft von Trainer Ivan Susak vor Beginn des zweiten Saisonabschnitts auf Tabellenrang acht der Verbandsliga Süd, und im Hessenpokal zog sein Team nach dem 3:2 gegen DFC Allendorf/Eder (Verbandsliga Nord) ins Viertelfinale ein. Dort wartet dann allerdings mit dem TSV Jahn Calden der Spitzenreiter der Hessenliga auf die Frankfurterinnen.

Gespielt werden soll am 29. oder 30. März unter Flutlicht auf dem heimischen Hartplatz am Dorfwiesenweg. In der Punktrunde geht es indes bereits am kommenden Samstag (18 Uhr) weiter, wenn der Tabellenführer 1. FFC Frankfurt III in Niederursel gastiert. Dann möchte Susak auch die beiden Neuzugänge präsentieren. Neben Gabriela Scheller (zuletzt TSV Poppenhausen/Verbandsliga Nord) kam noch Karina Schneider, die zuletzt mit einem Fußball-Stipendium in den USA kickte und davor in der Saison 2010/11 beim FFC Oldesloe schon in der Zweiten Bundesliga Nord Erfahrungen sammeln konnte. (fnp)


SV 1919 Niederursel : DFC Allendorf/Eder 3:2 (0:1)

 

Es war ein ganz besonderes Spiel für die Mitglieder, Freunde und Förderer des SVN: Seit Gründung des Vereins war es erst das zweite Mal, dass eine Mannschaft im Achtelfinale des Hessenpokals antreten durfte.

Trotz einer Menge krankheitsbedingter Ausfälle und ohne Torfrau – Stallfort musste aushelfen und so viel vorweg: sie hat herausragende Arbeit geleistet – freuten sich die Spielerinnen, der Trainer- und Betreuerstab auf diese Partie.

 

Beide Teams waren entschlossen, das Spiel für sich zu entscheiden und so waren von Beginn an 100% auf dem Platz zu sehen. Der SVN glänzte mit einer Vielzahl an Torchancen (u.a. von Bartl und Gontscharik), konnte während der ersten Halbzeit

aber keinen Treffer verbuchen.

Anders auf der Seite der Gegnerinnen, die ihre erste Chance direkt nutzten und die 0:1 Führung zunächst auch hielten (10.‘).

 

Zu Beginn der zweiten Hälfte hatte der SVN eine riesige Chance, als Zeiler Koch über Außen schickte und sie wiederum die frei stehende Bartl sah – sie flankte rein und Bartl verfehlte nur knapp den Ausgleich.

Doch die Damen gaben sich noch lange nicht geschlagen und konnten durch den Abschluss von Zeiler in der 70. Minute den langersehnten Gleichstand erreichen. Nur eine Minute später zeigte das Trio – Zeiler, Koch und Bartl – wieder ihre Qualität und erhöhte den Spielstand zum 2:1.

Die Freude über die Führung war allerdings nur von kurzer Dauer, da der DFC nach einem bedauerlichen Abwehrfehler wieder zum 2:2 ausglich. Der Kampfgeist auf Seite des SVN war dennoch ungebrochen und so sammelten die Spielerinnen nochmals ihre Kräfte: Susak flankte den Ball in die gegnerische Hälfte, Koch nahm ihn an und sah die bereits lauernde Bartl, die den Ball

eiskalt einnetzte (80.‘).

 

Die Spielerinnen hielten die Führung bis zum Abpfiff und konnten sich über ihren exzellenten Erfolg – sowohl die sportliche Leistung als auch das Miteinander betreffend – freuen. (FH)


TSV Poppenhausen : SV 1919 Niederursel 5:4 (3:0)

 

Den Auftakt der Vorbereitung auf die Rückrunde nutze der SVN um Neues auszuprobieren und freute sich über die Unterstützung von Spielerin Eda Kacar.

 

Zunächst hakte es – trotz zahlreicher Torchancen – und die Niederurselerinnen gerieten in Rückstand: Claire Störmer, Linda Schleicher und Isabell Vorndran netzen für den TSV und verbuchten mit dem 3:0 eine erfolgreiche erste Halbzeit.

 

Einige Spielerinnen- und Positionswechsel brachten mehr Dynamik in die Partie und so konnte Maja Störmer innerhalb von wenigen Minuten den Spielstand zum 3:2 ausbauen. Nun ging es Schlag auf Schlag: Luisa Schleicher und Sina Krieger trafen für den TSV, Maja Störmer und Lorena Conforti erhöhten kurz darauf zum 5:4.

Lorena Conforti ließ die Herzen der Zuschauer zum Ende der Partie noch einmal stocken – verfehlte jedoch das Tor und das Testspiel endete mit einem Spielstand von 5:4.

 

Das erste Testspiel der Vorbereitung wird als Grundlage für die kommenden Partien und als Ausgangspunkt für eine weitere Leistungssteigerung genutzt. (FH)



Frankfurt. 

Gut gestimmt gehen die Fußballerinnen und Verantwortlichen des SV Niederursel in den zweiten Saisonabschnitt. „Wir hatten eine schöne Jahresabschlussfeier der Ersten und Zweiten Mannschaft mit fast fünfzig Leuten“, erzählt Trainer Ivan Susak, der sich am Ende der Runde entscheiden wird, ob er den drei erfolgreichen Jahren als Coach des Verbandsligisten noch ein weiteres hinzufügt.

Nach Platz zwei in der Gruppenliga Frankfurt in der Vorsaison und dem Erfolg in der Aufstiegsrunde zur Verbandsliga Süd zieht Susak jetzt eine positive Zwischenbilanz: „Wir hatten uns einen Platz zwischen Tabellenrang fünf und acht als Ziel gesetzt. Als momentaner Achter sind wir also immer noch im Soll.“ Dabei hatte die Mannschaft nach Meinung des Trainers gegen die in der Tabelle hinter ihnen stehenden Teams von Rot-Weiss Hadamar und vor allem im Heimspiel gegen die FFG Winterkasten/Reichenbach „sechs Punkte verschenkt“.

Neben den fünf Siegen in der Punktrunde war der Aufsteiger auch im Regionalpokal erfolgreich und steht jetzt im Achtelfinale des Hessenpokals, in dem es am 17. Februar zu Hause gegen den DFC Allendorf/Eder aus der Verbandsliga Nord weitergeht.

Ehe am 22. Januar das erste Training ansteht, treten die Niederurselerinnen am 14. Januar noch bei einem Hallenturnier in Aschaffenburg an. Dann soll auch Gabriela Scheller mit dabei sein, die in der Winterpause vom TSV Poppenhausen (Verbandsliga Nord) zum Traditionsverein am Dorfwiesenweg kam. Es soll nicht die einzige Verstärkung bleiben. Susak verrät: „Ich bin noch in Gesprächen mit mehreren Spielerinnen.“

Achtbar schlug sich auch die neu aufgestellte Zweite Mannschaft des Trainerduos Christian Hoim/Julien Evertse, die bei ihrem Debüt in der Kreisliga A Frankfurt auf Tabellenplatz sieben rangiert und bei zwei Partien Rückstand noch Chancen auf einen Aufstiegsrang besitzt. Dabei ist der Aufstieg eigentlich noch nicht eingeplant, wie Susak betont: „Wir wollen die neuen Spielerinnen integrieren und dabei sollen sie Spaß haben. In der kommenden Runde peilen wie dann den Aufstieg in die Kreisoberliga an.“

Vier Spielerinnen aus der Verbandsliga-U16 werden im Sommer in die Reserve aufrücken. „Zwei weiteren trauen ich den Sprung direkt in den Verbandsligakader zu“, schildert Susak, der froh ist, Abteilungsleiter Cosimo Algieri an seiner Seite zu haben: „Er macht einen tollen Job.“

Freude kam bei Susak und allen 18 Mannschaften des SV Niederursel bei der gemeinsamen Weihnachtsfeier auf, denn sie alle wurden vom Vorstand mit Trainingsanzügen beschenkt. „Es wäre schön, wenn unser Vorstand noch Sponsoren findet, die unser Verbandsligateam weiter ausrüsten“, findet der Coach dennoch.

Noch wichtiger ist ihm aber die Aufwertung der Sportanlage: „Wir hoffen, dass wir 2019 zu unserem 100-jährigen Vereinsgeburtstag endlich mit einem Kunstrasenplatz bedacht werden, denn wir müssen viele unserer Punktspiele immer noch auf dem Hartplatz austragen.“

Von einem Kunstrasen profitieren würde natürlich auch die Herrenmannschaft, die in dieser Saison den zweiten Neuanfang in der Kreisliga B gewagt hat. Diesmal anscheinend mit mehr Erfolg, denn das Team von Trainer Max Gebhart steht immerhin auf Rang neun. Gebhart blickt voraus: „Wir werden versuchen zusammenzurücken und konstanter in unseren Leistungen zu werden.“

Vorbilder gibt es: Immerhin hat der Verein Fußballer wie Ronald Borchers und Ralf Falkenmayer hervorgebracht, der es zwischen 1984 und 1986 auf vier Einsätze in der Nationalmannschaft brachte. (fnp)


Für Niederursel fällt die Niederlage zu hoch aus

 

Frankfurt. Recht deutlich endete das Frankfurter Duell in der Frauenfußball-Verbandsliga Süd: Die „Dritte" des 1. FFC Frankfurt gewann das Nachholspiel gegen Aufsteiger SV Niederursel 6:1 (2:0) und verdrängte damit Eintracht Frankfurt II vom zweiten Tabellenplatz.

In der Beurteilung des Resultats waren die Verantwortlichen unterschiedlicher Auffassung. Während FFC-Trainerin Stefanie Engels meinte: „Das war diesmal eine super Leistung von uns", urteilte Niederursels Coach Ivan Susak: „Für uns war mehr drin gewesen, die Niederlage ist zu hoch ausgefallen."

Zunächst trafen Katharina Kühn (11.) und Munja Heil (37.), die beide noch eine weitere Chancen ausließen. Auf der Gegenseite hatte Mira Susak Pech bei einem Lattentreffer (35.). Später vergaben auch ihre Teamkolleginnen Leoni Koch (47.) und Alena Gontscharik (50.), ehe Jesmila Yohendran die Führung ausbaute (61.). Gontscharik verkürzte (63.), und Maja Störmer traf sogar zum 2:3, doch der Unparteiische entschied auf Abseits (69.). Nach dem 4:1 durch Heil (73.) war die Partie gelaufen. Nina Warnecke (87.) und Susak per Eigentor (90.) sorgten für den Endstand. (fnp)


 1. FFC Frankfurt III : SV 1919 Niederursel 6:1 (2:0)


Das letzte Spiel der Hinrunde war nochmal eine Herausforderungen für die vielfach angeschlagene Mannschaft.
Doch die Motivation stimmte und die Spielerinnen gaben 90 Minuten ihr Bestes und zeigten vollen Ehrgeiz.
Die erste Halbzeit war von Defensivarbeit geprägt - doch auch mit einer Sturmspitze  kam es zu einigen Torchancen. Der erhoffte Treffer ließ jedoch auf sich warten.
Anders auf der Seite der Gastgeberinnen, die die Halbzeit mit einer Führung von 2:0 für sich entschieden (11. Kuehn, 37. Heil).
Nach der Halbzeitpause zeigte sich der SVN wieder offensiver - die Wechsel (Koch für Linke und Störmer für Stöhr) sollten frischen Wind und mehr Tempo ins Spiel bringen. Trotz eines weiteren Tores der Gastgeberinnen (60. Yohendran), ging der Plan auf: Nach dem Eckball von Kajinic erzielte Gontscharik den 3:1 Anschlusstreffer.
Auch wenn der SVN sich oftmals vor dem gegnerischen Tor zeigte - u.a. von Störmer und Bartl - blieben Abschlüsse aus.
Der FFC nutze seine Möglichkeiten - vor allem nach Freistößen - und baute die Führung weiter aus (73. Heil, 87. Warnecke). Der 6:1 Endstand entstand durch das Eigentor von Susak in der 90. Minute.
Trotz dieses Spielstands können die Spielerinnen stolz auf das gemeinsame Zusammenspiel sein.
Während der Winterpause können die angeschlagenen Spielerinnen sich nun ausreichend erholen, um fit und motiviert in die Rückrunde starten. (FH)


Niederursels Fußballerinnen haben ihr erstes Ziel erreicht

 

Frankfurt. In der Frauenfußball-Verbandsliga Süd gab es im Spitzenspiel keinen Sieger: Eintracht Frankfurt II trennte sich von Tabellenführer FC Mittelbuchen 1:1. Die Eintracht weist damit auf Platz zwei weiter fünf Zähler Rückstand auf. Der SV Niederursel holte sich indes drei Punkte im Abstiegskampf.

 

SV Niederursel - Opel Rüsselsheim II 5:0 (4:0). - Die Frankfurterinnen ließen im Duell der Aufsteiger noch einige gute Tormöglichkeiten liegen. Das Spiel begann zerfahren, doch nach dem 2:0 waren die Gastgeberinnen im Rhythmus. Charlotte Bartl traf gleich viermal (4./34./40./67.), zudem war auch noch Alena Gontscharik erfolgreich (31.). Gästeakteurin Jessica Losert sah die Gelb-Rote Karte (66.). „Wir haben das Spiel in der zweiten Halbzeit nur noch verwaltet", bilanzierte Trainer Ivan Susak, der mit der bisherigen Punkteausbeute zufrieden ist: „15 Punkte nach der Hinrunde war unser erstes Ziel, das haben wir erreicht". (fnp)


Regionalpokal geht nach Mittelbuchen

 

Freigericht. Die Fußballerinnen des FC Mittelbuchen sind Pokalsieger der Region Frankfurt. Im Rahmen des Finaltages im Freigerichter Ortsteil Neuses bezwang der Verbandsliga-Spitzenreiter die klassenhöhere SG Bornheim/Grün-Weiß mit 1:0. Jennifer Horst erzielte den entscheidenden Treffer (28.).

Im kleinen Finale" um Platz drei behielt Verbandsligist SV Niederursel mit dem gleichen Resultat gegen Kreisoberligisten SG Egelsbach die Oberhand und hat sich damit wie die Endspielteilnehmer für die erste Runde des Hessenpokals qualifiziert. Das Tor für die Frankfurterinnen erzielte Maja Störmer bereits in der ersten Spielminute. (fnp)


SV Niederursel - FC Mittelbuchen 0:5 (0:3). - Niederursels Coach Ivan Susak war sich sicher: „Wir haben den kommenden Aufsteiger der Hessenliga gesehen." Die im zweiten Durchgang disziplinierter auftretenden Gastgeberinnen kamen im Verlauf der Begegnung zwar durch Barbara Kajinic (65.) und Vivienne Thiel (74.) zu Torchancen, doch der Hessenliga-Absteiger war die klar bessere Mannschaft. Katharina Wolf (8./40.), Jennifer Horst (12.), Laura Mika /73.) und Katharina Wolf (87.) sorgten für den Erfolg. (fnp)


SV 1919 Niederursel : 1. FC Mittelbuchen 0:5 (0:3)

 

Nach wie vor leidet der SVN unter der derzeitigen Personalsituation und trat die Partie, gegen den Tabellenersten Mittelbuchen, geschwächt an. Den Spielerinnen, wie auch dem Trainerstab, war bewusst, dass dies ein anspruchsvolles Spiel werden würde.

 

Die Niederurselerinnen versuchten von Beginn an hinten zu verteidigen, die Mitte zu schließen und vorne Akzente zu setzen. Jedoch waren die Abstände teilweise zu groß und die Sturmspitzen konnten die vereinzelten Chancen nicht nutzen.

 

Die Gegnerinnen nutzten ihre Möglichkeiten sehr wohl – Wolf und Horst erzielten die ersten beiden Treffer (8., 12.). Susak versuchte das dritte Tor zu verhindern, ihre Aktion führte leider zu einem Eigentor (40.). Die erste Halbzeit ging darauf mit einem Spielstand von 0:3 zu Ende.

 

Im Laufe der nächsten 45 Minuten gab der SVN weiterhin alles, um den Spielstand beizubehalten und einen Anschlusstreffer zu erzielen. Vor allem die Arbeit von Kajinic und Linke sind zu erwähnen – Kajinic’s direkte Freistöße verfehlten ihr Ziel knapp und auch die perfekte Hereingabe in der 75. Minute führte leider nicht zum Abschluss. Aber auch Torfrau Nopp sowie die gesamte Abwehrkette hatten während der gesamten Partie viel zu tun. Die Arbeit der Mannschaft zahlte sich aus, sodass der SVN sich einige Male vor das gegnerische Tor vorkämpfen konnte - leider führten auch diese Chancen nicht zu dem ersehnten Treffer. Die Gegnerinnen nutzten die Situation wiederum und erhöhten den Spielstand zum 0:5 (73. Mika, 87. Wolf). (FH)


Erber-Mädels machen auch in Niederursel Ernst

 

Frankfurt. Es war ein „Sahne-Samstag“ für die Fußballerinnen des FC Mittelbuchen. Nicht nur dass der Spitzenreiter der Verbandsliga Süd auch im elften Spiel keinen Bezwinger fand (ganz im Gegenteil: bei Aufsteiger SV Niederursel setzte sich Oliver Erbers Team locker mit 5:0 durch) – mit Eintracht Frankfurt II bezog der schärfste Verfolger beim 1. FFC Runkel eine 1:2-Niederlage. Dadurch baute Hessenliga-Absteiger Mittelbuchen seinen Vorsprung auf fünf Punkte aus.

 

Verbandsliga Süd 

SV Niederursel – FC Mittelbuchen 0:5 (0:3): „Ja, das lief richtig gut“, strahlte Mittelbuchens Trainer Oliver Erber am Samstag nach dem Schlusspfiff. Vor allem die erste Halbzeit hatten seine Mädels mit sehenswertem Kombinationsspiel „überragend gestaltet“. Das Endergebnis hätte leicht noch um einige Treffer deutlicher ausfallen können. An Torchancen für Niederursel konnte sich Erber nicht erinnern. Torfolge: 0:1 (5.) Katharina Wolf, 0:2 (11.) Jennifer Horst (beide Treffer mustergültig durch Philina Stadtfeld vorbereitet), 0:3 (39./ET) Mira Susak (nach einer Hereingabe von Horst), 0:4 (70.) Laura Mika (per Kopfball nach Flanke Claudia Sikorski), 0:5 (82.) „Cat“ Wolf (Pass Kamala Horner). (fnp)


Glückliche Frankfurterinnen

Frauen-Fußball Eintracht und 1. FFC behaupten sich gerade so

 

Eintracht Frankfurt II bleibt dem Spitzenreiter FC Mittelbuchen in der Frauenfußball-Verbandsliga Süd auf den Fersen.

 

Frankfurt. Auch die „Dritte" des 1. FFC Frankfurt ist bei zwei Spielen Rückstand noch oben dran. Niederursel blieb indes chancenlos..

 

Rot-Weiß Hadamar - SV Niederursel 3:1 (1:0). - Für Niederursels Trainer Ivan Susak war es ein Spiel „zum Vergessen". Er wollte seiner Mannschaft aber keinen Vorwurf machen: „Die englischen Wochen mit Pokalspielen gegen Kickers Offenbach und Mittelbuchen haben viel Kraft gekostet. Die hat diesmal gefehlt, zudem haben wir noch personelle Engpässe. Allen voran fehlte unsere Torjägerin Maja Störmer." Anna Hof legte vor (45./71.). Charlotte Bartl verkürzte zwar (83.), doch Clara Voss sorgte für den alten Abstand (90.+3). Niederursels Leoni Koch sah „Rot" nach grobem Foulspiel (87.). (fnp)


SV RW Hadamar : SV 1919 Niederursel 3:1 (1:0)

 

Bereits zu Beginn wurde deutlich, dass dies eine Partie mit sehr unruhiger Spielweise werden würde. Die Spielerinnen des SVN mussten sich zunächst an die teilweise neuen Positionen gewöhnen. Somit ist es nicht verwunderlich, dass Tore auf sich warten ließen.

Auch wenn man sagen muss, dass der SVN während des gesamten Spiels sein Potential nicht ausschöpfte, wurden einige schöne Spielzüge herausgespielt – unter anderem von Koch und Bartl, die während der ersten Halbzeit allerdings keine Chance gegen die fünf bis sechs Spielerinnen hatten, die sich gezielt vor dem heimischen 16er positionierten. Schließlich war es Hof, die per Fernschuss den Halbzeitstand von 1:0 festsetzte (45.).

Auch die zweite Halbzeit brachte kaum Veränderung in der Spielweise. Der SVN versuchte alles, um den Anschlusstreffer zu erzielen, der zunächst ausblieb. Hof war es, die zum 2:0 erhöhte (71.). Koch und Bartl zeigten, dass Niederursel sich mit diesem Spielstand noch nicht zufrieden geben wollte und spielten gekonnt das 2:1 heraus (Bartl, 85.). Kurz danach wurde Koch jedoch nach Tätlichkeit des Platzes verwiesen.

- - - Für diesen unsportlichen Zwischenfall möchten wir uns bei unseren Gastgeberinnen entschuldigen. - - -

Es schien, dass das Spiel mit dem 2:1 Spielstand enden würde, doch Voss erhöhte die Führung während der Nachspielzeit noch zum 3:1 (93.).

Nun muss der SVN sich wieder auf seine Wurzeln besinnen und Konsistenz in der Spielweise aufbauen, um für die nächsten Partien gewappnet zu sein. (FH)


Niederursels letztes Aufgebot hält sich wacker

Frauenfußball-Verbandsliga OFC lädt zu gleich drei Gegentoren ein

 

In der Frauenfußball-Verbandsliga Süd bleibt die Zweite Mannschaft von Eintracht Frankfurt mit dem 3:1 bei Kickers Offenbach in der Erfolgsspur.

 

Frankfurt. Auch die „Dritte" des 1. FFC Frankfurt hält den Anschluss nach oben, während der Aufsteiger SV Niederursel nach dem 0:4 gegen die drittplatzierte FSG Haitz/Langenselbold im Tabellenmittelfeld verharrt.

 

SV Niederursel - FSG Haitz/Langenselbold 0:4 (0:2). - Niederursels Trainer Ivan Susak nahm trotz der klaren Niederlage seine Mannschaft in Schutz: „Wir haben mit dem allerletzten Aufgebot gespielt. Darunter Akteurinnen aus der Zweiten Mannschaft und der U16. Dieses Aufgebot hatte dann nicht mehr die nötige Qualität, hat aber alles gegeben." Eine Spielverlegung kam für Susak aber nicht in Frage. Er sah eine an Torchancen arme Partie, in der die effektiven Gäste aber aus sechs Möglichkeiten vier Tore machten. Natalie Guhlke (20.) und Luisa Polzer (31.) trafen vor der Pause, Karoline Hobe (78.) und Jonna Fornges (89.) machten spät alles klar. (fnp)


SV 1919 Niederursel : FSG Haitz-Langenselbold 0:4 (0:2)

 

Dass dieses Spiel ein harter Brocken wird, war angesichts der Personalsituation bereits zu erahnen. Bedingt durch Krankheit und Verletzungen musste Niederursel auf einige Stammspielerinnen verzichten. Spielerinnen der 2. Mannschaft und sogar der U16

mussten heute aufrücken, um ihrer „Ersten“ den Rücken zu stärken.

 

Trotz der nicht optimalen Ausgangslage versuchten die Spielerinnen das Beste aus dieser Partie herauszuholen und zeigten vollen Einsatz.

 

Per Nachschuss erzielte Guhlke die Führung für die FSG (21.). Zeiler legte nach Hereingabe von Störmer nur wenige Minuten später nach – der Ball berührte das Netz – per Schiedrichterentscheidung blieb der Spielstand von 0:1 allerdings bestehen. Der Freistoß durch Polzer ist es, der den Halbzeitstand von 0:2 beschließt.

 

Die zweite Halbzeit musste ohne Torjägerin Störmer beginnen, für die Thoma auf den Platz kam. Auch Zeiler musste einige Minuten später den Platz verlassen. Dennoch gaben sich die Spielerinnen nicht auf und vor allem die Leistung der Abwehr konnte sich sehen lassen. Der SVN versuchte Druck nach vorne aufzubauen und  Torchancen herauszuspielen – das gelang oftmals, ein Abschluss blieb jedoch aus. Am Ende waren es die Gegnerinnen, die den Spielstand zum 0:4 erhöhen konnten (Hobe 79., Fornges 89.).

 

Die Niederurselerinnen können stolz auf diese super Mannschaftsleistung sein. Ein besonderer Dank geht an Marcellino, Thoma und Peter, die die Mannschaft mit voller Kraft unterstützten. (FH) 


SV 1919 Niederursel : 1. FC Mittelbuchen 3:4 (1:2)

 

Das Regionalpokalhalbfinale gegen den etablierten Ligakonkurrenten Mittelbuchen war für die Spielerinnen des SVN natürlich eine ganz besondere Herausforderung.

 

Von Beginn an zeigten sich die Niederurselerinnen fußballerisch von ihrer besten Seite und als würdiger und nicht zu verachtender Gegner.

 

Nach der vergebenen Doppelchance des SVN schob Störmer den Ball ins gegnerische Tor und erzielt damit den Führungstreffer (23.). Nur zehn Minuten später folgte der Ausgleich durch das Tor von Stadtfeld und Zimmermann erhöhte zum 1:2 (43.)

 

Zu Beginn der zweiten Halbzeit erfolgten zwei Wechsel - Thiel für Susak und Bartl für Zeiler -, die frischen Wind in die Partie bringen sollten. Kurz nach dem Wechsel musste Thiel verletzungsbedingt jedoch wieder vom Platz.

 

 In der 52. Minute verwandelte Horst den Elfmeter und das Spiel schien mit dem 1:3 bereits entschieden. Doch die Niederurselerinnen drehten nochmal richtig auf, sodass Störmer, nach Zuspielen von Bartl, den Ausgleich für ihre Mannschaft erzielte (58., 60.).

 

Die Spielerinnen kämpften bis zum Ende dieser Partie weiter – leider ohne abschließenden Erfolg: Zimmermann besiegelte mit dem 3:4 die Führung für Mittelbuchen.

 

Am 31.10.2017 steht nun das Spiel um Platz 3 und 4 gegen die SG Egelsbach an, bei dem sich die Spielerinnen selbstverständlich noch einen Platz auf dem Podest sichern wollen. (FH) 


Bestens erholt gewinnt Niederursel in Schaafheim

 

Frankfurt. In der Frauenfußball-Verbandsliga Süd rang Eintracht Frankfurt II der „Dritten" des 1. FFC Frankfurt spät einen Punkt ab. Bereits am heutigen Mittwoch gastiert die Eintracht zum Nachholspiel bei Opel Rüsselsheim II.

Der SV Niederursel zeigte sich gut erholt von der Heimpleite gegen Winterkasten/Reichenbach und siegte in Schaafheim.

 

Viktoria Schaafheim - SV Niederursel 1:4 (1:1).- Die Frankfurterinnen benötigten eine halbe Stunde, ehe sie ins Spiel fanden. Vorher hatte Schaafheims Torfrau ihr Team nach einem Foul von Vivienne Thiel an Katrin Jost per Stafstoß in Führung gebracht (16.). Nach einem Pass von Alena Gontscharik glich Maja Störmer zunächst aus (37.), ehe Charlotte Bartl (69/86.) und Leoni Koch (70.) noch für einen klaren Sieg sorgten. Die Gastgeberinnen konnte im zweiten Durchgang konditionell nicht mehr mithalten. Niederursels Trainer Ivan Susak war zufrieden: „Das war eine Verbandsliga-taugliche Leistung". (fnp)


FC Viktoria Schaafheim : SV 1919 Niederursel 1:4 (1:1)

 

Auch wenn die Begebenheiten des Platzes für die Spielerinnen des SVN nicht optimal waren, freuten sie sich auf diese Begegnung.

 

Doch bereits in der 17. Minute wurde diese Freude kurzzeitig getrübt: Eine fragwürde Schiedsrichterentscheidung führte zu dem von Kluger ausgeführten und verwandelten Elfmeter (1:0).

 

Der SVN ließ sich davon nicht entmutigen und versuchte alles, um den Ausgleichstreffer zu erzielen. Störmer konnte nach Zuspiel von Gontscharik schließlich zum 1:1 netzen.

 

Auch während der zweiten Halbzeit zeigten sich die Damen aus Niederursel und bauten auf der Spielweise der ersten Halbzeit weiter auf. Diese Vorgehensweise machte sich bezahlt, sodass Bartl (70., 86.) und Koch (71.) ihrer Mannschaft zur 1:4 Führung verhelfen konnten.

 

Die Spielerinnen freuen sich über diesen Sieg und darüber, dass sie wieder zu ihrer gewohnten Spielweise zurückgefunden haben. (FH)


SV 1919 Niederursel : Kickers Offenbach 3:1 (1:0)

 

Nach der letzten Punktspielbegegnung mit den Damen der Kickers, versprach dieses Regionalpokal-Viertelfinale eine spannende Partie zu werden.

 

Fußballerisch auf höchstem Niveau, zeigten sich die Niederurselerinnen von ihrer besten Seite: Spielzüge wurden von hinten heraus aufgebaut und die Organisation des Spiels war sehr zufriedenstellend.

 

Dass die Spielerinnen wieder in ihr Spiel gefunden haben, wurde prompt mit drei Treffern belohnt: Koch (31., 51.) und Störmer (53.) erzielten die Tore, die das Weiterkommen im Rennen um den Regionalpokal bedeuteten. Jakobs erzielte in der 62. Minute den einzigen Treffer für die Kickers:

 

Diese Partie zeigte, dass der Spaß am Spiel der Schlüssel zum Erfolg ist. Nun können sich die Spielerinnen des SVN auf das Regionalpokal-Halbfinale freuen. (FH)


SV Niederursel rehabilitiert sich im Regionalpokal

 

Frankfurt. Nach der jüngsten 1:2-Heimpleite der Fußballerinnen des SV Niederursel gegen die FFG Winterkasten/Reichenbach in der Verbandsliga rehabilitierte sich die Mannschaft von Ivan Susak am Mittwochabend beim 3:1 (1:0) gegen den Ligakonkurrenten Kickers Offenbach im Viertelfinale der Regionalpokals. Susak lobte: „Wir haben unser bisher bestes Saisonspiel verdient gewonnen."

Bei OFC Trainer Timo Kienle hört sich das naturgemäß anders an: „Wir haben viel vermisse lassen von dem, was wir in den vergangen drei Partien gezeigt haben." zu allem Überfluss zog sich die Offenbacherin Lisa Colella eine Rückenverletzung zu.

Leoni Koch (31./50.) und Maja Störmer (53.) stellten bei einem Gegentor von Vanessa Jakobs (62.) den Sieg sicher. (fnp)



SV 1919 Niederursel: FFG Winterkasten/Reichenbach 1:2 (0:1)

 

Diese Partie war die Chance sich nach dem vergangenen Punktspiel wieder zu zeigen. Jedoch nutzten die Gegner diese Chance weitaus besser als die Gastgeberinnen selbst.

 

Man kann sagen, dass die Zuordnung während dieses Spiels nicht stimmte. Anstatt das Spiel von hinten heraus aufzubauen, wurden lange Bälle geschlagen, die vorne nicht zum Abschluss führten. Insgesamt war die Spielweise nicht zufriedenstellend.

 

Die Tatsache, dass die Spielerinnen des SVN scheinbar nicht anwesend waren, nutzte die FFG, um mit dem Treffer von Haag die 0:1 Führung zu erzielen (26.).

 

Erst in der zweiten Halbzeit gelang dem SVN der Ausgleich: Nach einem Foul an Gontscharik, konnte Conforti den Elfmeter zwar nicht direkt verwandeln, doch der Nachschuss saß (49.).

 

Die FFG spürte, dass da noch was zu holen war und wollte den Sieg unbedingt. In der 73. Minute konnte Hink ihrer Mannschaft schließlich zur 1:2 Führung und zu den ersten drei Punkten verhelfen.

 

Auf Seiten des SVN war es wieder die Abwehrkette, die das Spiel aufrecht erhielt und vollen Einsatz zeigte.

 

Nun muss für die folgenden Partien die Motivation und der Ehrgeiz wieder geweckt werden, um die gewohnte Leistung abrufen zu können. (FH)


Phönix Düdelsheim : SV 1919 Niederursel 1:6 (1:3)

 

Nach der Niederlage vom Wochenende kam das Achtelfinale des Regionalpokals gerade recht, um den Spaß am Spiel wieder zu erlangen.

 

Das Zusammenspiel des SVN stimmte und die schön herausgespielten Pässe ließen nicht lange auf den ersten Treffer warten: nach Vorlage von Koch konnte Stöhr ihr erstes Saisontor erzielen (3.). Düdelsheim legte nach und erzielte den Ausgleich

(Ruediger, 7.).

 

Doch dabei blieb es auf Seiten der Gastgeberinnen – weitere torgefährliche Chancen blieben aus. Ganz im Gegensatz zu den Aktionen der Niederurselerinnen. Störmer konnte noch während der ersten Halbzeit ihrer Mannschaft zur 1:3 Führung verhelfen (15.,18.).

 

Auch die zweite Hälfte lag in den Händen des SVN. Nach Zuspiel von Gontscharik konnte Störmer zum 1:4 netzen (63.) und Torfrau Nopp zeigte, dass sich ihre Fähigkeiten auch auf dem Feld sehen lassen können. Die durchgängig gute Spielweise des SVN zahlte sich aus und somit konnte Koch zwei weitere Treffer für ihr Team erzielen (70., 75.).

 

Die Spielerinnen können stolz auf ihre Leistung, den 1:6 Sieg sowie den Einzug in das Viertelfinale sein. (FH)


Niederursel kommt böse unter die Räder

 

Frankfurt. Das Derby in der Frauenfußball-Verbandsliga Süd war eine einseitige Angelegenheit: Eintracht Frankfurts Zweite Mannschaft fertigte Aufsteiger SV Niederursel mit 11:0 (4:0) ab.

Eintracht-Coach Thomas Drieß ging nach den jüngsten Niederurseler Erfolgen auf Nummer sicher: „Ich habe zu Anfang das Zentrum verstärkt, um unsere Defensive stark zu machen." Wie zur Bestätigung hatten die Gäste durch Leoni Koch (7.) und Charlotte Bartl (9.) dann auch die ersten Tormöglichkeiten. Doch danach übernahmen die Adlerträgerinnen das Kommando. Drieß lobte: „Die Mannschaft hat alle Vorgaben umgesetzt." Sein Niederurseler Kollege Ivan Susak hatte schon bei der Besprechung vor der Partie ein ungutes Gefühl: „ Viele Spielerinnen waren nervös und unkonzentriert. Im Verlauf der Begegnung wurde es dann zur Lehrstunde für uns." Für die mit fünf Spielerinnen aus dem Regionalliga-Kader angetretenen Gastgeberinnen trafen Melina Raiß (14./43.), Hannah Krist (18./28./54./90.), Miriam Eckert (50.) und Isabell Kindl (71./73./80./86.). (fnp)


Eintracht Frankurt II : SV 1919 Niederursel 11:0 (4:0)

 

Voller Respekt vor den Gegnerinnen betraten die Spielerinnen des SVN den Platz. Die Zuschauer sollten während dieser Partie bemerken, dass diese Anspannung die Spielweise der Niederurselerinnen hemmte - wussten sie doch, dass fünf Spielerinnen der 1. Mannschaft gegen sie angetreten waren.

 

Während der ersten Viertelstunde konnte noch niemand dieses Endergebnis erahnen, denn der SVN versuchte sich an die Dynamik des Gegners anzupassen. Das gelang auch, bis Raiß in der 14. Minute für die Eintracht das 1:0 klar machte. Darauf hatte die Eintracht mehrere Chancen und traf schließlich noch weitere drei Mal (18. Krist, 28. Krist, 43.Raiß).

 

In der Vorwärtsbewegung wurde der SVN zu oft ausgekontert und konnte keine nennenswerten Chancen herausarbeiten. Mit einem Spielstand von 4:0 ging es in die Halbzeitpause.

 

Die Ansprache der Trainer konnte nichts an der Verunsicherung der Spielerinnen ändern - der Schock über diesen Spielstand und der Ärger, dass man sich unter dem eigenen Wert verkauft hatte, minderten die Motivation. Ganz anders auf der Seite der Gegnerinnen, die während der zweiten Halbzeit nochmal richtig anzogen: Vor allem Baier, die die Bälle aus der Mitte heraus mit einer Leichtigkeit verteilte und Tobollik, die jeden Ball abfing, machten dem SVN das Leben schwer.

 

Doch vor allem Koch und Gontscharik versuchten weiter die Chance auf einen Treffer zu erspielen. Auch die Leistungen von Torfrau Nopp, Conforti und Lotz - sowie der gesamten Abwehrkette - sind zu nennen, die eine Vielzahl an Torchancen der Eintracht vereitelten. Leider trug die Arbeit der Niederurselerinnen keine Früchte - viele Laufwege blieben nutzlos und bei den wirklich wichtigen Spielzügen fehlte daraufhin die Kraft, um aktiv am Ball zu bleiben. Die Gegnerinnen nutzen die Frustration der Spielerinnen für sich und verbesserten weiter ihre Torbilanz: 50. Eckert, 54. Krist, 71. Kindl, 73. Kindl, 80. Kindl, 86. Kindl und 90. Krist. Die Partie ging mit einem Spielstand von 11:0 zu Ende.

 

Es bleibt zu sagen, dass der SV Niederursel hier unter seinen Möglichkeiten geblieben ist. Es gilt nun dieses Spiel abzuhaken und neue Kraft aus dieser Niederlage zu schöpfen, um sich wieder voll auf die kommenden Spiele zu fokussieren. (FH)


Niederursel lässt sich keine Angst einjagen

Frauenfußball Eintracht II trumpft in Hadamar auf - „Dritte" des FFC zeigt sich verbessert

 

Frankfurt. In der Frauenfußball-Verbandsliga Süd ließ Aufsteiger SV Niederursel mit dem 6:3 gegen den FFC Runkel erneut aufhorchen, während Eintracht Frankfurt II den dritten Sieg in Folge feierte. Die „Dritte" des 1. FFC Frankfurt besiegte Kickers Offenbach 2:1.

SV Niederursel - FFC Runkel 6:3 (2:1). - Die Frankfurterinnen konnten sich auch im Vergleich mit den bisher unbesiegten Gästen auf ihre starke Offensive verlassen. Allerdings trumpften die Gäste in den ersten 20 Minuten auf. „Da hat uns der Gegner schon Angst eingejagt", räumte Niederursels Trainer Ivan Susak ein. Danach bekam sein Team den Gegner aber in den Griff. „ Unsere intensive Trainingsarbeit hat sich ausgezahlt. Die Mannschaft war läuferisch sehr stark und hat permanent Tempo gemacht." Ärgerlich war für ihn das unsportliche Auftreten des Gegners: „Böse Fouls inklusive Ellenbogencheck waren an der Tagesordnung". Die Torfolge: 0:1 Amnore Loshaj (4.), 1:1, 2:1, 3:1 Charlotte Bartl (27./29./52.), 3:2 Larissa Schmidt (54.), 4:2, 5:2 Maja Störmer (65./84.), 6:2 Leoni Koch (87.), 6:3 Schmidt (89.). (fnp)


SV 1919 Niederursel : 1. FFC Runkel 6:3 (2:1)

 

Mit diesem Ergebnis hätte wohl keiner gerechnet - vor allem nicht die Spielerinnen vom FFC, die bereits in der 4. Spielminute das 0:1 erzielten (Loshaj).

 

Doch der SVN hielt dagegen, baute Druck auf und hielt auch der sehr körperbetonten Spielweise der Gegnerinnen stand. Bartl und Semere hatten Chancen, wobei Abschlüsse jedoch vorerst ausblieben. Dann ging es Schlag auf Schlag und Bartl verhalf - nach Zuspielen von Lotz und Conforti - ihrer Mannschaft zum 2:1 (27., 29.).

 

Auch während der zweiten Halbzeit spürte man die Unruhe im Spiel, die vor allem auf der wenig fairen Spielweise des Gegners beruhte - Nachtreten in die Kniekehle, Ellenbogenchecks ins Gesicht und das Angehen von Nopp führten zu Verärgerung und Unverständnis. Doch der SVN ließ sich davon nicht beirren und erhöhte in der 52. Minute zum 3:1 (Bartl). Auch Runkel erhöhte durch den Schuss von Schmidt, die den Ball direkt unter die Latte knallte (54.). Kurz darauf zeigt sich die eingewechselte Störmer, die alleine an fünf Gegenspielerinnen vorbeilancierte und eiskalt das 4:2 verwandelte (65.). Das 5:2 konnte Störmer kurz darauf so gut wie ins Tor tragen (85.). Nach Vorlage von Bartl konnte dann auch Koch mit dem 6:2 ihren ersten Saisontreffer landen (88.). Runkel war ebenfalls bis zum Abpfiff präsent und Schmidt konnte für ihre Mannschaft noch das 6:3 erzielen.

 

Besonders zu erwähnen sind die Leistungen von Nopp, die wieder jeden Ball anging und selbst unter der Latte heraushaute, und Kaleab, die sich auf jeden Zweikampf einließ und die meisten auch für sich verbuchen konnte.

 

Insgesamt war es eine gelungene Partie, auf dessen Leistung die Spielerinnen des SVN weiter aufbauen können. (FH) 


OFC lässt nicht nach und trifft am Ende neun Mal

Frauenfußball Eintracht II legt die nötige Geduld an den Tag - Niederursel und FFC III gehen leer aus

 

In der Frauenfußball-Verbandsliga Süd ging Kickers Offenbach auf Torejagd und war erst nach neun Treffern gegen Rüsselsheim zufrieden.

 

Frankfurt. Von den drei Frankfurter Vertretern kam nur die Zweite Mannschaft von Eintracht Frankfurt II zu einem Erfolg.

FSV Schierstein - SV Niederursel 2:1 (1:1). - „Das Spiel hätte auch 5:5 ausgehen können", schilderte Niederursels Trainer Ivan Susak, der ungeachtet der Niederlage mit seinem Team soweit zufrieden war: „Wir haben uns gut verkauft, diese Partie war Werbung für den Frauenfußball." Charlotte Bartl brachte die Frankfurterinnen nach zehn Minuten in Führung. Miriam Calmano glich aus (21.). Es gab Torchancen auf beiden Seiten, wobei Bartl bei einem Lattentreffer dem 2:1 sehr nahe war (74.). Der Siegtreffer fiel dann aber auf der Gegenseite, als Sigrid Baumann frei zum Torabschluss kam (78.). (fnp) Bilder von Dr. Manfred Voigt


1. FSV Schierstein 08 : SV 1919 Niederursel 2:1 (1:1)

 

Die Begegnung in Schierstein war von Kampfgeist auf beiden Seiten geprägt: Die Gegnerinnen machten direkt Druck - doch Niederursel hielt dagegen: Bartl erzielte bereits in der 8. Minute die 0:1 Führung nach Zuspiel von Störmer.

 

Doch der Siegeswille des FSV schien durch den Gegentreffer erst richtig geweckt zu sein. So erspielten sie zahlreiche Chancen - die zunächst ungenutzt blieben - bis Calmano den Ausgleich für ihr Team erzielte (20.).

 

Der SVN versuchte dran zu bleiben, scheute keinen Laufweg und versuchte über die Außen in die gegnerische Hälfte durchzudringen. Leider mussten auch einige Fehlpässe verbucht werden und auch die Abwehrkette konnte die gegnerische Offensive nicht immer aufhalten. Vor allem Peinsipp und Reutershahn machten den Verteidigern das Leben schwer. Doch hier war - wie auch im vergangenen Spiel - stets auf Nopp Verlass, die jeden Ball mit vollem Ehrgeiz anging.

 

Trotzdem beide Teams hart daran arbeiteten, ihre Position zu stärken, blieben weitere Tore - trotz vieler Möglichkeiten - während der 1. Halbzeit aus.

 

Nach der Pause ging es mit ebenso viel Dynamik und Power weiter. Niederursel stand wieder besser und versuchte alles, um die Führung wieder zu erlangen. Doch der FSV hatte oftmals einen Fuß dazwischen und konnte - durch die eingewechselte Baumann - zum 2:1 erhöhen (78.).

 

Auch wenn der SVN seine Leistung während der 2. Halbzeit steigerte, blieb ein weiterer Abschluss aus. Dennoch versuchten die Spielerinnen bis zum Abpfiff alles zu geben und können auf die erbrachte Leistung stolz sein. (FH) 


1. FSV Schierstein 08 : SV Niederursel 2:1 (1:1)

 

Wiesbaden. Welche eine Dramaturgie: Beim Stand von 1:1 parierte Doruntina Sulejmani, Aushilfstorhüterin des Fußball-Verbandsligisten FSV Schierstein 08, in einer Szene prächtig. Wenig später trug die Einwechslung von Siggi Baumann Früchte. Die frühere Bundesliga-Spielerin schloss nach Vorlage von Janina Reutershahn gekonnt per Schlenzer zum 2:1-Siegtor der 08-Frauen über die starke Formation von Aufsteiger SV Niederursel ab (78.). Nach der frühen Gäste-Führung (10.) hatte Miriam Calmano vor der Pause eine Stafette zum 1:1 veredelt.

 

„Da war alles drin – eine Werbung für den Frauenfußball. Wobei uns Niederursel das Leben schwer gemacht hat. Das war wirklich von beiden Seiten ein tolles Spiel. Allerdings haben wir noch vier, fünf gute Chancen ausgelassen“, meinte FSV-Coach Bernd Gärtling nach packender Partie. Bei der noch punktlosen zweiten Garnitur von Opel Rüsselsheim wollen die 08erinnen nun nachlegen.

 

FSV 08: Sulejmani; Hagen, Frick, Schell, Nielbock, Hochsattler, Calmano, N. Müller (70. Baumann), Peinsipp (82. Koob), Thomas (89. Vomberg), Reutershahn.

 

SVN 1919: Nopp, Susak (72. Kaleab), Conforti, Lotz, Thiel, Koch, Stallfort (84. Neuling), Semere, Gontscharik (77. Glavurdic), Bartl, Störmer. (fupa.net)


Niederursel erkennt seine Möglichkeiten

 

In der Frauenfußball-Verbandsliga Süd überraschte Aufsteiger SV Niederursel mit einem 4:3 gegen Kickers Offenbach.

 

 

Frauenfußball. 

Frankfurt. Die Dritte Mannschaft des 1. FFC Frankfurt gestaltete ihren Saisonstart in der Verbandsliga erfolgreich.

SV Niederursel – Kickers Offenbach 4:3 (2:2). – „Unser Sieg war nicht unverdient. Mit unserer starken Torfrau Michelle Nopp als Rückhalt und unserer starken Offensivabteilung haben wir dagegengehalten“, befand Niederursels Trainer Ivan Susak und ergänzte: „Wir hatten ein halbstündiges Tief, dann aber gemerkt, dass in diesem Spiel etwas möglich ist.“ Maja Störmer traf mit einem Distanzschuss zur Führung der Gastgeberinnen (15.), Charlotte Bartl legte nach (19.). Danach übernahm der OFC das Kommando und drehte die Partie durch Treffer der gerade eingewechselten Katrin Wenski (33.) und von Chantal Staffen auf Zuspiel von Vanessa Jakobs (36.). Nachdem Adelina Zekaj die Gäste erstmals nach vorne gebrachte hatte (56.), wurde in der Folge beim OFC zu wenig über die Außen gespielt und manchmal ein Schritt weniger getan. Das sollte sich rächen, denn Bartl übernahm nach einem Abwehrfehler den Ball, umkurvte die Torfrau Melanie Mustafic und traf zum 3:3 (78.), ehe sie nach Vorarbeit der stark aufspielenden Leoni Koch drei Minuten später auch noch den Siegtreffer markierte. OFC-Trainer Timo Kienle sprach von der „phasenweise besten Saisonleistung meiner Mannschaft“, kritisierte aber auch: „Diese Niederlage ist ärgerlich und unnötig. In einigen Situationen waren wir unkonzentriert und nicht clever genug. Mit den individuellen Fehlern haben wir es uns selbst schwergemacht.“ (fnp) 


SV 1919 Niederursel : Kickers Offenbach 4:3 (2:2)

 

Die Spielerinnen des SVN begannen diese Partie voller Motivation und Ehrgeiz. Direkt zu Beginn wurden Räume gesucht und Spielzüge aufgebaut. Diese offensive Spielweise bewehrte sich schon während der ersten 20 Minuten: Durch Zuspiel von Gontscharik konnte Störmer ihr erstes Saisontor verwandeln und lieferte kurz darauf die perfekte Vorlage für Bartl, die die Führung des SVN zum 2:0 ausbaute.

 

Das Team arbeitete daran, die Führung zu erhöhen – leider führten weitere Chancen (Störmer, Gontscharik) nicht zum Abschluss. Auch der OFC spielte gute Gelegenheiten heraus und zeigte, dass ein Rückstand sie nicht aufhalten würde: So netzten Wenski (33.) und Staffen (37.), wodurch sie den Ausgleich zur Halbzeit erzielten.

 

Auch die zweite Halbzeit nutzen die Damen des OFC um ihre Position weiter zu stärken - Zekaj verhalf ihrer Mannschaft zur 2:3 Führung.

 

Doch der SVN gab sich noch lange nicht geschlagen. Die Spielerinnen kämpften weiter und einige Wechsel (Koch für Neuling, Stallfort für Lotz und Linke für Gontscharik) brachten frischen Wind in dieses spannende Spiel. Bartl nutzte diesen Wind unter ihren Flügeln und traf zum 3:3 Ausgleich. Nach Hereingabe von Conforti, Annahme und Weiterverarbeitung von Koch, konnte Bartl mit ihrem Dreierpack ein Ausrufungszeichen unter dieses Spiel setzen. Auch einige Standards des OFC konnten an der Führung des SVN nicht mehr rütteln – die Spielerinnen vereitelten jede Chance und insbesondere Torfrau Nopp hielt den Kasten bis zum Abpfiff sauber.

 

Die 1. Damenmannschaft freut sich somit über den gelungenen Saisonauftakt und den 4:3 Heimsieg. (FH)


Auf Wiedersehen Eda Kacar!!! :(


Niederursel betritt Neuland

Frauenfußball Eintracht-Reserve will „oben mitspielen"

Frankfurt. Mit Aufsteiger SV Niederursel betritt ein in dieser Klasse gänzlich unbekannter Verein die Bühne der Frauenfußball-Verbandsliga Süd. Der Vizemeister der Gruppenliga Frankfurt empfängt zum Auftakt am Samstag (18 Uhr) Mitaufsteiger Opel Rüsselsheim II. „Wir werden Gas geben", verspricht Trainer Ivan Susak der zukünftig auf seine Nachwuchsakteurin Eda Kacar verzichten muss. „Auf Wunsch der Eltern zieht sie in die Türkei, ihr wollen wir zum Abschied einen Sieg schenken", erklärt der Coach der Frankfurterinnen.

Die Dritte Mannschaft des 1. FFC Frankfurt steigt mit der Trainerin Stefanie Engels und dem Assistenten Fabian Beier bedingt durch Spielverlegungen erst am dritten Spieltag (2. September) mit dem Spiel in Rüsselsheim ins geschehen ein. „Wir wollen Tabellenplatz fünf verteidigen", gibt die Betreuerin An Roosens die Richtung für die neue Runde vor.

Etwas ehrgeiziger sind da schon die Ziele bei Eintracht Frankfurt II. Die Regionalliga-Reserve steht am Samstag (15 Uhr) bei Hessenliga-Absteiger FC Mittelbuchen vor einer schweren Aufgabe. „Oben mitspielen", lauten dessen ungeachtet das gemeinsame Ziel der Verantwortlichen. Für Trainer Thomas Drieß gehen beim Auftakt allerdings die Hanauerinnen aber als Favorit ins Spiel.

Die Mannschaft von Kickers Offenbach geht mit dem neuen Cheftrainer Timo Kienle ins Rennen, der so bald wie möglich nichts mehr mit dem Abstiegsgeschehen zu tun haben möchte und mittelfristig höhere Ziel anpeilt. Zur Punktspielpremiere steht am Samstag (18 Uhr) das Gastspiel bei der FSG Haitz/Langenselbold an. „Mit dem Aufsteiger haben wir einen schweren Start vor uns", meint Kienle, fügt aber hinzu: „Wir wollen dort bestehen und die drei Punkte mitnehmen." (fnp) 


Kreispokalsieger & Aufsteiger

Verbandsliga Süd!!!



Zugänge:

Karina Schneider (FFC Oldesloe)

Gabriela Scheller (TSV Poppenhausen)

Melissa Stöhr (Comeback)

Danayt Semere (Eintracht Frankfurt II)

Bernarda Bechtel (SG Riedberg)

Vanessa Schrodt (SG Westerfeld U16)

Angela Weber (SG Westerfeld U16)

Shira Keferstein (SG Westerfeld U16)

Jana Grosch (TSV Weichersbach [Zweitspielrecht])

Stella Ananiadi (eigene Jugend)

Ece Aras (eigene Jugend)

Amelie Blaut (eigene Jugend)

Eda Kacar (eigene Jugend)

Sofia Kaplan (eigene Jugend)

Helen Linke (eigene Jugend)

Anastasia Lukic (eigene Jugend)

Michelle Thoma (eigene Jugend)

Lisa Trautmann (eigene Jugend)

Sabrina Trautmann (eigene Jugend)

Katrin Gillhuber (eigene Jugend)

Abgänge:

Solveig Boettcher (Ziel unbekannt)

Valentina Gazzella (Ziel unbekannt)

Asmait Ghirmai (Ziel unbekannt) 


Der SV Niederursel begrüßt alle Neuzugänge herzlich und wünscht Ihnen eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison.

Wir bedanken uns bei allen Abgängen für Ihr Engagement, Ihren Einsatz und wünschen Ihnen für Ihre sportliche Zukunft alles Gute.